Ein gruseliges Beispiel des Digitalisats des Romans Tahiti von Friedrich Gerstäcker vom Münchner Digitalisierungszentrum:
Schaut da eigentlich noch jemand auf die Resultate des Scanvorgangs drüber oder wie hat man sich das vorzustellen? Oder haben die jemanden da rangesetzt, der keinen Bock mehr auf seinen Job hatte? Zumindest das was auf der Webseite des MDZ von diesem Roman gezeigt wird, kann man komplett in die Tonne treten. Und nach Aussage von Wikisource-Mitarbeitern, sieht es mit anderen Werken auch nicht besser aus.
Bewahrung des kulturellen Erbes geht irgendwie anders.
Update:
- Noch so ein Beispiel: Heimliche und unheimliche Geschichten ebenfalls von Gerstäcker.
- Ein “echter Gerstäcker-Fan” rauft sich diesbezüglich die Haare

1 Kommentar
jowinix
20. März 2012 von 04:19 (UTC 2) Link zu diesem Kommentar
Es bedarf wohl einer ausgeklügelten und komplizierten Technik um solch unbrauchbare Ergebnisse zu erzielen. Neidvoll und erfürchtig staunend steht der technische Laie vor den einzigartigen Produkten der neuesten Technik und fragt sich im Stillen: was mache ich falsch, warum nur gelingt mir so Etwas nie?