Finanzer beantwortet Suchanfragen

Da auf Grund des Contents der sich im Laufe der Zeit angesammelt hat, die ein oder andere Anfrage eintrudelt, die nicht direkt beantwortet wird, werde ich solche Suchanfragen mal in etwas loser Folge beantworten. Also los gehts:

text um ein bild fliessen lassen mit sigil

Das ist gar nicht mal so schwer. Das Bild wird mit einem div umgeben und das bekommt als Stil ein float:left oder float:right, je nachdem auf welcher Seite das Bild sein soll. Hier ein Beispiel:

[xml]</pre>
<div style="float: left; margin-right: 0.5em;"><img alt="example" src="../Images/example.jpg" width="100px" /></div>
<pre>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

[/xml]

Ich würde aber dringend davon abraten, das tatsächlich zu tun bzw. nur wenn das Bild tatsächlich sehr schmal ist (100 bis 200px). Man bedenke nämlich, dass viele der noch im Umlauf befindlichen E-Book-Reader (Kindle 4 oder Touch, Sony PRS etc.) nur eine Breite von 600px aufweisen. Abzüglich eines kleinen Randes bleibt noch weniger übrig. Das Resultat ist meist ein unschönes Layout, z.B. ein sehr schmaler, unschöner Textstreifen neben dem Bild o.ä.. Also besser das Bild in einem eigenen Absatz mittig ausrichten und gut ist.

erstausgabe gebrüder grimm ebook

Ich nehme mal an, es ist die Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen gemeint. Diese sind schon seit einiger Zeit vollständig durch Wikisource in digitaler Form verfügbar gemacht worden. Auch alle anderen Ausgaben die von den Brüdern Grimm noch zu Lebzeiten herausgegeben wurden, sind verfügbar. Sieh dafür die Übersichtsseite bei Wikisource. Als E-Book sind die Märchen komplett wie bei Wikisource auf der Seite [intlink id=“1298″ type=“page“]E-Books in diesem Blog[/intlink] vorhanden und kann als EPUB und MOBI heruntergeladen werden. Eine typografisch anspruchsvollere Version dieser Erstausgabe wurde zu Demonstrationszwecken durch mach-mir-ein-ebook.de hergestellt und kann dort neben dem Download auch gleich online angeschaut werden.

kindle fire welche datei endung

Für alle Kindle-Geräte und -Apps sind die Endungen .mobi, .azw und .prc zulässig. Was aber tatsächlich drin ist, also das ältere einfachere MOBI-Format oder das Kindle Format 8, kann man leider so nicht erkennen.

inhaltsverzeichnis mit sigil löschen

Dazu muss man wissen im EPUB-Format (und auch beim Kindle-Format) gibt es zwei Inhaltsverzeichnisse, die sinnvollerweise das Gleiche enthalten sollten. Einmal das logische Inhaltsverzeichnis das in der Datei toc.ncx enthalten ist und ein HTML-Inhaltsverzeichnis, das sich in einer normalen HTML-Datei wie der Text des Buches befindet. Will man das logische Inhaltsverzeihnis löschen, dann kann dieses mit Sigil mit dem Menüpunkt „Werkzeuge ->Inhaltsverzeichnis… -> Bearbeite Inhalstverzeichnis…“ bearbeitet und auch komplett gesäubert werden. Will man auch das HTML-Inhaltsverzeichnis löschen, muss man auch die entsprechende HTML-Datei löschen oder leeren.

Test Kindle Paperwhite

Nachdem ich vor einigen Monaten bereits einen [intlink id=“1709″ type=“post“]Vergleichstest zwischen dem Kindle 4 und dem Kindle Touch[/intlink] hier auf dem Blog veröffentlicht habe, ist nun der neue Kindle Paperwhite an der Reihe, der gestern bei mir eintrudelte. Amazon war da mal wieder überpünktlich, der offizielle Erscheinungstermin war eigentlich der morgige 22. November.

Den Paperwhite habe ich diesmal für mach-mir-ein-ebook.de getestet und meine Eindrücke in einem Beitrag für das dortige Blog niedergeschrieben, deshalb verweise ich der Einfachheit halber einfach nach nebenan:

Kleiner Testbericht des KIndle Paperwhite

KF8 und Calibre

Ich hatte mich ja im [intlink id=“1727″ type=“post“]letzten Blogbeitrag[/intlink] lang und breit über das Kindleformat 8 und warum es nun zwei verschiedene Downloads für den Kindle gibt etc. ausgebreitet.

Und vermutlich kann ich mir das doppelte Konvertieren bald wieder sparen. Denn seit heute gibt es die Calibre-Version 0.8.49  in der eine Unterstützung für KF8 eingebaut wurde. Allerdings ist diese erstmal nur experimentell und da es doch noch einige kleinere Problem gibt, werde ich den beschriebenen Weg erstmal weitergehen. Wenn dann in Calibre die KF8-Unterstützung soweit fortgeschritten ist, dass man die auch guten Gewissens anbieten kann, dann gibt es selbstverständlich wieder nur noch einen mobi-Download.

Update: Mit der neuen Version 0.8.50 gibt es ein Konvertierungsplugin nach KF8, das ich ich Zukunft auch nutzen werde. Allerdings sind in diesen Dateien nicht wie bei Amazon Kindlegen beide Versionen enthalten, so dass es in Zukunft bei zwei verschiedenen Versionen für den Kindle bleiben wird. Die E-Books im KF8 haben ab sofort die Dateiendung azw3, wie sie Calibre erzeugt, anstelle der von mir verwendeten Endung prc.

E-Books für Wikisource mit KF8-Support

Ab sofort biete ich die E-Books, die ich aus den Beständen von Wikisource erstelle, auch im neuen Kindle-Format 8 an, kurz KF8 genannt. Das KF8 ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Mobipocket-Formats und bietet eiune wesentlich bessere Unterstützung der aktuellen Technologien. Amazon beschreibt die Vorteile folgendermassen auf der oben verlinkten Webseite:

Kindle Format 8 is Amazon’s next generation file format offering a wide range of new features and enhancements – including HTML5 and CSS3 support that publishers can use to create all types of books. KF8 adds over 150 new formatting capabilities, including drop caps, numbered lists, fixed layouts, nested tables, callouts, sidebars and Scalable Vector Graphics

Hinzu kommt, dass Bilder nicht mehr so arg kleingerechnet und in schwarz-weiß umgerechnet werden, da mit diesem Format auch der Kindle Fire umgehen kann, der eine größere Auflösung bietet und auf Grund des verwendeten LCD-Bildschirms auch farbige Bilder anzeigen kann. Wenn also das Gerät irgendwann auch in Europa angeboten wird, profitieren Besitzer dieses Gerätes sofort von dem neuen Format. Außerdem ist die Liste der unterstützten HTML-Tags und CSS-Eigenschaften wesentlich größer als noch beim alten Kindle-Format. Und da der seit ein paar Tagen in Deutschland erhältliche Kindle Touch dieses neue Format unterstützt, habe ich mich entschlossen, die E-Books auch in diesem Format anzubieten.

Amazon zieht damit gleich zur aktuellen EPUB-Version 3, die einen ähnlichen Funktionsumfang seit Anfang 2011 definiert.

Den Unterschied in der wesentlich besseren Darstellung auf dem Kindle Touch mit KF8 im Gegensatz zum Kindle 4 kann man den beiden Screenshots entnehmen.

Screenshot Kindle 4
Screenshot Kindle 4
Screenshot Kindle Touch
Screenshot Kindle Touch

Auch wenn die generierten Dateien im KF8 dasselbe E-Book im alten Format (KF6) enthält und damit eigentlich auch zum Kindle 4 und dessen Vorgängern kompatibel ist, biete ich weiterhin einen Download nur im alten Format an. Das hat schlicht zwei Gründe: Ersten ist ein E-Book nur im alten Format wesentlich kleiner, da eben die Bilder kleiner gerechnet werden und auch keine herausgeberspezifischen eingebetteten Fonts enthalten sind, die alleine meist 1-2 MB umfassen. Und da das Wikisource-Export-Tool seit kurzem freie gut lesbare Fonts in das EPUB einbettet und ich diese auch nicht entfernen möchte, sind halt auch im resultierenden KF8-Buch diese enthalten. Ein E-Book im KF8 Format ist u.a. deshalb schlicht doppelt so groß wie das EPUB aus dem es erzeugt wird. Für den zweiten Grund muss ich etwas weiter ausholen und meinen bisherigen Workflow kurz schildern.

Zuerst exportiere ich die Texte aus Wikisource mit dem Export-Tool für Wikisource. Das liefert mir ein EPUB-Dokument. Wenn ich einen Sammelband erstellen möchte, muss ich zusätzlich noch die einzelnen Texte als XHTML-Datei exportieren, was auch durch das Export-Tool unterstützt wird.

Danach wird das exportierte EPUB-Dokument mit Sigil weiterbearbeitet, da doch noch zuviele Artefakte darin enthalten sind, die man in einem E-Book nicht haben möchte, aber in Wikisource sinnvoll sind bzw. aus der Historie bedingt sind und oft auch mit exportiert werden. Bei einem Sammelband müssen in das Manteldokument, die oben beschriebenen XHTML-Dateien eingefügt werden. Zu den typischen Aufgaben bei der Bearbeitung gehören dabei:

  • Aufbau eines Inhaltsverzeichnis soweit noch nicht vorhanden bzw. sinnvoll. Die Darstellung von Überschriften in Wikisource erfolgt nämlich meist nicht semantisch mittels HTML-Header-Tags (h1, h2 usw.) sonder nur per Schriftauszeichnung (fett, größer etc.) und lehnt sich an das Layout der Vorlage an.
  • Entfernen überflüssiger Leerzeilen
  • Überarbeiten und Ergänzung der Metadaten
  • Tabellen, die für das Layout verwendet werden entfernt. Da lange Tabelle Probleme im Kindle machen, versuche ich diese mit anderen Mitteln darzustellen.
  • So in Wikisource kein Bild zum Text mitgegeben wird (meist das Titelblatt des Textes), dass auch für das Coverbild des E-Books verwendbar ist, erstelle ich ein neues in einem schlichten, aber hoffentlich ansprechenden Layout und binde dieses in das E-Book ein. Im folgenden ein Beispiel für einen Text der in der Gartenlaube veröffentlicht wurde:
Beispiel generisches Titlebild
Beispiel generisches Titelbild
  • Entfernen von Seitenzahlen und Einzügen die mit Leerzeichen realisiert wurden, dafür ist die Suchen-Ersetzen-Funktion von Sigil mittels Regular Expressions sehr hilfreich.
  • Ich entferne Anmerkungen und Fußnoten, die nur Druckfehler korrigieren. Die sind wichtig in Wikisource, damit nicht der nächste Korrekturleser über den gleichen Fehler stolpert und weiß, dass an dieser Stelle von der Vorlage abgewichen wurde. Für den Leser des E-Books sind diese Anmerkungen m.E. unwichtig. Sachanmerkungen belasse ich allerdings.
  • Entfernt werden weiterhin Verlinkungen im Text, die aus dem E-Book herausführen, also zu Wikipedia-Artikeln oder zu anderen Texten auf Wikisource.
  • Weiterhin füge ich in die vom Export-Tool generierte Titelseite die Textdatenbox aus Wikisource ein, um diese Informationen dem Leser auch über die Metadaten des E-Books hinaus zur Verfügung zu stellen.

Anschließend wird das mit Sigil bearbeitete EPUB in Calibre, einem E-Book-Verwaltungs- und Konvertierungs-Programm, importiert und in das Mobipocket-Format konvertiert. Und hier kommt jetzt der Unterschied im bisherigen Workflow. Das EPUB-Dokument wird nun auch noch zusätzlich mit Hilfe des Kommandozeilen kindlegen von Amazon in das neue Format konvertiert. Wenn man sich das Gehacke auf der Kommandozeile sparen will oder nicht ganz so firm ist damit, verwendet man einfach den KindlePreviewer, der eigentlich zur Vorschau von Kindle-E-Books auf verschiedenen Geräten gedacht ist, aber auch EPUB, DOC und HTML entgegennimmt und diese vorab per kindlegen in das KF8 konvertiert. Neben dem von Calibre konvertierten Dokument importiere ich in Calibre zusätzlich noch das per kindlegen erzeugte Dokument.

Warum mache ich nun aber diese zusätzlich Konvertierung und erzeuge zwei Mobi-Dateien, obwohl ja die von kindlgen erzeugte auch das E-Book im alten Format enthält? Schlicht, weil die Konvertierung von Calibre wesentlich besser und näher am Ausgangs-EPUB ist, trotz der limitierten Fähigkeiten des älteren Formats. Kindlegen erzeugt zwar sehr schöne und gutaussehende E-Books im KF8 aber eben nicht im älteren Format. So werden z.B. Gedichte die in Wikisource gesetzt wurden nicht korrekt formatiert. Deshalb einmal die Version von Calibre erzeugt für Kindle 4 und dessen Vorgänger und dann für Kindle Touch und Fire die Version mit KIndlegen erzeugte Version.

Damit Calibre die beiden Versionen für den Kindle auseinander halten kann, die normalerweise beide die Dateiendung mobi tragen würden, bekommen die mit Kindlegen erzeugten von mir die Dateiendung prc verpasst, welche äquivalent zur Dateiendung mobi ist und von den Readern problemlos als E-Book erkannt werden.

Kleiner Vergleichstest Kindle 4 und Kindle Touch

Ich hatte ja schon berichtet, dass mein letzjähriges Weihnachtsgeschenk ein Kindle war. Und da Mrs. Finanzer auch ganz begeistert von dem Ding war, gibt es seit heute einen weiteren E-Reader in der Familie: den Kindle Touch. Der sollte zwar erst am 27. April rauskommen, wurde nun aber bereits ein Woche vorher geliefert.

Und nach den ersten Eindrücken mit dem Touch, gehe ich heute mal unter die Produkttester und mach auf Grund der ersten Eindrücke einen kleinen Vergleichstest zwischen dem Kindle 4 und dem Kindle Touch.

Lieferung

Beide Geräte kamen in einer schlichten Pappschachtel an, die aber exakt an das Gerät angepasst ist und es gut beim Transport schützt. Enthalten sind das Kindle, ein USB-Kabel für die Verbindung zum PC und zum Aufladen  und eine einfache Anleitung zur Inbetriebnahme des Gerätes. Auf dem Kindle selbst befindet sich dann ein ausführlicheres Handbuch in elektronischer Form, das auch bei Amazon als PDF erhältlich ist.

Lieferkarton
Lieferkarton

Display, Größe und Gewicht

Zur Anzeige der Texte ist in beiden Geräten ein 6-Zoll-Display mit sogenannter E-Ink-Technologie verbaut. Es dürfte sich hierbei um das gleiche oder zumindest ein sehr ähnliches Modell handeln. Ein Unterschied ist beim Lesen nicht feststellbar. Bei beiden ist der Text scharf und bei ausreichender Beleuchtung sehr gut und entspannt lesbar.

Der Touch ist ein klein wenig größer, anderthalb Millimeter dicker und ca. 50 Gramm schwerer. All dies bemerkt man allerdings nur wenn man die Geräte nebeneinanderlegt bzw. gemeinsam in den Händen hält. Beim Lesen bemerkt man die Unterschiede überhaupt nicht. Das folgende Bild zeigt die etwas unterschiedlichen Abmessungen der Geräte:

Größenvergleich Kindle 4 und Kindle Touch
Größenvergleich Kindle 4 und Kindle Touch, beide stecken in einer Hülle mit Leselampe

Man sieht auf dem Bild auch schön die Unterschiede in der Benutzeroberfläche, auf die ich im folgenden Abschnitt eingehen möchte.

Der Rand rund um das Display ist beim Touch etwas höher, da hier das Infrarotsystem untergebracht ist, mit dem die Touchsteuerung realisiert wurde. Es handelt sich also um eine komplett andere Technologie als bspw. beim iPhone oder dem iPad. Auf dem folgenden Bild sieht man unterhalb des Gehäuses die Leiste mit den Infrarot-Dioden und -Empfängern:

Detail des Gehäuses
Detail des Gehäuses

Beide Geräte sind nur mit WLAN ausgestattet. Die prinzipielle Möglichkeit auch unterwegs Bücher auf das Kindle nachzuladen war uns der Aufpreis von 50 bzw. 60 Euro nicht wert, auch wenn Amazon die Mobilfunkkosten zumindest innerhalb der EU übernimmt.

Einrichtung und Bedienung

Beide Geräte brauchen beim ersten Hochfahren ein paar Minuten bis sie einsatzbereit waren. Während das Kindle 4 bereits mit dem Amazon-Konto des Käufers verbunden war, musste dies beim Touch noch selbst erledigt werden. Der Grund ist vll., dass doch recht viele Leute das Kindle verschenkt haben und so die Verknüpfung mit dem Amazon-Konto des Beschenkten sowieso neu erfolgen musste.

Während der Kindle 4 beim ersten Booten erstmal alle wichtigen Einstellungen, wie z.B. das WLAN-Passwort,  abfragte, landet man beim Touch direkt auf dem Homescreen, so dass man diese Dinge anschließend in den Optionen einstellen muss.

Und schon bei dieser ersten Einrichtung des Kindle Touch fällt einem die Touch-Bedienung sehr positiv auf. Während man beim Kindle 4 doch recht  lange braucht, um z.B. das WLAN-Passwort einzugeben, ist das mit der Fingerbedienung schnell und problemlos erledigt. Auch wenn der Bildschirm prinzipbedingt etwas nachhängt, kann man trotzdem flüssig die Daten eingeben.

Während man sich beim Kindle 4 mit dem Cursorpad und den anderen Tasten durch die diversen Menüs hangelt, wird beim Touch gewischt, angetippt und mit zwei Fingern gezoomt. Wenn man mal irgendein Smartphone und Tablet mit Touchbedienung in der Hand hatte, dann kann man ohne groß nachzudenken auch mit dem Touch umgehen.

Die Benutzeroberflächen beider Geräte sind sehr gut an das jeweilige Bedienkonzept angepasst worden. Die Bedienelemente beim Touch und die Abstände in der Buchübersicht sind deutlich größer, was dazu führt, das nur acht anstelle von neun Büchern auf einer Seite angezeigt werden. Dies ist schlicht notwendig, um das Wurstfingersyndrom zu vermeiden. Und einige Bedienelemente beim Touch sind deutlich vom großen Vorbild iPhone inspiriert. Hier und da hat man aber durch die zusätzlichen Tasten beim Kindle 4 die Möglichkeit etwas direkter zum Ziel gelangen.

Umgeblättert wird beim Kindle 4 mit Tasten an den beiden Seiten des Gerätes. Jeweils eine größere zum Vorwärtsblättern und darüber eine kleinere zum Zurückblättern. Und diese Tasten sind doch etwas ärgerlich und komisch zu bedienen. Sie sind schmal und oft auch etwas hakelig zu bedienen. Da ich das erste Kindle 4 austauschen lassen musste, kann ich sagen, dass es wohl ein prinzipielles Problem mit diesen Tasten gibt. Beim ersten Gerät reagierten die rechten Tasten schwerer, beim zweiten Gerät sind es die linken Taste, die oft nicht sofort reagieren. Auch andere Kindle-Besitzer berichten im Netz von Problemen mit diesen Tasten.

Die einzigste Taste beim Touch befindet sich unterhalb des Bildschirm und dient dazu sofort ins Hauptmenü zu gelangen. Geblättert wird durch einfaches Tippen auf den Bildschirm, von Amazon EaysReach genannt. Rechts wird vorgeblättert und durch Tipp auf die linke Seite wird zurückgeblättert, wobei der rechte Bereich größer ist. Durch Antippen des oberen Bereich wird das Optionen-Menü geöffnet. Das folgende Bild aus dem Benutzerhandbuch zeigt diese Aufteilung:

Auch wenn die Touchbedienung insgesamt sehr viel besser ist, ist es manchmal doch etwas hinderlich, da man doch hin und wieder den Bildschirm berührt, so dass eine Seite umgeblättert wird, obwohl man es eigentlich nicht wollte. Update: Mrs. Finanzer berichtet auch von solchen Problemen, wenn die Katzen mitlesen wollen und mit ihrem Schwanz die Blätterfunktion auslösen :-)

Beim Kindle 4 sollte man es sich verkneifen irgendwelche Anmerkungen einzugeben und auch die Möglichkeit bestimmte Stellen zu markieren oder für Wörter Übersetzungen aus den internen Wörterbüchern nachzuschlagen macht nicht wirklich Spaß. Man braucht viel zu lange, um entweder Text einzugeben oder den Cursor an der entsprechenden Stelle zu positionieren. Das unterbricht den Lesefluss doch viel zu sehr.

Beim Touch geht das hingegen flüssig und wie von anderen Touch-Geräten gewohnt. Das Wort, das man bspw. nachschlagen möchte mit dem Finger markieren und schon ploppt die Übersetzung bzw. die Erklärung des Wortes auf. Auch die Bedienung des internen Webbrowser, der noch als Betaversion bezeichnet wird, macht auch erst mit dem Touch wirklich Spaß. Alle Gesten und Fingertipps werden korrekt und sauber erkannt. Allzu hektisch sollte man aber nicht tippen oder wischen. Butterweiches Scrolling des Bildschirminhaltes oder das die Darstellung mit dem Finger mitscrollt darf man nicht erwarten. Der neue Bildschirminhalt baut sich doch eher gemächlich auf. Ein E-Ink-Display ist halt kein LED-Bildschirm und auch die CPU dürfte den Prozessoren die in aktuellen Tablets verbaut werden um einiges hinterhinken.

Die im Kindle Touch vorhandene Tonausgabe habe ich nicht getestet, aber ich bin sowie niemand, der sich nebenbei mit Musik berieseln lässt. Aber nach Aussage von Amazon spielt der Touch MP3-Dateien und Audible-Hörbücher ab. Aus diesem Grunde ist vermutlich auch der Speicher des Touch mit 4 GB doppelt so groß wie der des Kindle 4. Wenn man nur Bücher lesen möchte, ist dies aber nicht wirklich relevant, da Bücher meist nur wenige hundert Kilobyte Speicher benötigen und ob auf dem Kindle nun 1500 oder 3000  Bücher draufpassen, ist m.E. nicht so wirklich wichtig. Lesefutter für Monate, wenn nicht sogar Jahre, passen auf beide auf jeden Fall drauf.

Fazit

Mit beiden Geräten kann man sehr gut und entspannt lesen. Sie sind beide leicht und gut zu handhaben, das etwas höhere Gewicht die größeren Abmessungen des Touchs kann man getrost vernachlässigen. Wenn man nur Lesen möchte, so wie ich, dann ist der Kindle 4 auch ein sehr gutes Gerät.

Möchte man jedoch die zusätzlichen Funktionen, die genauso im Kindle 4 eingebaut sind, wirklich nutzen, dann ist der Touch besser geeignet. Ebenso wenn man beim Lesen etwas Musikberieselung wünscht oder Hörbücher konsumieren möchte. Empfehlenswert sind beide Geräte und ob einem 30 Euro mehr für die einfachere Bedienung wert sind, muss jeder mit sich und seinem Geldbeutel ausmachen.

Und wenn man sich entschließt einen Kindle oder irgendeinen anderen E-Reader zu kaufen, dann gibt es hier im Blog erstes kostenloses Lesefutter aus den Beständen von Wikisource.

Ach ja, Mrs. Finanzer ist begeistert von ihrem neuen Kindle.

RSS-Feed für E-Book-Downloads

Ab sofort gibt es einen RSS-Feed für die E-Books, die ich aus den Beständen von Wikisource erstellt habe. Damit können dann ab sofort alle Neuzugänge bequem über den RSS-Reader der persönlichen Wahl verfolgt werden.

RSS-Feed für E-Books abonnieren

Ich plane außerdem in Bälde einen OPDS-Katalog anzubieten, so dass ein noch einfacherer und komfortabler Zugriff auf die E-Books auch aus diversen Readern heraus möglich sein wird.

Hundert E-Books für Wikisource

Titelbild Gerstäcker
Titelbild für E-Book: Beiträge in der Gartenlaube. Erzählungen, Geschichten, Kriegsberichte und Reportagen von Friedrich Gerstäcker veröffentlicht in der Gartenlaube in den Jahren 1853 bis 1872.

Der Reisebericht Die Prairien von Carl Beyschlag ist das einhunderste E-Book das ich aus den Beständen von Wikisource, und mit einigen wenigen Ausnahmen von Wikilivres, in den letzten Wochen gebaut habe. Da sich unter diesen E-Books auch einige Sammelwerke befinden, wie z.B. der selbst zusammengestellte Band Beiträge in der GartenlaubeErzählungen, Geschichten, Kriegsberichte und Reportagen von Friedrich Gerstäcker veröffentlicht in der Gartenlaube in den Jahren 1853 bis 1872, entsprechen diese E-Books etwa 400 Werke aus Wikisource.

Seit Anfang an habe ich Werke quer durch den Gemüsegarten ausgewählt und in E-Books umgewandelt. Soll heissen ich habe Werke aus allen Zeiten und allen bei Wikisource verfügbaren Gattungen verwendet. Dass es sich lohnt auch wissenschaftliche und Geschichtswerke als E-Books anzubieten, zeigt die Downloadstatistik.

Täglich werden ca. 10-20 E-Books heruntergeladen, was für mich zeigt, dass sich diese Arbeit, die das Angebot von Wikisource ergänzt sich lohnt und angenommen wird.

Im Folgenden präsentiere ich die Top 40 der Downloads (in Klammern die Anzahl der Downloads). Diese Liste ist aber noch mit etwas Vorsicht geniessen, da darin noch etliche „Downloads“ von Bots und Crawlern enthalten sind. Auch wenn ich das bereits etwas manuell korrigiert habe, ist eine gewissen Verzerrung noch enthalten. Eine jeweils aktuelle Liste findet sich in der Downloadsektion:

  1. Entstehung Der Arten EPUB (72)
  2. Über die Verfassung des deutschen Reiches EPUB (55)
  3. Doctor Brants Narrenschiff EPUB (55)
  4. Das Eiland der Toten EPUB (52)
  5. Kinder- und Haus-Märchen Band 1 (1812) EPUB (49)
  6. Der Geisterseher EPUB (49)
  7. Dämon Chanawutu EPUB (48)
  8. Das Geheimniß der alten Mamsell EPUB (47)
  9. Das Eiland der Toten MOBI (45)
  10. Das Geheimnis der Kabine 24 EPUB (44)
  11. Der Geisterseher MOBI (43)
  12. Othello EPUB (42)
  13. Dämon Chanawutu MOBI (42)
  14. Der letzte Höhlenmensch EPUB (41)
  15. Kinder- und Haus-Märchen Band 2 (1815) EPUB (41)
  16. Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, I. Band EPUB (40)
  17. Über die Verfassung des deutschen Reiches EPUB (39)
  18. Othello MOBI (37)
  19. Das Geheimnis der Kabine 24 MOBI (37)
  20. Das Geheimniß der alten Mamsell MOBI (36)
  21. Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, II. Band EPUB (35)
  22. Doctor Brants Narrenschiff MOBI (33)
  23. Des Freyherrn von Münchhausen Wunderbare Reisen EPUB (32)
  24. Die Entstehung der Kontinente und Ozeane EPUB (32)
  25. Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, I. Band MOBI (31)
  26. Die Schätze des Wahhabiten EPUB (31)
  27. Die Motoryacht ohne Namen EPUB (30)
  28. Der Spiritistenklub EPUB (30)
  29. Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel EPUB (28)
  30. Lustige Botanik Und Mineralogie EPUB (26)
  31. Lustige Naturgeschichte Oder Zoologia Comica EPUB (26)
  32. Die große Null EPUB (26)
  33. Der Spiritistenklub MOBI (26)
  34. Entstehung und Bedeutung der Goldenen Bulle EPUB (25)
  35. Die Schätze des Wahhabiten MOBI (24)
  36. Der Prozess EPUB (24)
  37. Kinder- und Haus-Märchen Band 2 (1815) MOBI (24)
  38. Der letzte Höhlenmensch MOBI (23)
  39. Die große Null MOBI (23)
  40. Entstehung und Bedeutung der Goldenen Bulle MOBI (22)

Mittlerweile gibt es auch eine nach den Autoren sortierte Liste der E-Books bei Wikisource und bei den einzelnen Werken wird darauf hingewiesen, dass diese auch als E-Book verfügbar sind.

Ich mach auf jeden Fall weiter mit den E-Books, sind ja auch erst ein Bruchteil der Werke bei Wikisource verwurstet worden, so dass noch genug Arbeit übrig bleibt.

Jowinix‘ Gedicht des Tages (2)

Jowinix hat mal wieder ein bisschen was gedichtet und er hat das kleine Gedicht mir und meiner [intlink id=“1298″ type=“page“]E-Book-Produktion[/intlink] gewidmet:

Ich bin ein E-Book Fabrikant

und fabrizier so allerhand

Geschichte, Märchen und Romane

gewichtige und auch profane;

zuweilen muß ich mich auch plagen

mit etwas Wissenschaft und Sagen.

Doch tu ich dies, weils mir gefällt

mich kostets Mühe – dich kein Geld.

Danke schön dafür :-)

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 16.02.2012)

Ein bissche hab ich mich ja gesträubt, da es doch einiges an Arbeit ist, aber nun gibt es auch den zweiten Band der Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm aus dem Jahr 1815 als E-Book. Wie auch im ersten Band sind alle Märchen mit den entsprechenden Anmerkungen der Brüder Grimm ergänzt worden.

  • Kinder- und Haus-Märchen. Band 2. (Download: [download id=“5264″ format=“4″], [download id=“5265″ format=“5″])

Und als Ergänzung zu den Märchen gibt es noch einen wissenschaftlichen Aufsatz von Reinhold Steig zur Entstehungsgeschichte dieser Märchen:

  • Zur Entstehungsgeschichte der Märchen und Sagen der Brüder Grimm. (Download: [download id=“5266″ format=“4″], [download id=“5267″ format=“5″])

Ergänzt habe ich ausserdem die Heftromane aus der Serie Aus dem Reiche der Phantasie von Robert Kraft, eins fehlt noch und es gibt einen neuen Krimi von Walther Kabel alias Max Schraut:

  • Der Spiritistenklub (Download: [download id=“5254″ format=“4″], [download id=“5255″ format=“5″])

Außerdem neu sind Der Stechlin von Theodor Fontane und Der Process von Franz Kafka. Insgesamt sind es nun genau 50 E-Books mit Texten von Wikisource, die auf der Seite E-Books zum Download bereitstehen, und es werden natürlich weitere Texte folgen.

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 05.02.2012)

Heute mal wieder Hinweise zu den neuen E-Books, die aus den Texten bei Wikisource erstellt wurden.

Wie angekündigt gibt es mittlerweilen den zweiten Band von Charles Darwins Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl:

  • Charles Darwin: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, II. Band (Download: [download id=“5236″ format=“4″], [download id=“5237″ format=“5″])

Außerdem neu dabei sind drei weitere Krimis und Geschichten von Walther Kabel (einmal unter dem Pseudonym W.Belka und zweimal als Max Schraut). Ausnahmsweise stammen die beiden Krimis von Max Schraut diesmal nicht von Wikisource, sondern vom verwandten Projekt Wikilivres, da es Bedenken bezüglich der Gemeinfreiheit der Texte auf Wikimedia Commons gibt, da diese nach 1923 erschienen sind. Mehr zu dieser Problematik im Wikisource-Skriptorium:

  • W. Belka: Die Schätze des Wahhabiten. Ein Abenteuerroman. Handlungsort ist Arabien. Band 94 der Romanreihe “Erlebnisse einsamer Menschen. (Download: [download id=“5230″ format=“4″], [download id=“5231″ format=“5″])
  • Max Schraut: Die Motoryacht ohne Name. Band 108 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: [download id=“5242″ format=“4″], [download id=“5243″ format=“5″])
  • Max Schraut: Die große Null. Band 111 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: [download id=“5244″ format=“4″], [download id=“5245″ format=“5″])

Und wo wir bei Unterhaltungsliteratur vom Anfang des 20. Jahrhunderts sind. Robert Kraft war ein deutscher Romanschriftsteller und Abenteuerschriftsteller. Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastischen Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet. Von den bei Wikisource verfügbaren Texten stehen derzeit vier Texte als E-Book zur Verfügung, so als Beispiel der 1. Teil der Heftreihe „Aus dem Reiche der Phantasie“:

  • Der letzte Höhlenmensch. Eine phantastische Traumreise in die Bronzezeit. Heft 1 der Heftromanserie Aus dem Reiche der Phantasie. (Download: [download id=“5232″ format=“4″], [download id=“5233″ format=“5″])

Die weiteren auf Wikisource verfügbaren Texte von Robert Kraft folgen in Kürze. Die anderen bereits als E-Book vorhandenen Texte von Robert Kraft und alle anderen Neuzugänge stehen natürlich vollständig auf der Seite E-Books zur Verfügung.

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 24.01.2012)

Etwas später als angekündigt, gibt es heute eine Auswahl der neuesten E-Books aus Wikisource:

Als erstes ein Roman von Eugenie John Marlitt:

  • Das Geheimniß der alten Mamsell (Download: [download id=“5222″ format=“4″], [download id=“5223″ format=“5″])

Als nächstes gibt es eines der älteren Werke bei Wikisource mit vielen Holzschnitten. Deshalb auch die etwas größeren Dateien:

  • Doctor Brants Narrenschiff von 1499 (Download: [download id=“5218″ format=“4″], [download id=“5219″ format=“5″])

Und da diese Art von Texten häufig in anderen Portalen, die E-Books anbieten, fehlt, gibt es auch wieder eins der wichtigsten naturwissenschaftlichen Werke des 19. Jahrhunderts:

  • Charles Darwin: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, I. Band (Download: [download id=“5226″ format=“4″],  [download id=“5227″ format=“5″])

Der 2. Band dieses Werkes ist vor wenigen Tagen auf Wikisource fertiggestellt worden und wird in Kürze ebenfalls zum Download angeboten. Und zum Schluß gibt es zur Zerstreuung einen weiteren Krimi von Max Schraut:

  • Das Geheimnis der Kabine 24.  Band 74 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: [download id=“5228″ format=“4″], [download id=“5229″ format=“5″])

Die weiteren Neuzugänge und natürlich alle anderen E-Books finden sich auf der Seite E-Books.

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 13.01.2012)

Damit man auch findet was in den letzten Tagen an neuen E-Books aus Wikisource heraus generiert wurde, mache ich hiermit eine voraussichtlich wöchentliche Rubrik auf, in der ich einige der Neuzugänge kurz vorstellen möchte.

Dank des Export-Tools der französischen Wikisource-Kollegen gestaltet sich die Erstellung der E-Books wesentlich einfacher und schneller, als ich in meinem ersten [intlink id=“1293″ type=“post“]Beitrag zu diesem Thema[/intlink] befürchtet hatte. Dementsprechend sind schon einige auch umfangreichere Werke mittlerweile vorhanden. Ein bisschen Nacharbeit ist dennoch nötig, damit die Bücher auch wirklich gut aussehen.

So nun aber zu einigen Neuzugängen der letzten Tage:

Zuallererst möchte ich auf zwei Kriminalromane aus der Reihe Harald Harst. Aus meinem Leben. eines der meistgelesenen Volks-Schriftsteller der1920er Jahre, Walther Kabel alias Max Schraut, hinweisen, der fünfzehn Jahre lang in Berlin jede Woche eine neues Werk auf den Markt brachte. (Mehr Infos zu Walther Kabel auf laptop-krimis.de).

  • Das Eiland der Toten. Ein Detektiv-/Kriminalroman. Band 184 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: [download id=“5202″ format=“4″]; [download id=“5203″ format=“5″])
  • Dämon Chanawutu. Ein Detektiv-/Kriminalroman. Band 226 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: [download id=“5216″ format=“4″]; [download id=“5217″ format=“5″])

Eind drittes Werk von Walther Kable steht auf Wikisource kurz vor seiner Vollendung und wird dann auch als E-Book verfügbar sein.

Dann gibt es ein Werk als E-Book, dass es garantiert nirgendwo anders gibt. Und zwar die Transkription einer Handschrift aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über den Rußlandfeldzug Napoleons während der Jahre 1812 und 1813.

  • Bemerkungen über den Feldzug gegen Rußland in den Jahren 1812 und 1813. Digitale Edition der Original-Handsschrift. (Download:  [download id=“5198″ format=“4″]; [download id=“5199″ format=“5″];)

Neben einigen weiteren Romanen gibt es auch einige Klassiker wie Othello von Shakespeare und das Romanfragment von Friedrich Schiller:

  • Othello, der Mohr von Venedig. Übersetzt von Christoph Martin Wieland. (Download: [download id=“5194″ format=“4″]; [download id=“5195″ format=“5″])
  • Der Geisterseher.  In Schillers Zeitschrift „Thalia“ erschienenes Romanfragment. (Download: [download id=“5208″ format=“4″]; [download id=“5209″ format=“5″])

Und zum Schluss noch der Hinweis auf eine polemische Arbeit zur Verfassung des Heiligen Römischen Reiches aus dem Jahr 1667 von Samuel von Pufendorf, die seinerzeit großes Aufsehen erregte.

  • Über die Verfassung des deutschen Reiches. Übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Harry Breßlau. (Download:  [download id=“5214″ format=“4″];  [download id=“5215″ format=“5″])

Alle E-Books finden sich zum Download auf der Seite E-Books.

P.S. Wenn jemand einen Wunsch hat, welcher Text bei Wikisource als E-Book verfügbar sein sollte, dann bitte einfach diesen Wunsch in den Kommentaren hinterlassen. Ich werde mich dann bemühen diesen Wunsch so schnell wie möglich umzusetzen.

E-Books für Wikisource (3)

Gestern hatte ich noch über das Tool der fr.wikisource berichtet, das ebenfalls den Export ins EPUB-Format übernehmen kann und heute haben die Kollegen das Teil freundlicherweise für alle Wikisources auf dem Toolserver installiert: Export Tool of Wikisource Books. Und ich bin ehrlich gesagt sehr beeindruckt. Das Tool spart im Gegensatz zu dotEPUB einiges an Arbeit bei der Nachbearbeitung, da erstens alle Bilder mit übernommen werden (auch wenn offenbar nur die Thumbs die im Text eingebunden sind) und zweitens die Formatierung wesentlich besser übernommen wird. Das restliche bekommt man dann hin bzw. musste man auch mit dotEPUB machen und die Elemente, die noch im EPUB drin sind, die aber nicht reinsollen kann man pauschal per CSS-Class direkt in Wikisource rausnehmen.

Fazit: Tolle Arbeit, die ein riesen Fortschritt für Wikisource darstellt und sicherlich auch bald bei jedem Text verlinkt werden kann. Danke dafür an die französischen Wikisourcler

Achja, anstelle von dotEPUB werde ich wohl ab sofort dieses Export-Tool verwenden. An einer Nachbearbeitung der E-Books kommt man in vielen Fällen wohl aber trotzdem nicht vorbei, damit es wirklich ein gutes Ergebnis wird. Aber mal schauen, ob sich in Zukunft durch eine sorgfältige und saubere Vorbereitung der Texte in Wikisource nicht bei vielen Texten eine mühsame Nachbearbeitung erübrigt und die Texte direkt aus Wikisource heraus exportiert werden können und ein schönes Ergebnis ergeben.

UPDATE:  Ich habe in Wikisource die Textdatenbox mittlerweile so erweitert, dass sie nicht mehr im EPUB selbst erscheint, aber die dort enthaltenen wichtigsten Informationen in die Metadaten des EPUBs übernommen werden und das Export-Tool eine Titelseite und eine Coverpage mit dem in der Textdatenbox enthaltenen Bild erstellen kann.

E-Books für Wikisource (2)

Im vorigen Beitrag hat Tpt den Hinweis hinterlassen, dass das französische Wikisource an einer (halb?)automatischen Lösung für den Export von Wikisource-Büchern arbeitet. Leider kann ich kein französisch, so dass ich erstmal nicht so richtig durchblicke. Vll. hat ja jemand Lust sich das anzuschauen und zu prüfen, ob das auch für de.ws was wäre, was natürlich einiges an Arbeit sparen würde. Hier der Link zu dem Tool: http://genewiki.legtux.org/wikisource-site/wsexport/www/index.php/wsexport/.

Trotzdem aber noch eine recht lose Sammlung von Dingen die mir beim Erstellen der E-Books aufgefallen sind. Spezifische Dinge die mir auf dem Kindle oder bei einem anderen Format als EPUB  aufgefallen sind, markiere ich entsprechend :

  • Sind zuviele Bilder auf einer Seite weigert sich edotPUB diese einzubinden. Hier heisst es dann also diese wieder manuelle einzufügen. Eventuell gibt es ja noch ein besseres Browser-Plugin, was diese Einschränkung nicht hat.
  • Bewährt hat sich in solchen Fällen das Herunterladen der Bilder, falls diese in eine eigene Kategorie einsortiert sind, per AntiCommonist.
  • Zuviel typografischer Schnickschnack und Layoutnachbau per HTML und CSS in Wikisource erschwert die Erstellung des E-Books enorm. Bspw. ist die Paginierung wie auf dieser Seite sehr hinderlich. Die Standardpaginierung wie auch sonst verwendet lässt sich da wesentlich besser verwenden.
  • Da die Klassen und IDs an den HTML-Elementen fast komplett aus Wikisource übernommen wird, hab ich mir eine kleine zusätzliche CSS-Datei für die E-Books angelegt, die einen großen Teil der gewünschten Formatierung wiederherstellt, was enorm Arbeit spart. Download: [download id=“30″]
  • KINDLE: Rechts- bzw- linksbündige Bilder mit umfliessenden Text werden zwar links bzw. rechts angezeigt, der Text fliesst aber nicht um das Bild herum. Ergo kann man solche Bildanordnungen wohl komplett herausnehmen.
  • KINDLE: Lange Listen und Tabellen, die sich über mehrere Bildschirmseiten erstrecken, z.B. die Fußnoten o. ein Literaturverzeichnis, werden nicht korrekt angezeigt, wenn man bspw. über einen Fußnotenlink direkt in die Mitte der Liste springt. Offenbar liest der Reader in diesen Fällen nicht den Anfang der Liste und weiß nicht, wie die Formatierung aussehen soll. Diese Liste müssen deshalb von Hand auf einzelne Absätze umgestellt werden und die Nummerierung ebenfalls manuell nachgetragen werden.
  • Als Titelbild bietet es sich an, einfach das Bild zu verwenden, dass eh meist in Wikisource in der Textdatenbox eingebaut wird und häufig das Titelblatt oder den Einband des Werkes zeigt.
  • MOBIPOCKET: Die Titelseite die in EPUB sichtbar ist und  z.B.  Informationen zu Spezifika der E-Book-Edition und das Titelbild enthält, geht bei Konvertierung nach MobiPocket verloren. Verwendet wird nur das Titelbild. Mal schauen was man da noch machen kann.

E-Books für Wikisource

Mrs. Finanzer hat mir zu Weihnachten einen E-Book-Reader, genauer einen Kindle, geschenkt. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Handlich, leicht, sehr gut lesbares Display und E-Books in Hülle und Fülle, auch tausende kostenlose, da gemeinfrei oder unter freier Lizenz stehend. Also eigentlich genug Lesestoff auf Jahre hinaus. Aber auch Wikisource hat ja einiges zu bieten, dass es noch nicht als E-Book gibt.

Und da hab ich mir gedacht, warum nicht mal schauen, wie man möglichst einfach die Inhalte von Wikisource für die diversen E-Reader bereitstellen kann. Simples PDF wäre zwar nicht so schwer, aber auf einem E-Book-Reader schwieriger lesbar, da der Reader dafür das Neu-Layouten des PDFs beherrschen sollte, was z.B. Kindle nicht kann, da ansonsten das Lesen recht schwer wird. Beim Kindle muss man z.B. bei jedem PDF erstmal rumprobieren, wann es am Besten  lesbar ist: Quer- oder Hochformat, Vergrößern oder nicht, Kontrast einstellen und was man sonst noch so machen kann. Da ist ein natives E-Book doch wesentlich einfacher zu handhaben.

Also hab ich heute mal ein bisschen rumprobiert und hab mir ein paar Tools und Programme heruntergeladen, womit das Erstellen von E-Books direkt aus Wikisource heraus recht einfach zu machen ist und wenig manuelle Nacharbeit erfordert. Im Folgenden schildere ich kurz den Workflow, den ich mir zusammengebastelt habe. Vorweg schicken möchte ich, dass ich bisher nur Texte umgewandelt habe, die sich bei Wikisource auf einer Seite befinden. Den Fall, dass ein Werk auf mehrere Unterseiten (z.B. die einzelnen Kapitel o.ä.), aufgeteilt ist, habe ich noch nicht ausprobiert, was ich aber die nächsten Tagen auch noch machen möchte. Ich werde darüber berichten, insbesondere um wieviel höher der Aufwand zum hier beschrieben Workflow ist.

  1. Das eigentliche E-Book wird bereits ganz am Anfang mit einem Chrome-Plugin, das es wohl auch für andere Browser gibt, erstellt: dotEPUB. Das sendet den Inhalt einer beliebigen Webseite zum eigenen Webservice, der dann ein fertiges E-Book im EPub-Format zum Download anbietet. Das speichert man einfach auf seiner lokalen Platte. Offenbar analysiert der Webservice die Struktur der Seite und verwirft alle Elemente, die nicht zum eigentlichen Inhalt der Seite gehören. Im Falle von Wikisource (vermutlich auch bei der Wikipedia) sind das die Navigation oben und an der Seite, die Box mit den bibliografischen Angaben oben rechts (das hat mich am meisten verblüfft, da ich dachte die müsste ich später von Hand löschen), die Fußzeile und was es sonst noch so gibt an Elementen, die man in einem E-Book eher nicht haben möchte. Und er versucht die Struktur des Textes zu erkennen, denn aus den rein per Layout ausgezeichneten Überschriften im Text (fett und/oder etwas größer) werden richtige HTML-Überschriften. Das geht hier und da, insbesondere auf Titelseiten, daneben, was sich aber später leicht beheben lässt. HINWEIS: Möchte man die Links und Bilder aus dem Text bei Wikisource übernehmen, sollte man in den Einstellungen des Plugins die Einstellung „Immersive mode“ deaktivieren. Allerdings werden bei zuvielen Bildern alle entfernt und nur Platzhalter eingefügt.
  2. Dieses Grundgerüst eines E-Books, was man auch schon sofort verwenden könnte, kann man nun mit Hilfe des E-Book-Editors Sigil weiterbearbeiten und verfeinern. Sigil bietet einen WYSIWYG-Modus, man kann aber auch die XHTML-Dateien direkt bearbeiten, was hin und wieder sinnvoll sein kann. In Sigil habe ich bspw. die Titelseite angepasst, ein Coverbild ausgesucht oder Bilder wieder eingefügt, die dotEPUB rausgeworfen hat. Da der XHTML-Editor in Sigil eher rudimentär ist, hat mir ein WYSIWYG-HTML-Editor, wie z.B. Kompozer, gute Dienste geleistet, um die vielen Links die bei den Seitenzahlen auf die einzelnen Seiten zur Korrektur verweisen, zu entfernen. Die eigentliche Paginierung möchte man ja nach Möglichkeit erhalten. Weiterhin kann man hier die Metadaten des E-Books anpassen und ergänzen. Am besten macht man das direkt im entsprechenden XML-File, da die Oberfläche von Sigil hier noch etwas rudimentär ist. Alternativ kann man die Metadaten auch im nächsten Schritt ergänzen.Wichtig zu erwähnen ist noch eine Funktion von Sigil: die automatische Generierung eines Inhaltsverzeichnisses. dotEPUB generiert kein vollständiges Inhaltsverzeichnis, sondern nur ein rudimentäres mit Titelblatt, Inhalt und sogenanntem Disclaimer (enthält u.a. Hinweise auf den dotEPUB-Service, sollte man um dem kostenlosen Service die entsprechenden Meriten zuzugestehen einfach drin lassen). Die eigentliche Struktur des Textes kann man aber mit Sigil in Form eines vollständigen Inhaltsverzeichnisses automatisch aufbauen. Ein erster Schritt hierfür bietet die Funktion „Generate TOC from Headings“ rechts unten, was leicht zu übersehen ist. Sigil liest nun die HTML-Überschriften des Dokuments und versucht daraus ein Inhaltsverzeichnis zu basteln. Da ja dotEPUB dankenswerterweise schon einen Teil dieser Arbeit bei der Analyse und Generierung des E-Books übernommen hat, funktioniert das verblüffend gut. Man kann mit Sigil das E-Book noch viel mehr aufpeppen, als hier beschrieben, insbesondere bei Texten die bei Wikisource auf mehreren Unterseiten verteilt sind, wird es sicherlich noch seine Stärken ausspielen können. Wie bereits gesagt, über die dementsprechenden Erfahrungen werden ich später berichten.
  3. Der dritte und letzte Schritt ist notwendig, wenn man das E-Book für verschiedene Reader zur Verfügung stellen möchte. Der Kindle z.B. kann nur das Amazon-eigene Format AZW und das Format Mobipocket lesen und einige andere, aber eben nicht das EPUB-Format mit dem wir hier die ganze Zeit hantiert haben. Den Part der Konvertierung und der (weiteren) Ergänzung der Metadaten übernimmt Calibre. Calibre kann eine Vielzahl von Formaten ineinander umwandeln, bietet aber nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten zur direkten Bearbeitung von E-Books. Außerdem ist es durch diverse Plugins erweiterbar und kann mit Hilfe dieser Plugins eine Vielzahl von Quellen aus dem Netz abrufen, für einen E-Reader aufbereiten und an diesen senden. Was ich zum Bsp. entdeckt habe, es gibt ein Plugin für Calibre, mit dem man den aktuellen Printspiegel (wenn man ein Abo hat oder wie ich Mitarbeiter des Spiegel-Verlages ist) herunterladen kann (verwendet wird dabei die Schnittstelle, die eigentlich für die IPad- und IPhone-App gedacht ist) und aufbereitet auf den Kindle senden kann. Das gelingt u.a. deshalb so gut, da die Spiegel-Apps intern ebenfalls das EPub-Format verwenden. Und das alles vollautomatisch und zeitgesteuert. HINWEIS: Für die Bearbeitung in Calibre wird das E-Book von Calibre in ein eigenes Verzeichnis kopiert (normalerweise $USER\Calibre Bibliothek). Wo sich die Datei auf dem eigenen Rechner befindet, kann man mit der Funktion „Öffne Speicherort“ erfahren, die über die rechte Maustaste beim Buch zu erreichen ist. Wenn man also an der ursprünglichen Version Änderungen vornimmt, merkt Calibre davon nichts. Bei mir hat sich deshalb bewährt das E-Book nach dem Herunterladen in Calibre zu importieren und erst diese importierte Version mit Sigil und Co. zu bearbeiten. Mit Calibre kann man die konvertierten E-Books, bzw. falls noch nicht konvertiert aber notwendig nach einer automatischen Konvertierung, dann bequem an seinen E-Reader senden oder so er mit dem Computer verbunden ist, direkt auf den Reader spielen. Im oben erwähnten Verzeichnis in das das E-Book importiert wurde, befinden sich nach der Konvertierung auch die anderen Formate.

Testweise habe ich heute zwei Texte auf Wikisource in E-Book umgewandelt. Zuerst einen einfachen Text ohne Bilder und Schnickschnack. Den historischen Aufsatz von Karl ZeumerDie Goldene Bulle Kaiser Karls IV. Erster Teil: Entstehung und Bedeutung der Goldenen Bulle. Die Erstellung des E-Books dauerte nur wenige Minuten und war wenig aufwändig. Als zweites habe ich mir das reich illustrierte Buch Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel, einem der ersten Till-Eulenspiegel-Bücher, aus dem frühen 16. Jahrhundert vorgenommen. Hier gab es das Problem, dass der Text soviele Bilder enthält, dass dotEPUB streikte und anstelle der Bilder nur Platzhalter einfügte. Immerhin konnte man damit später die Bilder an der richtigen Stelle einfügen. Ansonsten wäre diese Nacharbeit wesentlich zeitaufenwändiger gewesen. Außerdem musste ich noch alle Links auf den Seitenzahlen die nach Wikisource verwiesen entfernen, was auch einige Zeit gebraucht hat. Insgesamt habe ich bei diesem Buch rund 4 Stunden benötigt. Wenn man das ganze Drumherum noch etwas sorgfältiger ausarbeiten und das Buch hübscher machen möchte, dann wird man wohl noch einiges mehr an Zeit investieren müssen.

Und nach all der Arbeit sieht dann auf meinem neuen Kindle eine Seite des Eulenspiegel-Buches so aus:

Screnshot KIndle mit Eulenspiegelbuch

Blöderweise kann man keines der E-Book-Format auf Commons oder ein anderes Wikimedia-Wiki hochladen (kann man das irgendwo beantragen?), weshalb eine Verlinkung des E-Books direkt in Wikisource erstmal nicht möglich ist. Deshalb werde ich die E-Books erstmal hier im Blog hosten. Und da ich aber nicht jedesmal wenn ich ein neues E-Book erstellt habe, diesen Blogbeitrag aktualiseren möchte, habe ich eine Seite in diesem Blog erstellt, die in Zukunft alle die von mir erstellten Bücher aufnehmen wird: [intlink id=“1298″ type=“page“]E-Books[/intlink]. Die ist im übrigen auch oben in der Navigation verlinkt.

Über Hinweise, Tricks, Kniffe und Erfahrungsberichte würde ich mich freuen. Und wenn jemand eigene E-Books aus Wikisource erstellt hat und weiß nicht wohin damit, dann lade ich die gerne hier hoch und bau sie in die oben erwähnte Liste mit ein.