Kleiner Vergleichstest Kindle 4 und Kindle Touch

Ich hatte ja schon berichtet, dass mein letzjähriges Weihnachtsgeschenk ein Kindle war. Und da Mrs. Finanzer auch ganz begeistert von dem Ding war, gibt es seit heute einen weiteren E-Reader in der Familie: den Kindle Touch. Der sollte zwar erst am 27. April rauskommen, wurde nun aber bereits ein Woche vorher geliefert.

Und nach den ersten Eindrücken mit dem Touch, gehe ich heute mal unter die Produkttester und mach auf Grund der ersten Eindrücke einen kleinen Vergleichstest zwischen dem Kindle 4 und dem Kindle Touch.

Lieferung

Beide Geräte kamen in einer schlichten Pappschachtel an, die aber exakt an das Gerät angepasst ist und es gut beim Transport schützt. Enthalten sind das Kindle, ein USB-Kabel für die Verbindung zum PC und zum Aufladen  und eine einfache Anleitung zur Inbetriebnahme des Gerätes. Auf dem Kindle selbst befindet sich dann ein ausführlicheres Handbuch in elektronischer Form, das auch bei Amazon als PDF erhältlich ist.

Lieferkarton
Lieferkarton

Display, Größe und Gewicht

Zur Anzeige der Texte ist in beiden Geräten ein 6-Zoll-Display mit sogenannter E-Ink-Technologie verbaut. Es dürfte sich hierbei um das gleiche oder zumindest ein sehr ähnliches Modell handeln. Ein Unterschied ist beim Lesen nicht feststellbar. Bei beiden ist der Text scharf und bei ausreichender Beleuchtung sehr gut und entspannt lesbar.

Der Touch ist ein klein wenig größer, anderthalb Millimeter dicker und ca. 50 Gramm schwerer. All dies bemerkt man allerdings nur wenn man die Geräte nebeneinanderlegt bzw. gemeinsam in den Händen hält. Beim Lesen bemerkt man die Unterschiede überhaupt nicht. Das folgende Bild zeigt die etwas unterschiedlichen Abmessungen der Geräte:

Größenvergleich Kindle 4 und Kindle Touch
Größenvergleich Kindle 4 und Kindle Touch, beide stecken in einer Hülle mit Leselampe

Man sieht auf dem Bild auch schön die Unterschiede in der Benutzeroberfläche, auf die ich im folgenden Abschnitt eingehen möchte.

Der Rand rund um das Display ist beim Touch etwas höher, da hier das Infrarotsystem untergebracht ist, mit dem die Touchsteuerung realisiert wurde. Es handelt sich also um eine komplett andere Technologie als bspw. beim iPhone oder dem iPad. Auf dem folgenden Bild sieht man unterhalb des Gehäuses die Leiste mit den Infrarot-Dioden und -Empfängern:

Detail des Gehäuses
Detail des Gehäuses

Beide Geräte sind nur mit WLAN ausgestattet. Die prinzipielle Möglichkeit auch unterwegs Bücher auf das Kindle nachzuladen war uns der Aufpreis von 50 bzw. 60 Euro nicht wert, auch wenn Amazon die Mobilfunkkosten zumindest innerhalb der EU übernimmt.

Einrichtung und Bedienung

Beide Geräte brauchen beim ersten Hochfahren ein paar Minuten bis sie einsatzbereit waren. Während das Kindle 4 bereits mit dem Amazon-Konto des Käufers verbunden war, musste dies beim Touch noch selbst erledigt werden. Der Grund ist vll., dass doch recht viele Leute das Kindle verschenkt haben und so die Verknüpfung mit dem Amazon-Konto des Beschenkten sowieso neu erfolgen musste.

Während der Kindle 4 beim ersten Booten erstmal alle wichtigen Einstellungen, wie z.B. das WLAN-Passwort,  abfragte, landet man beim Touch direkt auf dem Homescreen, so dass man diese Dinge anschließend in den Optionen einstellen muss.

Und schon bei dieser ersten Einrichtung des Kindle Touch fällt einem die Touch-Bedienung sehr positiv auf. Während man beim Kindle 4 doch recht  lange braucht, um z.B. das WLAN-Passwort einzugeben, ist das mit der Fingerbedienung schnell und problemlos erledigt. Auch wenn der Bildschirm prinzipbedingt etwas nachhängt, kann man trotzdem flüssig die Daten eingeben.

Während man sich beim Kindle 4 mit dem Cursorpad und den anderen Tasten durch die diversen Menüs hangelt, wird beim Touch gewischt, angetippt und mit zwei Fingern gezoomt. Wenn man mal irgendein Smartphone und Tablet mit Touchbedienung in der Hand hatte, dann kann man ohne groß nachzudenken auch mit dem Touch umgehen.

Die Benutzeroberflächen beider Geräte sind sehr gut an das jeweilige Bedienkonzept angepasst worden. Die Bedienelemente beim Touch und die Abstände in der Buchübersicht sind deutlich größer, was dazu führt, das nur acht anstelle von neun Büchern auf einer Seite angezeigt werden. Dies ist schlicht notwendig, um das Wurstfingersyndrom zu vermeiden. Und einige Bedienelemente beim Touch sind deutlich vom großen Vorbild iPhone inspiriert. Hier und da hat man aber durch die zusätzlichen Tasten beim Kindle 4 die Möglichkeit etwas direkter zum Ziel gelangen.

Umgeblättert wird beim Kindle 4 mit Tasten an den beiden Seiten des Gerätes. Jeweils eine größere zum Vorwärtsblättern und darüber eine kleinere zum Zurückblättern. Und diese Tasten sind doch etwas ärgerlich und komisch zu bedienen. Sie sind schmal und oft auch etwas hakelig zu bedienen. Da ich das erste Kindle 4 austauschen lassen musste, kann ich sagen, dass es wohl ein prinzipielles Problem mit diesen Tasten gibt. Beim ersten Gerät reagierten die rechten Tasten schwerer, beim zweiten Gerät sind es die linken Taste, die oft nicht sofort reagieren. Auch andere Kindle-Besitzer berichten im Netz von Problemen mit diesen Tasten.

Die einzigste Taste beim Touch befindet sich unterhalb des Bildschirm und dient dazu sofort ins Hauptmenü zu gelangen. Geblättert wird durch einfaches Tippen auf den Bildschirm, von Amazon EaysReach genannt. Rechts wird vorgeblättert und durch Tipp auf die linke Seite wird zurückgeblättert, wobei der rechte Bereich größer ist. Durch Antippen des oberen Bereich wird das Optionen-Menü geöffnet. Das folgende Bild aus dem Benutzerhandbuch zeigt diese Aufteilung:

Auch wenn die Touchbedienung insgesamt sehr viel besser ist, ist es manchmal doch etwas hinderlich, da man doch hin und wieder den Bildschirm berührt, so dass eine Seite umgeblättert wird, obwohl man es eigentlich nicht wollte. Update: Mrs. Finanzer berichtet auch von solchen Problemen, wenn die Katzen mitlesen wollen und mit ihrem Schwanz die Blätterfunktion auslösen :-)

Beim Kindle 4 sollte man es sich verkneifen irgendwelche Anmerkungen einzugeben und auch die Möglichkeit bestimmte Stellen zu markieren oder für Wörter Übersetzungen aus den internen Wörterbüchern nachzuschlagen macht nicht wirklich Spaß. Man braucht viel zu lange, um entweder Text einzugeben oder den Cursor an der entsprechenden Stelle zu positionieren. Das unterbricht den Lesefluss doch viel zu sehr.

Beim Touch geht das hingegen flüssig und wie von anderen Touch-Geräten gewohnt. Das Wort, das man bspw. nachschlagen möchte mit dem Finger markieren und schon ploppt die Übersetzung bzw. die Erklärung des Wortes auf. Auch die Bedienung des internen Webbrowser, der noch als Betaversion bezeichnet wird, macht auch erst mit dem Touch wirklich Spaß. Alle Gesten und Fingertipps werden korrekt und sauber erkannt. Allzu hektisch sollte man aber nicht tippen oder wischen. Butterweiches Scrolling des Bildschirminhaltes oder das die Darstellung mit dem Finger mitscrollt darf man nicht erwarten. Der neue Bildschirminhalt baut sich doch eher gemächlich auf. Ein E-Ink-Display ist halt kein LED-Bildschirm und auch die CPU dürfte den Prozessoren die in aktuellen Tablets verbaut werden um einiges hinterhinken.

Die im Kindle Touch vorhandene Tonausgabe habe ich nicht getestet, aber ich bin sowie niemand, der sich nebenbei mit Musik berieseln lässt. Aber nach Aussage von Amazon spielt der Touch MP3-Dateien und Audible-Hörbücher ab. Aus diesem Grunde ist vermutlich auch der Speicher des Touch mit 4 GB doppelt so groß wie der des Kindle 4. Wenn man nur Bücher lesen möchte, ist dies aber nicht wirklich relevant, da Bücher meist nur wenige hundert Kilobyte Speicher benötigen und ob auf dem Kindle nun 1500 oder 3000  Bücher draufpassen, ist m.E. nicht so wirklich wichtig. Lesefutter für Monate, wenn nicht sogar Jahre, passen auf beide auf jeden Fall drauf.

Fazit

Mit beiden Geräten kann man sehr gut und entspannt lesen. Sie sind beide leicht und gut zu handhaben, das etwas höhere Gewicht die größeren Abmessungen des Touchs kann man getrost vernachlässigen. Wenn man nur Lesen möchte, so wie ich, dann ist der Kindle 4 auch ein sehr gutes Gerät.

Möchte man jedoch die zusätzlichen Funktionen, die genauso im Kindle 4 eingebaut sind, wirklich nutzen, dann ist der Touch besser geeignet. Ebenso wenn man beim Lesen etwas Musikberieselung wünscht oder Hörbücher konsumieren möchte. Empfehlenswert sind beide Geräte und ob einem 30 Euro mehr für die einfachere Bedienung wert sind, muss jeder mit sich und seinem Geldbeutel ausmachen.

Und wenn man sich entschließt einen Kindle oder irgendeinen anderen E-Reader zu kaufen, dann gibt es hier im Blog erstes kostenloses Lesefutter aus den Beständen von Wikisource.

Ach ja, Mrs. Finanzer ist begeistert von ihrem neuen Kindle.

WikiTV

Heute wurde die erste Folge von WikiTV veröffentlicht, die aus Interviews von der WikiCon besteht. Leider aber auch nur aus Interviews, wobei man bei den meisten Interviewten  über den reinen Namen oder Nick leider nicht viel erfuhr. Ein paar sonstige  Eindrücke oder Erklärungen was die Wikicon war und was dort passierte, wären darüberhinaus auch schön gewesen. Ärgerlich auch, dass hier und da einige der Fragen nicht zu den Antworten passten. Da ist wohl beim Schnitt was schief gegangen.

Aber ich will nicht zu viel meckern. Es ist ein erster interessanter Versuch, der aber auf jeden Fall noch wesentlich mehr Potential bietet. Ich bin gespannt was in Zukunft draus wird. Leider funktioniert das Embedding des Videos hier im Blog nicht. Deshalb muss ein Link nach Commons genügen:

WikiTV Folge 1

Tutanchamun in Hamburg

Mrs. Finanzer und ich waren vor ein paar Tagen in der Ausstellung Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze, die noch bis April hier in Hamburg gastiert. In der Ausstellung werden ausschließlich Nachbildungen der im Grab des vermutlich berühmtesten Pharaos gezeigt. Das aber in beeindruckender Art und Weise. Z.B. da dadurch alle Objekte, die ja über mehrere Museen verstreut sind, zusammen gezeigt werden können und weil ein und dasselbe Objekt in verschiedenen Zusammenhängen gezeigt werden kann.

Da in der Ausstellung das Fotografieren erlaubt ist, was für eine Sonderausstellung eher ungewöhnlich ist, möchte ich euch die Bilder natürlich nicht vorenthalten.

[nggallery id=11 template=caption]

Wikipedia inside?

Eigentlich wollte ich eine eigene Rezension zu dem Buch von Günther Schuler schreiben. Aber Poupou ist mir zuvorgekommen. Da die Rezension von Poupou auch meinen Eindruck beim Lesen gut wiedergibt, belasse ich es bei diesem Hinweis. Und sprachlich hätte ich es auch nicht besser hinbekommen.

Eine Sache möchte ich aber noch ergänzen. Hochinteressant ist die Behandlung der Bildlizenzen speziell der GNU FDL in diesem Buch, also der GNU Free Document License. Obwohl sich Schuler in einem Kapitel mit der GFDL auseinandersetzt, schafft er es auf der anderen Seite nicht die Bildlizenzen korrekt anzugeben. Im Bildverzeichnis finden sich einige Bilder von Wikipedianer und darunter auch eines meiner Bilder. Der lapidare Eintrag zu meinem Bild von Anneke lautet:

117 Wikipedia; Foto: Michail Jungierek; Lizenz: GNU 1.2

Was zum Geier ist GNU? Meint er die GFDL oder vll. doch die GNU General Public License oder sogar die GNU Lesser General Public License. Man weiß es nicht. Auch wurde der Text der GFDL nicht mitabgedruckt oder wenigstens ein Link zur GFDL mit angegeben. Um es deutlich zu sagen, die Verwendung der Bilder unter GFDL stellt so eine Urheberrechtsverletzung dar.

Und warum sich Herr Schuler bei meinem Bild gerade die GFDL ausgesucht hat, obwohl es auch unter cc-by-sa 2.5 steht, erschließt sich mir auch nicht. Aber wenn er sich die GFDL aussucht, dann soll er sie zumindest so erfüllen, dass man es akzeptieren kann. Dies ist hier definitiv nicht der Fall.

Qualität in der Wikipedia

Dank eines Eintrags bei Archivalia bin ich auf diese zwei sehr interessanten Beiträge in einer Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft zum Thema „Wikis-Diskurse, Theorien und Anwendungen“ gestossen. Also zumindest mir waren die beiden Arbeiten bisher nicht bekannt, was aber natürlich nix heissen muss.

Im ersten Beitrag „Qualitätsaspekte der Wikipedia“ fasst der Autor Rainer Hammwöhner verschiedene Beiträge zur Qualität in der Wikipedia zusammen und geht am Schluß auf eingene Arbeiten ein. In seiner eigenen Untersuchung aus diesem Jahr betrachtete Hammerwöhner 50 zufällige Lemmata aus Brockhaus und Wikipedia, die auch in der anderen Enzyklopädie enthalten waren. Sein Fazit: Bezüglich der thematischen Abdeckung und der formalen Absicherung durch Quellenangaben fällt das Urteil dieser Studie zugunsten der Wikipedia aus. Deren Artikel waren zudem ausführlicher. Die formale Korrektheit der Artikel – bis hin zur Orthographie – war hingegen im Brockhaus deutlich besser. Bei letzerem müssen mir viele auch hinterher räumen ;-)

Wenn ich es recht sehe, sind wir seit einiger Zeit von einem reinem Subjekt der Wissenschaft, das heisst einem Medium das Wissenschaft und Wissen reflektiert zum Objekt der Wissenschaft selbst geworden. Man fühlt sich irgendwie geadelt.

Einen sehr interessanten Ansatz präsentiert Hammerwöhner weiter unten. Er vergleicht den Themenkomplex Shakespeare in verschiedenen Wikipedien und vegleicht explizit die Qualität der Artikel in der englischen mit der deutschen WP. Wenig überraschend schneidet in diesem Bereich die en-WP besser ab. Da haben wir also noch ein wenig zu tun. Aber auch unsere Kollegen nebenan: Die Artikel sind jedoch, auch nach den Maßstäben der Wikipedia, nicht über dem Mittelmaß anzusiedeln.

In meinen Augen eine kenntnisreiche und sehr erhellende Arbeit. Da haben wir schon anderes gesehen. Auch die weiteren Beobachtungen zum Beispiel zu unserem genialen Kategoriensystem sind bedenkenswert.

Nun zur anderen Arbeit die ich mir durchgelesen habe: Machtvolle Wahrheiten. Diskursive Wissensgenerierung in Wikipedia aus Foucault’scher Perspektive. Ob des sehr hochtrabenden Titels war ich erst mal ein wenig skeptisch, was mich erwartet. Der Autor Christian Pentzold untersucht nicht die Qualität oder Verlässlichkeit, sondern legt seinen Schwerpunkt auf die Entstehung der Artikel.

Und leider muss ich sagen, dass meine Skepsis bestätigt wurde. Seitenlang ergeht sich der Autor in den Theorien des französischen Philosophen Michel Foucault ohne das klar wird was das mit der Wikipedia zu tun hat. Für mich als Laie einfach nur ermüdend. Und um es böse zu sagen, es erinnert mich an einen Kandidaten für die Exzellenten Artikel der wegen des OMA-Tests durchfällt. Und er sucht sich den Artikel Verschwörungstheorie aus, um anhand dessen Diskussionsseite die Theorien von Foucault zu untersuchen. Ob das nun das Paradebeispiel für die Untersuchung wie ein Artikel im Diskurs entsteht, mögen andere beurteilen. Zumal er in keinster Weise begründet, warum er diesen Artikel wählt. Und auch erwähnt er nicht ob dies der Normalfall oder ein Extremfall ist. Diskurse gibt es auch in weniger trolligen Diskussionen. Naja, vll. kann mich jemand erhellen. Hihi, und ich bin auch dabei. Aber lest selber :-)

Die Darstellung der Diskussion und des Edit-Wars ist dann wieder ganz witzig und nicht ganz unspannend zu lesen. Erst recht wenn man sowas schon hundertfach erlebt hat. Aber sich selbst so als Objekt der Wissenschaft zu sehen, ist schon eine interessanter Erfahrung.

Und ehrlich an diese Diskussion aus 2005 kann ich mich nicht wirklich mehr erinnern.

Also zwei recht unterschiedliche Arbeiten aus unterschiedlichen Blickwinkeln, die dem einen mehr dem anderen Leser weniger geben mögen.

Gute Nacht

Verweise:

  • Hammwöhner, Rainer (2007): Qualitätsaspekte der Wikipedia. In: Stegbauer, Christian / Schmidt, Jan
    / Schönberger, Klaus (Hrsg.): Wikis: Diskurse, Theorien und Anwendungen. Sonderausgabe von
    kommunikation@gesellschaft, Jg. 8. Online-Publikation: http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B3_2007_Hammwoehner.pdf
  • Pentzold, Christian (2007): Machtvolle Wahrheiten. Diskursive Wissensgenerierung in Wikipedia aus
    Foucault’scher Perspektive. In: Stegbauer, Christian / Schmidt, Jan / Schönberger, Klaus (Hrsg.):
    Wikis: Diskurse, Theorien und Anwendungen. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg.
    8. Online-Publikation: http://www.soz.uni-Frankfurt.de/K.G/B4_2007_Pentzold.pdf