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	<title>Kommentare für Finanzer spinnt</title>
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	<description>Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 17:18:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Graciosa</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1362</link>
		<dc:creator>Graciosa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:18:29 +0000</pubDate>
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		<description>Man könnte argumentieren, dass das aktuelle Urheberrecht OK sei aber dann muss man die privaten Firmen an die Leine legen, damit sie aufhören jede Bagatelle zu verfolgen und nebenbei das Bürgerrechte zu beschneiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte argumentieren, dass das aktuelle Urheberrecht OK sei aber dann muss man die privaten Firmen an die Leine legen, damit sie aufhören jede Bagatelle zu verfolgen und nebenbei das Bürgerrechte zu beschneiden.</p>
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		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Nightknight</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1326</link>
		<dc:creator>Nightknight</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:56:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr interessanter Artikel, gefällt mir.

Man könnte (in Ergänzung zu dem Beitrag von mx) sicherlich noch diverse Veröffentlichungen aus der Zeit des Nationalsozialismus hinzufügen wie z.B. von Goebbels: Noch immer müssen für seine &quot;Werke&quot; z.B. bei Lesungen Urheberrechtsabgaben bezahlt werden. Lange Jahre ging dieses Geld anscheinend an den Nazi-Helfer François Genoud (siehe z.B. http://www.rowohlt.de/fm/131/Winkler_Schattenmann.pdf).

Im Interesse der Allgemeinheit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Artikel, gefällt mir.</p>
<p>Man könnte (in Ergänzung zu dem Beitrag von mx) sicherlich noch diverse Veröffentlichungen aus der Zeit des Nationalsozialismus hinzufügen wie z.B. von Goebbels: Noch immer müssen für seine &#8220;Werke&#8221; z.B. bei Lesungen Urheberrechtsabgaben bezahlt werden. Lange Jahre ging dieses Geld anscheinend an den Nazi-Helfer François Genoud (siehe z.B. <a href="http://www.rowohlt.de/fm/131/Winkler_Schattenmann.pdf" rel="nofollow">http://www.rowohlt.de/fm/131/Winkler_Schattenmann.pdf</a>).</p>
<p>Im Interesse der Allgemeinheit?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von mx</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1325</link>
		<dc:creator>mx</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:07:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1325</guid>
		<description>Gerade die Regelung nach dem Todesjahr, halte ich persönlich ethisch und moralisch für bedenklich gegenüber Opfern von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Opfern_des_Nationalsozialismus#Literatur.2C_Publizistik&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verfolgung und Verbrechen&lt;/a&gt; (und deren Nachfahren). Diese verloren Leben nicht nur ihr Leben auch ihre Werke erhalten dadurch auch einen kürzeren Schutz.
Nicht zuletzt ein kürzeren Schutz als Werke von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Nationalsozialismus_(Literatur)&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Literaten&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Literatur_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus#Literatur_im_Dienst_der_Nationalsozialisten&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dienste des Nationalsozialismus&lt;/a&gt; welche erst später eines natürlichen Todes verstarben.

Hier unterscheidet sich mein Rechtsempfinden deutlich vom aktuell geltenden Recht.

Eine Regelung nach Geburtsjahr + x (x kleiner 120 Jahre) oder Werkveröffentlichung fände ich wenigstens einen Schritt fairer als die jetzige Regelung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die Regelung nach dem Todesjahr, halte ich persönlich ethisch und moralisch für bedenklich gegenüber Opfern von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Opfern_des_Nationalsozialismus#Literatur.2C_Publizistik" rel="nofollow">Verfolgung und Verbrechen</a> (und deren Nachfahren). Diese verloren Leben nicht nur ihr Leben auch ihre Werke erhalten dadurch auch einen kürzeren Schutz.<br />
Nicht zuletzt ein kürzeren Schutz als Werke von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Nationalsozialismus_(Literatur)" rel="nofollow">Literaten</a> im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Literatur_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus#Literatur_im_Dienst_der_Nationalsozialisten" rel="nofollow">Dienste des Nationalsozialismus</a> welche erst später eines natürlichen Todes verstarben.</p>
<p>Hier unterscheidet sich mein Rechtsempfinden deutlich vom aktuell geltenden Recht.</p>
<p>Eine Regelung nach Geburtsjahr + x (x kleiner 120 Jahre) oder Werkveröffentlichung fände ich wenigstens einen Schritt fairer als die jetzige Regelung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von VG Wort und das Schutzfristenproblem im Urheberrecht - YEPA NEWS</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1324</link>
		<dc:creator>VG Wort und das Schutzfristenproblem im Urheberrecht - YEPA NEWS</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1324</guid>
		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von nk</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1323</link>
		<dc:creator>nk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:39:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1323</guid>
		<description>Wieso sollte bitte ein Verlag sein „Kasse aufbessern“ dürfen?! Ein Verlag ist ein Dienstleister. Der wird für seine Leistung gescheit bezahlt und dann muss er für seinen Fortbestand ne neue Leistung erbringen. So und nicht anders hätte das auszusehen. Und wenn schon Immaterialgüterrechte, dann bitte wirklich nur an Autor und Erben. Alles andere ist in der Debatte um die „geistige Wertschöpfung“ nämlich pure Scheinargumentation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso sollte bitte ein Verlag sein „Kasse aufbessern“ dürfen?! Ein Verlag ist ein Dienstleister. Der wird für seine Leistung gescheit bezahlt und dann muss er für seinen Fortbestand ne neue Leistung erbringen. So und nicht anders hätte das auszusehen. Und wenn schon Immaterialgüterrechte, dann bitte wirklich nur an Autor und Erben. Alles andere ist in der Debatte um die „geistige Wertschöpfung“ nämlich pure Scheinargumentation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von nk</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1322</link>
		<dc:creator>nk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:38:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1322</guid>
		<description>Wieso sollte bitte ein Verlag sein „Kasse ausfbessern“ dürfen. Ein Verlag ist ein Dienstleister. Der wird für seine Leistung gescheit bezahlt und dann muss er ne neue Leistung. So und nicht anders hätte das auszusehen. Und wenn schon Immaterialgüterrechte, dann bitte wirklich nur an Autor und Erben. Alles andere ist in der Debatte um die „geistige Wertschöpfung“ nämlich pure Scheinargumentation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso sollte bitte ein Verlag sein „Kasse ausfbessern“ dürfen. Ein Verlag ist ein Dienstleister. Der wird für seine Leistung gescheit bezahlt und dann muss er ne neue Leistung. So und nicht anders hätte das auszusehen. Und wenn schon Immaterialgüterrechte, dann bitte wirklich nur an Autor und Erben. Alles andere ist in der Debatte um die „geistige Wertschöpfung“ nämlich pure Scheinargumentation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kleiner Vergleichstest Kindle 4 und Kindle Touch von Fjunchclick</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/04/21/kleiner-vergleichstest-kindle-4-und-kindle-touch/comment-page-1/#comment-1321</link>
		<dc:creator>Fjunchclick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1709#comment-1321</guid>
		<description>Ah, super!
Ich habe gerade mein Netbook, das ich zu 99% nur als Reader verwende, bei ebay eingestellt und möchte mir dann einen Kindle zulegen.
Da bin ich ja  genau zum richtigen Zeitpunkt auf diesen Vergleichstest gestoßen.
Vielen Dank dafür. Werde mir einen Kindle Touch zulegen.
Lars</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, super!<br />
Ich habe gerade mein Netbook, das ich zu 99% nur als Reader verwende, bei ebay eingestellt und möchte mir dann einen Kindle zulegen.<br />
Da bin ich ja  genau zum richtigen Zeitpunkt auf diesen Vergleichstest gestoßen.<br />
Vielen Dank dafür. Werde mir einen Kindle Touch zulegen.<br />
Lars</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Thomas</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1320</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:31:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1320</guid>
		<description>Störend an solcher Argementation ist wahrhaftig deren Rationalitätstyp. 

Von woher fordern Verlage, eine dermaßen geartete Profitgarantie zugesprochen zu bekommen? Und dann über eine solch lange Zeit? 

Kreditausfallversicherung gegen unprofitable Künstler oder was? 140-170 Jahre lang? 60 Jahre würden zudem wahrscheinlich keinesfalls ausreichen? 

Mag hart klingen, aber man kann im Kapitalismus auch gewaltige Verluste einfahren. Das gehört zum Spiel dazu, für jeden. Dagegen können gute Kenntnisse von Betriebswirtschaft und vor allem von Volkswirtschaft helfen. Ich betone &lt;i&gt; gute Kenntnisse /&lt;/i&gt;&lt;i&gt;.  Und eine gewisse Portion Humor statt Abendlanguntergangsängste.&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Störend an solcher Argementation ist wahrhaftig deren Rationalitätstyp. </p>
<p>Von woher fordern Verlage, eine dermaßen geartete Profitgarantie zugesprochen zu bekommen? Und dann über eine solch lange Zeit? </p>
<p>Kreditausfallversicherung gegen unprofitable Künstler oder was? 140-170 Jahre lang? 60 Jahre würden zudem wahrscheinlich keinesfalls ausreichen? </p>
<p>Mag hart klingen, aber man kann im Kapitalismus auch gewaltige Verluste einfahren. Das gehört zum Spiel dazu, für jeden. Dagegen können gute Kenntnisse von Betriebswirtschaft und vor allem von Volkswirtschaft helfen. Ich betone <i> gute Kenntnisse /</i><i>.  Und eine gewisse Portion Humor statt Abendlanguntergangsängste.</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Yo</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1319</link>
		<dc:creator>Yo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:21:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1319</guid>
		<description>Ich finde ja grad eine Schutzfirst bis 20 Jahre nach dem Tod des Künstlers ganz cool. Dann kann der Schriftsteller noch ganz cool davon leben und die Verlage können ihre Kasse noch ein bisschen aufbessern und eine freie Nutzung für die Allgemeinheit ist auch absehbar. Ich finde das übrigens ein ziemlich einleuchtendes Argument, dass ein Verlag nicht an jedem Schriftsteller wirklich verdienen kann. Bei den meisten dürfte es, wenn überhaupt ein Nullsummenspiel sein. Weiß da jemand was genaues? Ich habe da gerade nur krude Vermutungen... leider. Bin dankbar für Input!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde ja grad eine Schutzfirst bis 20 Jahre nach dem Tod des Künstlers ganz cool. Dann kann der Schriftsteller noch ganz cool davon leben und die Verlage können ihre Kasse noch ein bisschen aufbessern und eine freie Nutzung für die Allgemeinheit ist auch absehbar. Ich finde das übrigens ein ziemlich einleuchtendes Argument, dass ein Verlag nicht an jedem Schriftsteller wirklich verdienen kann. Bei den meisten dürfte es, wenn überhaupt ein Nullsummenspiel sein. Weiß da jemand was genaues? Ich habe da gerade nur krude Vermutungen&#8230; leider. Bin dankbar für Input!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Dr. Azrael Tod</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1318</link>
		<dc:creator>Dr. Azrael Tod</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:38:55 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst wenn das ein sinnvolles Argument wäre, könnte man immer noch sagen &quot;gilt 30 Jahre oder bis zum tod, je nachdem was später eintrifft&quot; oder generell auf n Jahre beschränken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn das ein sinnvolles Argument wäre, könnte man immer noch sagen &#8220;gilt 30 Jahre oder bis zum tod, je nachdem was später eintrifft&#8221; oder generell auf n Jahre beschränken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Yo</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1317</link>
		<dc:creator>Yo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:08:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1317</guid>
		<description>Verlage argumentieren, dass die Investitionen für unbekannte Künstler/Schriftsteller zu hoch wären, wenn sie nach deren Tod die Rechte an den verlegten Werken verlieren würden. Potentiell gingen ihnen 80 Jahre verloren, in denen man die Werke gewinnbringend vertwerten könnte. So gesehen ist es doch sehr wohl eine Schmälerung des Marktwertes eines Künstlers/Schriftstellers, wenn man diese Regelung abschafft, weil es für die Verlage unattraktiver ist, seine Werke zu verlegen und die damit verbundenen Risiken zu tragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verlage argumentieren, dass die Investitionen für unbekannte Künstler/Schriftsteller zu hoch wären, wenn sie nach deren Tod die Rechte an den verlegten Werken verlieren würden. Potentiell gingen ihnen 80 Jahre verloren, in denen man die Werke gewinnbringend vertwerten könnte. So gesehen ist es doch sehr wohl eine Schmälerung des Marktwertes eines Künstlers/Schriftstellers, wenn man diese Regelung abschafft, weil es für die Verlage unattraktiver ist, seine Werke zu verlegen und die damit verbundenen Risiken zu tragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Thomas</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1316</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:02:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1316</guid>
		<description>sehr passend dazu Herr Brecht selbst: &quot;Was Brecht an dem Kunstwerkaufsatz schätzte, wird in einem Schreiben an Mordecai Gorelik im März 1937 deutlich, dem er die Schrift empfiehlt: „eine Arbeit […] von Benjamin, in der er feststellt, wie revolutionierend die Tatsache, daß man Kunstwerke technisch massenhaft vervielfachen kann (Fotografie, Film), auf die Kunst und Kunstauffassung einwirkt.“&quot; 

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Kunstwerk_im_Zeitalter_seiner_technischen_Reproduzierbarkeit#Die_Kritik_Brechts

Über diese Revolutionspotentiale der Kunst selbst wird ja heute seitens der Künstler allzu lautstark geschwiegen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr passend dazu Herr Brecht selbst: &#8220;Was Brecht an dem Kunstwerkaufsatz schätzte, wird in einem Schreiben an Mordecai Gorelik im März 1937 deutlich, dem er die Schrift empfiehlt: „eine Arbeit […] von Benjamin, in der er feststellt, wie revolutionierend die Tatsache, daß man Kunstwerke technisch massenhaft vervielfachen kann (Fotografie, Film), auf die Kunst und Kunstauffassung einwirkt.“&#8221; </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Kunstwerk_im_Zeitalter_seiner_technischen_Reproduzierbarkeit#Die_Kritik_Brechts" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Kunstwerk_im_Zeitalter_seiner_technischen_Reproduzierbarkeit#Die_Kritik_Brechts</a></p>
<p>Über diese Revolutionspotentiale der Kunst selbst wird ja heute seitens der Künstler allzu lautstark geschwiegen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Thomas</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1315</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:58:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1315</guid>
		<description>Weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber ich fand die Logik anwendungswert:

warum eine neu erfundene, neu geschaffene Technologie nur 15 Jahre geschützt werden kann (Patent), ein künstlerisches Werk aber (behält man die durchschnittliche Lebensdauer der Menschen heute im Blick) so ca. an die 130-150 Jahre? Warum also die Erfindung des Prozessors für Computer 10mal kürzer schützenswert ist als irgend ein geschriebens, gemaltes, photographierts und als Kunst deklariertes Ding? 

Besonders absurd finde ich sowas bei Werken, die ein Schauspiel sein sollen, also zb. dass die Erben von Brecht bis heute darüber mitbestimmen dürfen, wie dessen Schriften aufzuführen sind und wie nicht. 
Was gerade bei Brecht eine historische Ironie sondergleichen ist. Der war ja bekanntermaßen nicht der Fanboy der Verwertungslogik von Kultur. 

Sardonisch bis zynisch wird das bei Leuten wie Adorno, deren Werke über die Kulturindustrie erst im Jahre 2032 gemeinfrei werden. Wegen den Wünschen dieser Industrie selbst. Immerhin dürfen wir heute schon alle lesen, was Walter Benjamin über Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit gedacht hat. Auch wenn wir das erst seit knapp 5 Jahren der Fall ist (Erstveröffentlichung 1936).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß nicht mehr, wo ich das gelesen habe, aber ich fand die Logik anwendungswert:</p>
<p>warum eine neu erfundene, neu geschaffene Technologie nur 15 Jahre geschützt werden kann (Patent), ein künstlerisches Werk aber (behält man die durchschnittliche Lebensdauer der Menschen heute im Blick) so ca. an die 130-150 Jahre? Warum also die Erfindung des Prozessors für Computer 10mal kürzer schützenswert ist als irgend ein geschriebens, gemaltes, photographierts und als Kunst deklariertes Ding? </p>
<p>Besonders absurd finde ich sowas bei Werken, die ein Schauspiel sein sollen, also zb. dass die Erben von Brecht bis heute darüber mitbestimmen dürfen, wie dessen Schriften aufzuführen sind und wie nicht.<br />
Was gerade bei Brecht eine historische Ironie sondergleichen ist. Der war ja bekanntermaßen nicht der Fanboy der Verwertungslogik von Kultur. </p>
<p>Sardonisch bis zynisch wird das bei Leuten wie Adorno, deren Werke über die Kulturindustrie erst im Jahre 2032 gemeinfrei werden. Wegen den Wünschen dieser Industrie selbst. Immerhin dürfen wir heute schon alle lesen, was Walter Benjamin über Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit gedacht hat. Auch wenn wir das erst seit knapp 5 Jahren der Fall ist (Erstveröffentlichung 1936).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von VG Wort und das Schutzfristenproblem im Urheberrecht › netzpolitik.org</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1314</link>
		<dc:creator>VG Wort und das Schutzfristenproblem im Urheberrecht › netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:08:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1314</guid>
		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von MysticMagican</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1313</link>
		<dc:creator>MysticMagican</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:53:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1313</guid>
		<description>Auch eine große Kampagne hilft hier wenig.
Helfen würde es, wenn diese ganzen verstaubten Kalkschädel aus den Entscheidungspositionen &quot;entfernt&quot; würden.
Denn das Problem ist überall das selbe, Äpfel treffen Entscheidungen für Birnen... (Was da vorher stand, wäre nicht besonders nett gewesen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch eine große Kampagne hilft hier wenig.<br />
Helfen würde es, wenn diese ganzen verstaubten Kalkschädel aus den Entscheidungspositionen &#8220;entfernt&#8221; würden.<br />
Denn das Problem ist überall das selbe, Äpfel treffen Entscheidungen für Birnen&#8230; (Was da vorher stand, wäre nicht besonders nett gewesen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ohne von wirklichem Vorteil für die Allgemeinheit? von Dr. Azrael Tod</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/05/10/ohne-von-wirklichem-vorteil-fur-die-allgemeinheit/comment-page-1/#comment-1312</link>
		<dc:creator>Dr. Azrael Tod</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:54:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1777#comment-1312</guid>
		<description>Schön zusammengestellt..
Leider sind wohl Argumente nicht das was fehlt um die Leute zu überzeugen, sondern eher eine großangelegte Werbecampagne wie sie die Gegenseite fährt. :-/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön zusammengestellt..<br />
Leider sind wohl Argumente nicht das was fehlt um die Leute zu überzeugen, sondern eher eine großangelegte Werbecampagne wie sie die Gegenseite fährt. :-/</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu E-Books von Kleiner Vergleichstest Kindle 4 und Kindle Touch &#187; Finanzer spinnt</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/e-books/comment-page-1/#comment-1286</link>
		<dc:creator>Kleiner Vergleichstest Kindle 4 und Kindle Touch &#187; Finanzer spinnt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 15:28:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?page_id=1298#comment-1286</guid>
		<description>[...] E-Books [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] E-Books [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Analoger Katzencontent von Cori</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/04/13/analoger-katzencontent/comment-page-1/#comment-1284</link>
		<dc:creator>Cori</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:03:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1690#comment-1284</guid>
		<description>Analoger Katzencontent ?Großartig :-D - und die Bilder gefallen mir sogar ausnehmend gut.
Alles andere als analog geht&#039;s im folgenden Video zu: Katze spielt Fruit Ninja auf dem iPad. Beschäftigungstherapie 2.0 :-)

http://www.smartlets.de/katze-spielt-fruit-ninja/

Grüße

Cori</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Analoger Katzencontent ?Großartig :-D &#8211; und die Bilder gefallen mir sogar ausnehmend gut.<br />
Alles andere als analog geht&#8217;s im folgenden Video zu: Katze spielt Fruit Ninja auf dem iPad. Beschäftigungstherapie 2.0 :-)</p>
<p><a href="http://www.smartlets.de/katze-spielt-fruit-ninja/" rel="nofollow">http://www.smartlets.de/katze-spielt-fruit-ninja/</a></p>
<p>Grüße</p>
<p>Cori</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hundert E-Books für Wikisource von Finanzer</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/03/30/hundert-e-books-fur-wikisource/comment-page-1/#comment-1252</link>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:58:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1635#comment-1252</guid>
		<description>Es wird mittlerweile ein Link in die Textdatenbox eingebaut, der auf die Seite Wikisource:E-Books verweist. Den Ring mach ich dir, kann aber ein paar Tage dauern. :-) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird mittlerweile ein Link in die Textdatenbox eingebaut, der auf die Seite Wikisource:E-Books verweist. Den Ring mach ich dir, kann aber ein paar Tage dauern. :-) </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hundert E-Books für Wikisource von Sören Brandes</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/03/30/hundert-e-books-fur-wikisource/comment-page-1/#comment-1251</link>
		<dc:creator>Sören Brandes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 17:44:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1635#comment-1251</guid>
		<description>Ahoi Finanzer, vielen Dank! Besteht irgendeine Möglichkeit, die E-Books direkt in die Textdatenbox auf den WS-Seiten einzubinden? Ich wünsche mir übrigens http://de.wikisource.org/wiki/Der_siebente_Ring als E-Book ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi Finanzer, vielen Dank! Besteht irgendeine Möglichkeit, die E-Books direkt in die Textdatenbox auf den WS-Seiten einzubinden? Ich wünsche mir übrigens <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Der_siebente_Ring" rel="nofollow">http://de.wikisource.org/wiki/Der_siebente_Ring</a> als E-Book ;-)</p>
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