Nov 17

File:Nva-ehrenwache.jpg

Vor einer geraumen Weile hatte ich über die Verwendung dieses Bildes bei Telepolis berichtet und die Geschichte hinter dem Bild erzählt.

Aber das schöne an so einem Blog ist ja, dass man Fortsetzungsgeschichten schreiben kann, auch wenn das nicht beabsichtigt ist. Über einen Backlink hierher wurde ich aufmerksam, dass genau dieses Bild vor ein paar Tagen auch woanders verwendet wurde. Und zwar im Blog des  Chefredakteurs der Bild-Zeitung Kai Diekmann in einem Beitrag mit dem Titel: Heraus zum 9000. Genossen!

Mein Bild mag zum Thema, nämlich der Genossenschaftsmitgliederwerbung der taz, passen oder auch nicht, was für mich natürlich keine Rolle spielt. Denn Herr Diekmann darf natürlich mein Bild verwenden, es steht ja unter verschiedenen freien Lizenzen. Er verguß nur die entsprechenden Lizenzhinweise und meine Namensnennung. Auf eine Abmahnung oder ähnlichen Unfug verzichte ich natürlich. Aber damit er auch in Zukunft ohne große rechtliche Probleme auf den Schatz von Wikimedia Commons zugreifen kann, habe ich ihm einen Kommentar in sein Blog gestellt und ihn auf eine korrekte Verwendung Freier Inhalte hingewiesen, verbunden mit einer kleinen Bitte. Und damit dieser Kommentar nicht aus Versehen verlorengeht, freigeschaltet ist er noch nicht, dokumentiere ich ihn auch nochmal hier:

Hallo Herr Diekmann, ich bedanke mich erstmal herzlich dafür, dass sie ein von mir vor ca. 20 Jahren gemachtes Foto, die NVA-Soldaten ganz oben, hier im Blog verwenden. Genau dafür habe ich es auf Wikimedia Commons, dem Medienarchiv das unter anderem die Wikipedia mit Bildern versorgt, veröffentlicht (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nva-ehrenwache.jpg). Nämlich, dass es jedermann für jeglichen Zweck ohne irgendwelche Kosten verwenden darf.

Eine winzigkleine Bedingung ist allerdings daran geknüpft: bei einer Verwendung muss mein Name und die oben kurz beschriebene Lizenz an geeigneter Stelle genannt werden. Beides ist offensichtlich nicht erfolgt.

Eine Abmahnung oder ähnlichen Unfug spare ich mir einfach und bitte sie einfach stattdessen zur Förderung Freien Wissens und Freier Inhalte, von denen sie hier gerade zumindest ein klein wenig profitieren, eine Spende an Wikimedia Deutschland zu entrichten. Das geht ganz einfach online unter:https://secure.wikimedia.de/spenden/ . Der Verein Wikimedia Deutschland unterstützt und fördert Freies Wissen, insbesondere die wohl allen bekannte Wikipedia, aber auch deren Schwesterprojekte, wie zB das oben erwähnte Medienarchiv Wikimedia Commons.

Vielen Grüße

Michail


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Mai 11
Dieser Eintrag ist Teil 7 von 7 in der Artikelserie AntiCommonist

Nach etwas längerer Zeit mal wieder ein kleines Update meiner beliebten kleinen Software zum Herunterladen von Bildern aus MediaWiki-Wikis.

Folgende Änderungen:

  • Die Option –m ob ein Verzeichnis neu angelegt wurde, hatte den falschen Default-Wert. Jetzt wird ein Verzeichnis automatisch angelegt, wenn das Verzeichnis noch nicht vorhanden ist. Vorher musste die Option, entgegen der Beschreibung, explizit auf true gesetzt werden. Das kann jetzt entfallen. Wenn allerdings dieses Verhalten nicht gewünscht wird, dann muss nun der Parameter auf false gesetzt werden.
  • Bei Netzwerk-Fehlern beim Herunterladen bricht AntiCommonist nicht mehr komplett ab und das Programm muss neu gestartet werden. Dies konnte insbesondere bei wackliger Internetverbindung oder zickigen Wikimedia-Server vorkommen. Nun versucht AntiCommonist das Bild standardmäßig drei mal herunterzuladen. Diese Verhalten kann mit der neuen Option –n gesteuert werden. Dieser übergibt man die Anzahl an Versuchen die AntiComminist verwenden soll, die Bilder herunterzuladen. Wenn innerhalb dieser Anzahl kein Erfolg erzielt werden konnte, geht AntiCommonist zum nächsten Bild über. Am Ende wird eine Liste der Bilder ausgegeben, die nicht heruntergeladen werden konnten.

Beschreibung der neuen Option:

-n,--numbertries    number of tries to download a file,
                    default is 3, values < 1 will
                    be set to equals 1

Download AntiCommonist 0.4.0

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Apr 06

Am 1. April wurden die ersten rund 5000 Bilder, die von der Fotothek unter eine freie Lizenz gestellt wurden, auf Commons hochgeladen. Wenn ich es recht gesehen habe, sind es ausschließlich Bilder des Fotografen Eugen Nosko, der in den 1970er und 1980er Jahren Industriefotograf im Auftrag volkseigener Betriebe und Kombinate war.

Und genau dies zeigen diese Bilder: Menschen, Produktionsprozesse, Arbeitsabläufe und Milieu der Industrie im einstigen „Arbeiter- und Bauernstaat“. Einige wenige Bilder, die mir als Ex-Ossi besonders ins Auge fielen, hab ich hier mal in einer kleinen Galerie zusammengestellt.

Irritiert bin ich über die Kritik die hier und da aufkam. Die Bilder die von der Fotothek bereitgestellt wurden seien enttäuschend, unbrauchbar und unenzyklopädisch. Auch wenn man nicht unbedingt alle Bilder hätte hochladen müssen, da sich doch einige Motive stark ähneln bzw. wiederholen, muss ich der Kritik widersprechen. Erstens handelt es sich, wie bereits erwähnt, um einen winzigen Bruchteil der insgesamt 250.000 Bilder.

Zweitens sehe ich die Bilder als wichtige Zeitdokumente der DDR-Industrie und teilweise des Alltagslebens. Viele Bilder zeigen, auch erst durch die vermeintlichen Wiederholungen, sehr schön die Formensprache und die Ästhetik der „sozialistischen“ Kunst. Da sehen wir zum Beispiel auf vielen Bildern lachende Bauern bei der Apfelernte, zufriedene Arbeiter beim Essen in einer sauberen Kantine und glückliche Urlauber im Ferienheim. Genauso wie bei vielen Bildern aus dem Bundesarchiv, handelt es sich bei den meisten Bildern von Eugen Nosko auch nur um Propagandafotos. Die Realität sah wesentlich trister und trüber aus.

Und drittens ist, zumindest für mich, Commons keine Exklusiv-Veranstaltung der Wikipedia, wo jedes Bild unbedingt Platz in einem Enzyklopädie-Artikel finden muss. Ob hingegen auf Commons private Urlaubsbilder unter einer freien Lizenz ihren Platz finden sollen, ist eine ganze andere Frage.

Natürlich erhoffe auch ich mir noch andere Bilder, als nur glückliche Arbeiter und Bauern in der sozialistischen Produktion.

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Mrz 05

Das Logo von Wikimedia Commons

Gestern meldete es ja schon der Kurier: Auf Commons befinden sich mittlerweilen über vier Millionen Dateien aller Art.

Dass unser kleines Projekt daran einen gewichtigen Anteil hat, kann ich mir natürlich nicht verkneifen zu erwähnen. Das deutschsprachige Wikisource-Projekt hat auf Commons insgesamt 321.356 Dateien hochgeladen, in der überwiegenden Mehrheit Scans von gemeinfreien Texten. Das sind mal eben mehr als 8 Prozent des Gesamtbestandes.

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Feb 25
Dieser Eintrag ist Teil 6 von 7 in der Artikelserie AntiCommonist

Dies ist ein kleines Bugfix Release.

Änderung:

  • Parameter –m wird jetzt korrekt ausgewertet, dieser wurde zuvor komplett ignoriert
  • Kleine Verbesserung in der Batchdatei bezüglich der Weitergabe der Parameter

Download AntiCommonist 0.3.1

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Feb 18
Dieser Eintrag ist Teil 5 von 7 in der Artikelserie AntiCommonist

Nach all den Bildern, Videos und langen Texten nun mal wieder ein einfaches und langweiliges Update des AntiCommonist.

Änderungen:

  • Die Auswertung der Kommandozeile wurde auf Apache Commons CLI 1.1 umgestellt, deshalb muss das Programm nun ein wenig anders aufgerufen werden. Im folgenden die möglichen Optionen:
usage: AntiCommonist [-c <categoryname>]
                     -d <localdirectory>
		     [-help]
		     [-m <true|false>]
		     [-t <textfile>]
                     [-w <wikiurl>]
 -c, --category <categoryname> download files from given
		               category, alternative
                               to option t
 -d, --dir <localdirectory>    local directory to save
                               downloaded files
 -help                         print this message
 -m, --makedir <true|false>    should local directory be
		               created if not exist,
                               default is true
 -t, --textfile <textfile>     name and path of file with
                               filenames to download from
                               wiki, alternative to
                               option c
 -w, --wiki <wikiurl>          url of wiki to download from,
                               if empty wikimedia commons
                               is used
  • Und wer nun aufmerksam das obige Kauderwelsch durchgelesen hat, wird festgestellt haben, dass eine Option hinzugekommen ist. AntiCommonist legt nun nämlich das lokale Verzeichnis für die heruntergeladenen Dateien an, wenn dieses noch nicht vorhandenen ist. Falls dies nicht gewünscht kann dies mit der neuen Option –m und dem Wert false abgeschaltet werden.

Die Umstellung des Programmaufrufes ist erforderlich geworden, da ich auch in Zukunft neue Optionen einfach hinzuzufügen möchte. Und da sich andere Leute schon einige Gedanken gemacht haben, wie man die Kommandozeile auswertet und ich das Rad nicht zum Millionstenmal neu erfinden muß, verwende ich ab sofort das Command Line Interface von Apache Commons. Daraus resultierend hat sich das Aufrufformat zum ersten und letzten Mal geändert. In Zukunft kommen nur neue Optionen hinzu.

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Feb 07
Dieser Eintrag ist Teil 4 von 7 in der Artikelserie AntiCommonist

Heute mal wieder eine neue Version des AntiCommonist.

Änderung:

  • Bereits heruntergeladene Dateien werden nun nach einem Neustart nicht erneut heruntergeladen, sondern übersprungen. Spart Zeit und Serverlast, falls aus irgendeinem Grunde der Download unterbrochen werden musste.
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Feb 03

Vor ein paar Tagen hat Google die Nutzungsbedingungen für den PDF-Download gemeinfreier Bücher (auf deutsch scheint es die nicht zu geben) geändert. Anstelle der Klausel:

  • Use the files for non-commercial purposes only.

heißt es nun:

  • Don’t engage in large scale redistribution or rehosting of the files
  • Don’t sell digital or physical copies, or help other people buy and sell them.

Zumindest die erste der beiden neuen Klauseln ist offenbar gegen das Internet Archive gerichtet, das über 537.000 PDFs von Google gespiegelt hat. Eine Auswirkung auf Wikisource bzw. Wikimedia Commons ist aber auch nicht ausgeschlossen, da dort ebenfalls einige Bücher von Google hochgeladen wurden. Frage bleibt dabei was Google unter large scale versteht.

Klaus Graf weist in seinem Blog aber meines Erachtens zu recht darauf hin, dass nach deutschem Recht auch weiterhin einzelne gemeinfreie Werke einem solchen Datenbankwerk entnommen werden dürfen, was aber bei einer eventuellen Klage Googles gegen die Wikimedia Foundation keine Rolle spielen dürfte

In die PDF-Downloads selbst scheinen die Klauseln noch nicht eingeflossen zu sein, zumindest so ein paar meiner Stichproben.

Für eine ausführliche Analyse siehe: Change in Google Book Search Guidelines for Public Domain Books

Via: Archivalia

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Feb 02

Der AntiCommonist kann ja seit der Version 0.2.1. Bilder auch aus einer Kategorie herunterladen. Wer es lieber per Python mache möchte, der sei auf dieses Skript von Christoph verwiesen. Danke an ihn für den Hinweis.

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Jan 22
Dieser Eintrag ist Teil 3 von 7 in der Artikelserie AntiCommonist

Auch auf die Gefahr hin, dass es derzeit etwas monothematisch ist, muss ich heute doch wieder was zum AntiCommonist schreiben, da es eine neue fehlerbereinigte Version gibt.

Änderungen

  • Fehler bereinigt beim Download aus Kategorien, bisher stolperte AntiCommonist über Artikel, Vorlagen etc. die in einer Kategorie enthalten waren
  • Fehler in der Batch-Datei behoben
  • Integration der aktuellen Version des JavaWikiBotFrameworks

 

Download AntiCommonist 0.2.1

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Jan 21
Dieser Eintrag ist Teil 2 von 7 in der Artikelserie AntiCommonist

Nachdem zum AntiCommonist ein paar Hinweise und Wünsche eingegangen sind, hier nun eine neue Version.

Änderungen

  • Es sollte nun das Bild in der höchsten Auflösung unabhängig von der Sprache gefunden werden (Dank an Dapete für den Hinweis auf die API-Funktion)
  • Man kann jetzt auch Bilder aus einer Kategorie herunterladen. Der Aufruf dafür lautet:
anticommonist -category <categoryName> <downloadPath> <wiki>

categoryName – Name der Kategorie, ohne Category: oder Kategorie: oder wie die in anderen Sprachen auch immer benamst werden

downloadPath – lokaler Pfad in dem die Bilder abgelegt werden sollen

wiki – von welchem Wiki soll herunter geladen werden, Angabe in der Form: http://commons.wikimedia.org. Darf weggelassen werden. Dann wird Commons verwendet.

  • Kleinen Fehler in der Batchdatei behoben

Download AntiCommonist 0.2

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Jan 20
Dieser Eintrag ist Teil 1 von 7 in der Artikelserie AntiCommonist

Update: Dieser Beitrag beschreibt die erste Version des Tools, die aktuelle Version kann hier heruntergeladen werden.

Bilder auf Commons hochzuladen geht ja dank Commonist schon seit einer Weile recht komfortabel. Was aber machen, wenn man sehr viele Bilder von Commons in der höchsten Auflösung herunterladen will, z.B. ein komplettes Buch mit über 500 Seiten? Klicken und speichern macht nicht wirklich Spaß und dauert eine halbe Ewigkeit.

Eine Lösung war bisher das Tool Winpluck von Flominator, welches aus meiner Sicht ein paar Unschönheiten hat. Zum Beispiel benötigt man einen Apache mit PHP. Außerdem lädt es derzeit das falsche Bild herunter, weil die Jungs auf Commons so pffifig waren, ein Bild in die Sitenotice einzubauen und Winpluck einfach nach dem ersten Bild in der HTML-Seite suchte. Außerdem mag ich PHP nicht ;-)

Deshalb habe ich das neckische Tool einfach nachgebaut und mit paar zusätzlichen Features versehen:

  • läuft mit Java lokal auf dem Rechner in der Kommandozeile
  • es wird auf der Commons-Seite explizit nach der großen Version des Bildes gesucht, so dass die Commons-Admins und Entwickler die Seiten mit anderen Bildern vollpflastern können wie sie wollen.
  • Die Dateien werden mit dem korrekten Dateinamen abgespeichert und nicht wie Winpluck mit UTF-codierten Zeichen

Verwendung

AntiCommonist liest eine einfache Textdatei mit Dateinamen ein. In jeder Zeile steht ein Name, ohne Präfix File:, Datei:, Bild: oder ähnliches. Beispiel:

Reichs-Ritter-Archiv_I_0001.jpg
Reichs-Ritter-Archiv_I_0002.jpg
usw.

Eine Batchdatei zum Aufruf ist beigelegt. Auf der Kommandozeile folgendermaßen aufrufen:

anticommonist <textfile> <downloadPath> <wiki>

textfile – Dateiname inklusive Pfad, der Textdatei die die Dateinamen auf commons enthält

downloadPath – lokaler Pfad in dem die Bilder abgelegt werden sollen

wiki – von welchem Wiki soll herunter geladen werden, Angabe in der Form: http://commons.wikimedia.org. Darf weggelassen werden. Dann wird Commons verwendet.

Zu Ausführung wird Java 1.6 benötigt.

Download AntiCommonist 0.1.1

Für Hinweise, Fehlermeldungen, Anregungen etc. bin ich natürlich dankbar.

Update

Mittlerweilen habe ich eine neue Version hochgeladen, die einige kleinere Fehler beseitigt:

  • Batch-Datei wechselt nicht mehr in das übergeordnete Verzeichnis
  • Download nun auch von deutschsprachigen Wikis möglich, andere Sprachen müssen allerdings weiterhin manuell hinzugefügt werden. Ich werde mir aber eine sprachunabhängige Lösung überlegen, wie ich den Link zur hochaufgelösten Version in der Datei-Seite finde.

Eine ausführliche Anleitung werde ich demnächst der Zip-Datei hinzufügen.

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Aug 03

 Da Joergens.mi, einer unser aktivsten und fleißigsten Mitarbeiter bei Wikisource, gerade alle Texte erfasst, die wir mittlerweile als Scan nach Commons hochgeladen haben, hier mal die Zahlen die er dabei gewonnen hat:

  • auf Commons befinden sich die Scans von knapp 700 Büchern und rund 400 kürzeren Texten
  • diese liegen vor in Form von mindestens 75504 gescannten Seiten bzw. Dateien  (z.B. PDF, djvu)
  • damit stammen etwas über 4% der Dateien auf Commons vom deutschsprachigen Wikisource-Projekt

Man muss aber dazu sagen, dass wir noch längst nicht all diese Texte direkt in Wikisource als elektronischen Text verfügbar machen konnten. Es liegt also noch viel Arbeit vor uns.

Alle Scans auf Commons kann man in der  Liste der Scans auf Commons finden.

Update:

Wir haben noch mal ein bisschen rumgespielt, um noch ein paar Zahlen zu erhalten, wieviele Werke mittlerweile bei Wikisource vorhanden sind und sich in einem präsentablem Zusatnd befinden. Zu beachten ist dabei, dass ein Werk ein kurzes Gedicht oder auch ein komplettes Buch wie die Zimmerische Chronik umfassen kann. Hier die Zahlen:

  • rund 2900 Werke wurden bereits zweimal korrekturgelesen und befinden sich damit im Status „fertig“
  • etwa 1000 Werke wurden einmal korrekturgelesen und befinden sich im Status „korrigiert“
  • insgesamt umfasst Wikisource rund 5300 Werke

Da grosse Werke, wie z.B. Bücher auf Unterseiten verteilt werden, gibt die Zahl von 8.600 Wiki-Seiten die den Status „fertig“ tragen, wesentlich besser wieder, welche Arbeit in den letzten anderthalb Jahren bei Wikisource geleistet wurde.

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