Simon’s Cat (6)
Passend zur Situation draussen vor der Tür gibt es was Neues von Simon’s Cat. Heute: Snow Business.
Passend zur Situation draussen vor der Tür gibt es was Neues von Simon’s Cat. Heute: Snow Business.
Gerade entdeckt: die fünfte Folge vom allseitsbeliebten Comic “Simon’s Cat”. Etwas kürzer als die anderen Filme, aber natürlich genauso witzig.
Da ich seit einigen Tagen hier nichts mehr geschrieben und da vor einigen Tagen zwei Katzen bei mir eingezogen sind:
Teil eins, Teil zwei und Teil drei dieser von Simon Tofield gezeichneten Katzen-Comics sind ebenfalls mehr als empfehlenswert.
Seit ein paar Wochen schau ich Montagsabend im Ersten, wenn ich es denn mitbekommen, die einfach geniale Sendung Inas Nacht. Schräge Gespräche in einer winzigen Hamburger Kneipe, ein Shantychor vor dem Fenster und Musiker, die sich Ina einlädt und mit denen Sie gemeinsam singt, sind das Markenzeichen der Sendung. Manchmal sind meine Gebühren wirklich gut angelegt. Und da die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Sendungen eigentlich nur noch 7 Tage in der Mediathek vorhalten dürfen, ist Youtube um so wichtiger.
Nun aber zum eigentlichen Anlass des Beitrags. Ich präsentiere im Folgenden drei der Musikbeiträge aus der Sendung, die mir besonders gefallen haben: Selig mit “Wir werden uns wieder sehen”, Mia mit “Mein Freund” und Tino Dico mit “Count to Ten”.
Sehr schönes Video, dass die Problematik an den DNS-Sperren, die angeblich nur gegen Konderpornographie eingesetzt werden würden, sehr gut erklärt.
Gegen den Unfug mit den Internetsperren gibt es die Online-Petition Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten, die nach nur ca. 5 Tagen bereits 62.396 Menschen unterzeichnet haben. Ziel sind mindestens 128.193 Unterschriften. Das ist nämlich, hat das Blog Spreeblick herausgefunden, der bisherige Rekord bei deutschen Online-Petitionen.
Am letzten Wochenende hat sich Mrs. Finanzer über Katzenklappen im Internet informiert und dabei festgestellt, dass auch vor diesem scheinbar trivialen Hilfsmittel der technische Fortschritt keinen Halt macht. So gibt es mittlerweile von verschiedenen Herstellen Klappen, die sich nur öffnen, wenn eine Katze Eintritt begehrt, auf deren Identifikations-Chip die elektronische Katzenklappe programmiert wurde. So bleiben dann fremde Katzen und anderes Getier, das nicht zum Haushalt gehört draußen. Solche Chips werden eigentlich vom Tierarzt implantiert, um das Tier eindeutig zu identifizieren, z.B. um entlaufene Tiere ihrem Besitzer leichter zurückgeben zu können.
Das alles ist aber nicht die eigentliche Anlaß für diesen Blogbeitrag. Einer der Hersteller für solche elektronischen Katzenklappen hat ein Werbevideo der etwas ungewöhnlicheren Art gedreht, um die Vorzüge seines Produktes anzupreisen. Aber seht selbst:
Vor wenigen Minuten wurde von der Wikimedia Foundation ein Video online gestellt, das einen kleinen Einblick in die Arbeit dort drüben überm großen Teich gibt. Derzeit liegt es nur auf englisch vor. An lokalisierten Versionen wird aber gearbeitet. Am besten klickt ihr nach Start des Videos auf den Button HQ, dann wird das Video in wesentlich besserer Qualität abgespielt.
Jay Walsh, der Pressesprecher Foundation, in einem Kurzinterview zu der Frage, ob für die Zukunft weitere solcher Videos geplant sind:
Diese Videos sind eine großartige Sache, um die Arbeit bei Wikimedia zu entmystifizieren. Also: Wer arbeitet hier? Warum tun die Angestellten genau das, was sie gerade tun? Was genau ist eigentlich die Aufgabe der Wikimedia Foundation?
Wir planen, noch weitere solcher Videos zu produzieren und vielleicht auch ein paar Podcasts. Ziel ist es, unsere Arbeit transparenter zu machen und den Benutzern der Wikimedia-Projekte und der Öffentlichkeit einen wirklichen Einblick darin zu geben, wie unsere gemeinnützige Organisation und wie die Wikipedia funktioniert.
Ein hochinteressantes Gespräch mit dem Schweizer Historiker Thomas Maissen über das Verhältnis der Schweiz und Deutschland in einer Sendung des Schweizerischen Fernsehens SF1. Darin geht er ausführlich auch auf die Geschichte des deutsch-schweizerischen Verhältnisses ein, unter anderem als Bestandteil des Heiligen Römischen Reich:
Via: Blogwiese
Den Song hab ich ungefähr 25 Jahre nicht mehr gehört und heute wiedergefunden. Es wird Zeit für den Sommer. Mit Dir.
Wie berichtet war ja heute ein Reporter von RTL bei mir, um mich zum Stern-Artikel zu befragen. Davon übrig geblieben im Beitrag im Nachtjournal sind eine Nahaufnahme meines Gesichtes (Ich habe mich erst gar nicht erkannt. Man sieht sich halt selten von der Seite.) und meiner Nutzerseite. Ob meine Aussagen wirklich sendefähig waren weiß ich nicht, aber offenbar war die Aussage einer unbekannten Studenten, dass jemand einen Fake einstellte, der immer noch in der WP schlummert, wichtiger.
Immer wieder verwunderlich, dass den Medien nicht wirklich was Neues einfällt. Aber alle halbe Jahre kann man wohl aus welchem Anlass auch immer, die selbe alte Suppe neu aufwärmen. Und dass sie dem Herrn Güntheroth vom Stern den falschen Namen verpasst haben, passt da ganz gut ins Bild. Insgesamt gesehen aber einer der besseren Fernsehbeiträge über unser kleines Hobbyprojekt.
Nun gut, da YoutTube mit dem Mitschnitt meines MediaCenters nicht zurechtkam, musste ich auf das Original (hier MSN Video) zurückgreifen. Nachdem MSN Video auch nur Gekrissel hinbekommen hat (Da hofft man, dass MS wenigstens zu sich selbst kompatibel ist, aber nix ist. Aber immerhin haben sie Gekrissel hinbekommen. YouTube hat die Waffen ganz gestreckt), hier nun das ganze nach Konvertierung in MPG in ansehbarer Qualität:
Der Frank ist ja etwas fleißiger als ich und hat mittlerweile auch das versprochene Video geschnitten und auf Youtube hochgeladen. Viel Spaß beim Anschauen:
Wer es noch nicht mitbekommen hat: Frank befindet sich derzeit als offizieller Vertreter der Foundation in Johannesburg zur dortigen ersten Wikipedia Academy. Er berichtet darüber auch in seinem Blog: Abreise und Ankunft in Südafrika. Da er eine Videokamera mit dabei hat werden hoffentlich in Kürze auch die ersten visuellen Eindrücke auf YouTube zu sehen sein.
Update 10. November 2007: Wikipedia Academy
Update 11. November 2007: Afrikaans-Wikipedia