Feb 23 2012

Klicktipps (7)

Lesenswerter Text: Wir, die Netz-Kinder bei netzpolitik.org. Auch wenn ich nicht wirklich mit dem Netz aufgewachsen bin, sondern ich in den frühen 1990er Jahren bereits im frühen Erwachsenenalter war, als das Internet begann zu einem selbstverständlichen Teil meines Lebens zu werden, so gehöre ich wohl zumindest zu einem gehörigen Teil dazu. Zitat:

Wir benutzen das Internet nicht, wir leben darin und damit. Wenn wir euch, den Analogen, unseren “Bildungsroman” erzählen müssten, dann würden wir sagen, dass an allen wesentlichen Erfahrungen, die wir gemacht haben, das Internet als organisches Element beteiligt war. Wir haben online Freunde und Feinde gefunden, wir haben online unsere Spickzettel für Prüfungen vorbereitet, wir haben Partys und Lerntreffen online geplant, wir haben uns online verliebt und getrennt.

und als Fazit:

Was uns am wichtigsten ist, ist Freiheit. Redefreiheit, freier Zugang zu Informationen und zu Kultur. Wir glauben, das Internet ist dank dieser Freiheit zu dem geworden, was es ist, und wir glauben, dass es unsere Pflicht ist, diese Freiheit zu verteidigen. Das schulden wir den kommenden Generationen, so wie wir es ihnen schulden, die Umwelt zu schützen.

Vielleicht haben wir noch keinen Namen dafür, vielleicht sind wir uns dessen noch nicht vollständig bewusst, aber wahrscheinlich ist das, was wir wollen, eine wahre und tatsächliche Demokratie. Eine Demokratie, wie sie sich vielleicht nicht einmal eure Journalisten erträumt haben.

Feb 16 2012

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 16.02.2012)

Ein bissche hab ich mich ja gesträubt, da es doch einiges an Arbeit ist, aber nun gibt es auch den zweiten Band der Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm aus dem Jahr 1815 als E-Book. Wie auch im ersten Band sind alle Märchen mit den entsprechenden Anmerkungen der Brüder Grimm ergänzt worden.

  • Kinder- und Haus-Märchen. Band 2. (Download: epub, Größe: 769.55 kB, mobi, Größe: 772.95 kB)

Und als Ergänzung zu den Märchen gibt es noch einen wissenschaftlichen Aufsatz von Reinhold Steig zur Entstehungsgeschichte dieser Märchen:

  • Zur Entstehungsgeschichte der Märchen und Sagen der Brüder Grimm. (Download: epub, Größe: 134.63 kB, mobi, Größe: 152.85 kB)

Ergänzt habe ich ausserdem die Heftromane aus der Serie Aus dem Reiche der Phantasie von Robert Kraft, eins fehlt noch und es gibt einen neuen Krimi von Walther Kabel alias Max Schraut:

  • Der Spiritistenklub (Download: epub, Größe: 65.55 kB, mobi, Größe: 115.08 kB)

Außerdem neu sind Der Stechlin von Theodor Fontane und Der Process von Franz Kafka. Insgesamt sind es nun genau 50 E-Books mit Texten von Wikisource, die auf der Seite E-Books zum Download bereitstehen, und es werden natürlich weitere Texte folgen.

Feb 05 2012

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 05.02.2012)

Heute mal wieder Hinweise zu den neuen E-Books, die aus den Texten bei Wikisource erstellt wurden.

Wie angekündigt gibt es mittlerweilen den zweiten Band von Charles Darwins Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl:

  • Charles Darwin: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, II. Band (Download: epub, Größe: 5.53 MB, mobi, Größe: 3.15 MB)

Außerdem neu dabei sind drei weitere Krimis und Geschichten von Walther Kabel (einmal unter dem Pseudonym W.Belka und zweimal als Max Schraut). Ausnahmsweise stammen die beiden Krimis von Max Schraut diesmal nicht von Wikisource, sondern vom verwandten Projekt Wikilivres, da es Bedenken bezüglich der Gemeinfreiheit der Texte auf Wikimedia Commons gibt, da diese nach 1923 erschienen sind. Mehr zu dieser Problematik im Wikisource-Skriptorium:

  • W. Belka: Die Schätze des Wahhabiten. Ein Abenteuerroman. Handlungsort ist Arabien. Band 94 der Romanreihe ”Erlebnisse einsamer Menschen. (Download: epub, Größe: 719.29 kB, mobi, Größe: 319.19 kB)
  • Max Schraut: Die Motoryacht ohne Name. Band 108 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: epub, Größe: 67.51 kB, mobi, Größe: 109.82 kB)
  • Max Schraut: Die große Null. Band 111 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: epub, Größe: 72.01 kB, mobi, Größe: 121.29 kB)

Und wo wir bei Unterhaltungsliteratur vom Anfang des 20. Jahrhunderts sind. Robert Kraft war ein deutscher Romanschriftsteller und Abenteuerschriftsteller. Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastischen Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet. Von den bei Wikisource verfügbaren Texten stehen derzeit vier Texte als E-Book zur Verfügung, so als Beispiel der 1. Teil der Heftreihe “Aus dem Reiche der Phantasie”:

  • Der letzte Höhlenmensch. Eine phantastische Traumreise in die Bronzezeit. Heft 1 der Heftromanserie Aus dem Reiche der Phantasie. (Download: epub, Größe: 627.52 kB, mobi, Größe: 297.08 kB)

Die weiteren auf Wikisource verfügbaren Texte von Robert Kraft folgen in Kürze. Die anderen bereits als E-Book vorhandenen Texte von Robert Kraft und alle anderen Neuzugänge stehen natürlich vollständig auf der Seite E-Books zur Verfügung.

Jan 24 2012

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 24.01.2012)

Etwas später als angekündigt, gibt es heute eine Auswahl der neuesten E-Books aus Wikisource:

Als erstes ein Roman von Eugenie John Marlitt:

  • Das Geheimniß der alten Mamsell (Download: epub, Größe: 2.43 MB, mobi, Größe: 454.24 kB)

Als nächstes gibt es eines der älteren Werke bei Wikisource mit vielen Holzschnitten. Deshalb auch die etwas größeren Dateien:

  • Doctor Brants Narrenschiff von 1499 (Download: epub, Größe: 4.42 MB, mobi, Größe: 4.48 MB)

Und da diese Art von Texten häufig in anderen Portalen, die E-Books anbieten, fehlt, gibt es auch wieder eins der wichtigsten naturwissenschaftlichen Werke des 19. Jahrhunderts:

  • Charles Darwin: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, I. Band (Download: epub, Größe: 1.76 MB,  mobi, Größe: 1.38 MB)

Der 2. Band dieses Werkes ist vor wenigen Tagen auf Wikisource fertiggestellt worden und wird in Kürze ebenfalls zum Download angeboten. Und zum Schluß gibt es zur Zerstreuung einen weiteren Krimi von Max Schraut:

  • Das Geheimnis der Kabine 24.  Band 74 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: epub, Größe: 471.76 kB, mobi, Größe: 290.4 kB)

Die weiteren Neuzugänge und natürlich alle anderen E-Books finden sich auf der Seite E-Books.

Jan 19 2012

Gedanken zu Ingenieuren und Freiem Wissen

Gerade wurde von Gustavf im Wikisource ein Vergleich gezogen, der mir sehr gefällt:

Die Naturwissenschaften sind, anders als z. B. die Jurisprudenz oder die Theologie, “akkumulativ”, d. h. jeder Fortschritt, den Sie erarbeiten, geht in das kollektive Menschheitswissen unverlierbar ein und befruchtet weiteren Fortschritt. (Zitat aus http://www.ingenieur-kultur.de/sources/vorwort.pdf)

Freies Wissen ist also nichts anderes als eine Weiterentwicklung des Ingenieursgedanken.

Das freies Wissen und unser kulturelles Gedächtnis nicht nur durch aktuelle Gesetze wie SOPA bedroht ist, zeigt eine Diskussion zu einem US-Gesetz aus dem Jahr 1996 auf Wikimedia Commons, unter dem nicht nur Commons leiden würde, sondern auch die Wikipedia, Wikisource und die anderen Projekte, die Medien aus Commons einbinden. Hinzu käme, dass die entsprechenden Texte auf Wikisource ebenfalls gelöscht werden müssten.

Zitat von Achim Raschka auf der Mailingliste des deutschen Wikimedia-Vereins:

[S]ollte es wirklich in der Folge zur Löschung von tausenden Bildern (von tausenden nach deutschem Recht gemeinfreien Bildern!), u.a. von zahlreichen Künstlern der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert und eigentlich des gesamten Bildmaterials seit 1915, dann haben wir – ganz konkret WIR – das Ziel, wofür wir stehen, verfehlt. Wenn wir nicht in der Lage sind, Liebermanns Selbstbildnisse und Corinths Spätwerk in der deutschsprachigen WP zu zeigen, obwohl es vollkommen unzweifelhaft nach deutschem Recht legal und gemeinfrei ist, sollten wir das Thema “Förderung Freien Wissens” aus unserer Agenda streichen.

Jan 13 2012

E-Books für Wikisource (Neuzugänge 13.01.2012)

Damit man auch findet was in den letzten Tagen an neuen E-Books aus Wikisource heraus generiert wurde, mache ich hiermit eine voraussichtlich wöchentliche Rubrik auf, in der ich einige der Neuzugänge kurz vorstellen möchte.

Dank des Export-Tools der französischen Wikisource-Kollegen gestaltet sich die Erstellung der E-Books wesentlich einfacher und schneller, als ich in meinem ersten Beitrag zu diesem Thema befürchtet hatte. Dementsprechend sind schon einige auch umfangreichere Werke mittlerweile vorhanden. Ein bisschen Nacharbeit ist dennoch nötig, damit die Bücher auch wirklich gut aussehen.

So nun aber zu einigen Neuzugängen der letzten Tage:

Zuallererst möchte ich auf zwei Kriminalromane aus der Reihe Harald Harst. Aus meinem Leben. eines der meistgelesenen Volks-Schriftsteller der1920er Jahre, Walther Kabel alias Max Schraut, hinweisen, der fünfzehn Jahre lang in Berlin jede Woche eine neues Werk auf den Markt brachte. (Mehr Infos zu Walther Kabel auf laptop-krimis.de).

  • Das Eiland der Toten. Ein Detektiv-/Kriminalroman. Band 184 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: epub, Größe: 900.12 kB; mobi, Größe: 313.46 kB)
  • Dämon Chanawutu. Ein Detektiv-/Kriminalroman. Band 226 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. (Download: epub, Größe: 179.07 kB; mobi, Größe: 171.65 kB)

Eind drittes Werk von Walther Kable steht auf Wikisource kurz vor seiner Vollendung und wird dann auch als E-Book verfügbar sein.

Dann gibt es ein Werk als E-Book, dass es garantiert nirgendwo anders gibt. Und zwar die Transkription einer Handschrift aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über den Rußlandfeldzug Napoleons während der Jahre 1812 und 1813.

  • Bemerkungen über den Feldzug gegen Rußland in den Jahren 1812 und 1813. Digitale Edition der Original-Handsschrift. (Download:  epub, Größe: 1.36 MB; mobi, Größe: 448.56 kB;)

Neben einigen weiteren Romanen gibt es auch einige Klassiker wie Othello von Shakespeare und das Romanfragment von Friedrich Schiller:

  • Othello, der Mohr von Venedig. Übersetzt von Christoph Martin Wieland. (Download: epub, Größe: 194.09 kB; mobi, Größe: 234.96 kB)
  • Der Geisterseher.  In Schillers Zeitschrift „Thalia“ erschienenes Romanfragment. (Download: epub, Größe: 172.59 kB; mobi, Größe: 280.03 kB)

Und zum Schluss noch der Hinweis auf eine polemische Arbeit zur Verfassung des Heiligen Römischen Reiches aus dem Jahr 1667 von Samuel von Pufendorf, die seinerzeit großes Aufsehen erregte.

  • Über die Verfassung des deutschen Reiches. Übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Harry Breßlau. (Download:  epub, Größe: 242.7 kB;  mobi, Größe: 351.75 kB)

Alle E-Books finden sich zum Download auf der Seite E-Books.

P.S. Wenn jemand einen Wunsch hat, welcher Text bei Wikisource als E-Book verfügbar sein sollte, dann bitte einfach diesen Wunsch in den Kommentaren hinterlassen. Ich werde mich dann bemühen diesen Wunsch so schnell wie möglich umzusetzen.

Jan 12 2012

Viertel und halbe Seiten

Gestern bin ich bei Wikisource über eine recht kuriose und ungewöhnliche Korrektur eines Fehlers in einem alten Druck gestolpert, den vermutlich der Setzer gemacht hat. Und zwar fehlten im zweiten Band des Handbuch aller unter der Regierung des Kaisers Joseph des II. für die K.K. Erbländer ergangenen Verordnungen und Gesetze in einer Sistematischen Verbindung (PDF) von 1785 offenbar ein paar Seiten. Diese wurde vermutlich später hinzugefügt. Da man aber wohl die ganzen anderen dahinter kommenden Seiten nicht erneut durchnummerieren wollte oder diese sogar schon gedruckt waren, wurden die fehlenden Seiten kreativ benannt.

Konkret fehlten wohl hinter der Seite 190 drei Seiten. Zuerst aber erstmal die Seite 190:

patente-bd-2-193

Und nun zwei später hinzugefügte Seiten mit den kreativen Namen:

patente-bd-2-194

patente-bd-2-195

Richtig gesehen, die heissen 190 ¼ und 190 ½. Nun würde man ja vermuten, dass die dritte fehlende Seite 190 ¾ heissen würde. Mitnichten, denn auch da scheint ein Fehler passiert zu sein. Denn die heisst, wie man sieht,

 patente-bd-2-196

ebenfalls Seite 190. Und wie man an den ersten Worten erkennen kann, im Vergleich zum ersten Bild, ist es tatsächlich eine zweite Seite, die die Nummer 190  trägt. Das Tohuwabohu um die Seite ist wohl auch einem Leser des Buches aufgefallen, denn der hat mit Bleistift eine kleine Randnotiz eingetragen.

Dass die doch etwas kuriose Benennung ebenfalls zur Verwirrung der Wikisource-Mitarbeiter beiträgt, kann man sich denken. Zumal sich direkt vor Seite 190 die Seite 189 zweimal im Druck befindet.

Jan 05 2012

AntiCommonist 0.5.0

Und heute gibt es seit langer Zeit auch mal wieder eine neue Version des Anticommonisten.

Änderungen:

  • Es gibt die neue Option -e die nur wirksam wird, wenn man Dateien aus einer Kategorie herunterlädt. Mit dieser Option können bestimmte Dateitypen vom Download ausgeschlossen werden. Dies ist nützlich, wenn man z.B. nur die Bilder aber keine PDFs in der Kategorie haben will.

Beschreibung dieser Option:

 -e,--exludefiletypes    list of file types, which will
                                          not downloaded from a category,
                                          only available if option c is used,
                                          commasepareted list

Download:

AntiCommonist 0.5.0

Jan 05 2012

24.000 Werke bei Wikisource

Gestern wurde, knapp nach dem Jahreswechsel, ein neuer Meilenstein bei Wikisource erreicht. Der Artikel Aus alter Zeit aus der Gartenlaube des Jahres 1874 ist das Werk mit der Nummer 24.000 bei Wikisource. Insgesamt wurden im Jahr 2011 etwa 1.800 neue Werke bei Wikisource eingestellt. Noch mehr Auswertungen und Informationen gibt es auf der Wikisource-Statistikseite.

Dez 30 2011

E-Books für Wikisource (3)

Gestern hatte ich noch über das Tool der fr.wikisource berichtet, das ebenfalls den Export ins EPUB-Format übernehmen kann und heute haben die Kollegen das Teil freundlicherweise für alle Wikisources auf dem Toolserver installiert: Export Tool of Wikisource Books. Und ich bin ehrlich gesagt sehr beeindruckt. Das Tool spart im Gegensatz zu dotEPUB einiges an Arbeit bei der Nachbearbeitung, da erstens alle Bilder mit übernommen werden (auch wenn offenbar nur die Thumbs die im Text eingebunden sind) und zweitens die Formatierung wesentlich besser übernommen wird. Das restliche bekommt man dann hin bzw. musste man auch mit dotEPUB machen und die Elemente, die noch im EPUB drin sind, die aber nicht reinsollen kann man pauschal per CSS-Class direkt in Wikisource rausnehmen.

Fazit: Tolle Arbeit, die ein riesen Fortschritt für Wikisource darstellt und sicherlich auch bald bei jedem Text verlinkt werden kann. Danke dafür an die französischen Wikisourcler

Achja, anstelle von dotEPUB werde ich wohl ab sofort dieses Export-Tool verwenden. An einer Nachbearbeitung der E-Books kommt man in vielen Fällen wohl aber trotzdem nicht vorbei, damit es wirklich ein gutes Ergebnis wird. Aber mal schauen, ob sich in Zukunft durch eine sorgfältige und saubere Vorbereitung der Texte in Wikisource nicht bei vielen Texten eine mühsame Nachbearbeitung erübrigt und die Texte direkt aus Wikisource heraus exportiert werden können und ein schönes Ergebnis ergeben.

UPDATE:  Ich habe in Wikisource die Textdatenbox mittlerweile so erweitert, dass sie nicht mehr im EPUB selbst erscheint, aber die dort enthaltenen wichtigsten Informationen in die Metadaten des EPUBs übernommen werden und das Export-Tool eine Titelseite und eine Coverpage mit dem in der Textdatenbox enthaltenen Bild erstellen kann.

Dez 28 2011

E-Books für Wikisource (2)

Im vorigen Beitrag hat Tpt den Hinweis hinterlassen, dass das französische Wikisource an einer (halb?)automatischen Lösung für den Export von Wikisource-Büchern arbeitet. Leider kann ich kein französisch, so dass ich erstmal nicht so richtig durchblicke. Vll. hat ja jemand Lust sich das anzuschauen und zu prüfen, ob das auch für de.ws was wäre, was natürlich einiges an Arbeit sparen würde. Hier der Link zu dem Tool: http://genewiki.legtux.org/wikisource-site/wsexport/www/index.php/wsexport/.

Trotzdem aber noch eine recht lose Sammlung von Dingen die mir beim Erstellen der E-Books aufgefallen sind. Spezifische Dinge die mir auf dem Kindle oder bei einem anderen Format als EPUB  aufgefallen sind, markiere ich entsprechend :

  • Sind zuviele Bilder auf einer Seite weigert sich edotPUB diese einzubinden. Hier heisst es dann also diese wieder manuelle einzufügen. Eventuell gibt es ja noch ein besseres Browser-Plugin, was diese Einschränkung nicht hat.
  • Bewährt hat sich in solchen Fällen das Herunterladen der Bilder, falls diese in eine eigene Kategorie einsortiert sind, per AntiCommonist.
  • Zuviel typografischer Schnickschnack und Layoutnachbau per HTML und CSS in Wikisource erschwert die Erstellung des E-Books enorm. Bspw. ist die Paginierung wie auf dieser Seite sehr hinderlich. Die Standardpaginierung wie auch sonst verwendet lässt sich da wesentlich besser verwenden.
  • Da die Klassen und IDs an den HTML-Elementen fast komplett aus Wikisource übernommen wird, hab ich mir eine kleine zusätzliche CSS-Datei für die E-Books angelegt, die einen großen Teil der gewünschten Formatierung wiederherstellt, was enorm Arbeit spart. Download: wikisource.css (117)
  • KINDLE: Rechts- bzw- linksbündige Bilder mit umfliessenden Text werden zwar links bzw. rechts angezeigt, der Text fliesst aber nicht um das Bild herum. Ergo kann man solche Bildanordnungen wohl komplett herausnehmen.
  • KINDLE: Lange Listen und Tabellen, die sich über mehrere Bildschirmseiten erstrecken, z.B. die Fußnoten o. ein Literaturverzeichnis, werden nicht korrekt angezeigt, wenn man bspw. über einen Fußnotenlink direkt in die Mitte der Liste springt. Offenbar liest der Reader in diesen Fällen nicht den Anfang der Liste und weiß nicht, wie die Formatierung aussehen soll. Diese Liste müssen deshalb von Hand auf einzelne Absätze umgestellt werden und die Nummerierung ebenfalls manuell nachgetragen werden.
  • Als Titelbild bietet es sich an, einfach das Bild zu verwenden, dass eh meist in Wikisource in der Textdatenbox eingebaut wird und häufig das Titelblatt oder den Einband des Werkes zeigt.
  • MOBIPOCKET: Die Titelseite die in EPUB sichtbar ist und  z.B.  Informationen zu Spezifika der E-Book-Edition und das Titelbild enthält, geht bei Konvertierung nach MobiPocket verloren. Verwendet wird nur das Titelbild. Mal schauen was man da noch machen kann.

Dez 27 2011

E-Books für Wikisource

Mrs. Finanzer hat mir zu Weihnachten einen E-Book-Reader, genauer einen Kindle, geschenkt. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Handlich, leicht, sehr gut lesbares Display und E-Books in Hülle und Fülle, auch tausende kostenlose, da gemeinfrei oder unter freier Lizenz stehend. Also eigentlich genug Lesestoff auf Jahre hinaus. Aber auch Wikisource hat ja einiges zu bieten, dass es noch nicht als E-Book gibt.

Und da hab ich mir gedacht, warum nicht mal schauen, wie man möglichst einfach die Inhalte von Wikisource für die diversen E-Reader bereitstellen kann. Simples PDF wäre zwar nicht so schwer, aber auf einem E-Book-Reader schwieriger lesbar, da der Reader dafür das Neu-Layouten des PDFs beherrschen sollte, was z.B. Kindle nicht kann, da ansonsten das Lesen recht schwer wird. Beim Kindle muss man z.B. bei jedem PDF erstmal rumprobieren, wann es am Besten  lesbar ist: Quer- oder Hochformat, Vergrößern oder nicht, Kontrast einstellen und was man sonst noch so machen kann. Da ist ein natives E-Book doch wesentlich einfacher zu handhaben.

Also hab ich heute mal ein bisschen rumprobiert und hab mir ein paar Tools und Programme heruntergeladen, womit das Erstellen von E-Books direkt aus Wikisource heraus recht einfach zu machen ist und wenig manuelle Nacharbeit erfordert. Im Folgenden schildere ich kurz den Workflow, den ich mir zusammengebastelt habe. Vorweg schicken möchte ich, dass ich bisher nur Texte umgewandelt habe, die sich bei Wikisource auf einer Seite befinden. Den Fall, dass ein Werk auf mehrere Unterseiten (z.B. die einzelnen Kapitel o.ä.), aufgeteilt ist, habe ich noch nicht ausprobiert, was ich aber die nächsten Tagen auch noch machen möchte. Ich werde darüber berichten, insbesondere um wieviel höher der Aufwand zum hier beschrieben Workflow ist.

  1. Das eigentliche E-Book wird bereits ganz am Anfang mit einem Chrome-Plugin, das es wohl auch für andere Browser gibt, erstellt: dotEPUB. Das sendet den Inhalt einer beliebigen Webseite zum eigenen Webservice, der dann ein fertiges E-Book im EPub-Format zum Download anbietet. Das speichert man einfach auf seiner lokalen Platte. Offenbar analysiert der Webservice die Struktur der Seite und verwirft alle Elemente, die nicht zum eigentlichen Inhalt der Seite gehören. Im Falle von Wikisource (vermutlich auch bei der Wikipedia) sind das die Navigation oben und an der Seite, die Box mit den bibliografischen Angaben oben rechts (das hat mich am meisten verblüfft, da ich dachte die müsste ich später von Hand löschen), die Fußzeile und was es sonst noch so gibt an Elementen, die man in einem E-Book eher nicht haben möchte. Und er versucht die Struktur des Textes zu erkennen, denn aus den rein per Layout ausgezeichneten Überschriften im Text (fett und/oder etwas größer) werden richtige HTML-Überschriften. Das geht hier und da, insbesondere auf Titelseiten, daneben, was sich aber später leicht beheben lässt. HINWEIS: Möchte man die Links und Bilder aus dem Text bei Wikisource übernehmen, sollte man in den Einstellungen des Plugins die Einstellung “Immersive mode” deaktivieren. Allerdings werden bei zuvielen Bildern alle entfernt und nur Platzhalter eingefügt.
  2. Dieses Grundgerüst eines E-Books, was man auch schon sofort verwenden könnte, kann man nun mit Hilfe des E-Book-Editors Sigil weiterbearbeiten und verfeinern. Sigil bietet einen WYSIWYG-Modus, man kann aber auch die XHTML-Dateien direkt bearbeiten, was hin und wieder sinnvoll sein kann. In Sigil habe ich bspw. die Titelseite angepasst, ein Coverbild ausgesucht oder Bilder wieder eingefügt, die dotEPUB rausgeworfen hat. Da der XHTML-Editor in Sigil eher rudimentär ist, hat mir ein WYSIWYG-HTML-Editor, wie z.B. Kompozer, gute Dienste geleistet, um die vielen Links die bei den Seitenzahlen auf die einzelnen Seiten zur Korrektur verweisen, zu entfernen. Die eigentliche Paginierung möchte man ja nach Möglichkeit erhalten. Weiterhin kann man hier die Metadaten des E-Books anpassen und ergänzen. Am besten macht man das direkt im entsprechenden XML-File, da die Oberfläche von Sigil hier noch etwas rudimentär ist. Alternativ kann man die Metadaten auch im nächsten Schritt ergänzen.Wichtig zu erwähnen ist noch eine Funktion von Sigil: die automatische Generierung eines Inhaltsverzeichnisses. dotEPUB generiert kein vollständiges Inhaltsverzeichnis, sondern nur ein rudimentäres mit Titelblatt, Inhalt und sogenanntem Disclaimer (enthält u.a. Hinweise auf den dotEPUB-Service, sollte man um dem kostenlosen Service die entsprechenden Meriten zuzugestehen einfach drin lassen). Die eigentliche Struktur des Textes kann man aber mit Sigil in Form eines vollständigen Inhaltsverzeichnisses automatisch aufbauen. Ein erster Schritt hierfür bietet die Funktion “Generate TOC from Headings” rechts unten, was leicht zu übersehen ist. Sigil liest nun die HTML-Überschriften des Dokuments und versucht daraus ein Inhaltsverzeichnis zu basteln. Da ja dotEPUB dankenswerterweise schon einen Teil dieser Arbeit bei der Analyse und Generierung des E-Books übernommen hat, funktioniert das verblüffend gut. Man kann mit Sigil das E-Book noch viel mehr aufpeppen, als hier beschrieben, insbesondere bei Texten die bei Wikisource auf mehreren Unterseiten verteilt sind, wird es sicherlich noch seine Stärken ausspielen können. Wie bereits gesagt, über die dementsprechenden Erfahrungen werden ich später berichten.
  3. Der dritte und letzte Schritt ist notwendig, wenn man das E-Book für verschiedene Reader zur Verfügung stellen möchte. Der Kindle z.B. kann nur das Amazon-eigene Format AZW und das Format Mobipocket lesen und einige andere, aber eben nicht das EPUB-Format mit dem wir hier die ganze Zeit hantiert haben. Den Part der Konvertierung und der (weiteren) Ergänzung der Metadaten übernimmt Calibre. Calibre kann eine Vielzahl von Formaten ineinander umwandeln, bietet aber nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten zur direkten Bearbeitung von E-Books. Außerdem ist es durch diverse Plugins erweiterbar und kann mit Hilfe dieser Plugins eine Vielzahl von Quellen aus dem Netz abrufen, für einen E-Reader aufbereiten und an diesen senden. Was ich zum Bsp. entdeckt habe, es gibt ein Plugin für Calibre, mit dem man den aktuellen Printspiegel (wenn man ein Abo hat oder wie ich Mitarbeiter des Spiegel-Verlages ist) herunterladen kann (verwendet wird dabei die Schnittstelle, die eigentlich für die IPad- und IPhone-App gedacht ist) und aufbereitet auf den Kindle senden kann. Das gelingt u.a. deshalb so gut, da die Spiegel-Apps intern ebenfalls das EPub-Format verwenden. Und das alles vollautomatisch und zeitgesteuert. HINWEIS: Für die Bearbeitung in Calibre wird das E-Book von Calibre in ein eigenes Verzeichnis kopiert (normalerweise $USER\Calibre Bibliothek). Wo sich die Datei auf dem eigenen Rechner befindet, kann man mit der Funktion “Öffne Speicherort” erfahren, die über die rechte Maustaste beim Buch zu erreichen ist. Wenn man also an der ursprünglichen Version Änderungen vornimmt, merkt Calibre davon nichts. Bei mir hat sich deshalb bewährt das E-Book nach dem Herunterladen in Calibre zu importieren und erst diese importierte Version mit Sigil und Co. zu bearbeiten. Mit Calibre kann man die konvertierten E-Books, bzw. falls noch nicht konvertiert aber notwendig nach einer automatischen Konvertierung, dann bequem an seinen E-Reader senden oder so er mit dem Computer verbunden ist, direkt auf den Reader spielen. Im oben erwähnten Verzeichnis in das das E-Book importiert wurde, befinden sich nach der Konvertierung auch die anderen Formate.

Testweise habe ich heute zwei Texte auf Wikisource in E-Book umgewandelt. Zuerst einen einfachen Text ohne Bilder und Schnickschnack. Den historischen Aufsatz von Karl ZeumerDie Goldene Bulle Kaiser Karls IV. Erster Teil: Entstehung und Bedeutung der Goldenen Bulle. Die Erstellung des E-Books dauerte nur wenige Minuten und war wenig aufwändig. Als zweites habe ich mir das reich illustrierte Buch Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel, einem der ersten Till-Eulenspiegel-Bücher, aus dem frühen 16. Jahrhundert vorgenommen. Hier gab es das Problem, dass der Text soviele Bilder enthält, dass dotEPUB streikte und anstelle der Bilder nur Platzhalter einfügte. Immerhin konnte man damit später die Bilder an der richtigen Stelle einfügen. Ansonsten wäre diese Nacharbeit wesentlich zeitaufenwändiger gewesen. Außerdem musste ich noch alle Links auf den Seitenzahlen die nach Wikisource verwiesen entfernen, was auch einige Zeit gebraucht hat. Insgesamt habe ich bei diesem Buch rund 4 Stunden benötigt. Wenn man das ganze Drumherum noch etwas sorgfältiger ausarbeiten und das Buch hübscher machen möchte, dann wird man wohl noch einiges mehr an Zeit investieren müssen.

Und nach all der Arbeit sieht dann auf meinem neuen Kindle eine Seite des Eulenspiegel-Buches so aus:

Screnshot KIndle mit Eulenspiegelbuch

Blöderweise kann man keines der E-Book-Format auf Commons oder ein anderes Wikimedia-Wiki hochladen (kann man das irgendwo beantragen?), weshalb eine Verlinkung des E-Books direkt in Wikisource erstmal nicht möglich ist. Deshalb werde ich die E-Books erstmal hier im Blog hosten. Und da ich aber nicht jedesmal wenn ich ein neues E-Book erstellt habe, diesen Blogbeitrag aktualiseren möchte, habe ich eine Seite in diesem Blog erstellt, die in Zukunft alle die von mir erstellten Bücher aufnehmen wird: E-Books. Die ist im übrigen auch oben in der Navigation verlinkt.

Über Hinweise, Tricks, Kniffe und Erfahrungsberichte würde ich mich freuen. Und wenn jemand eigene E-Books aus Wikisource erstellt hat und weiß nicht wohin damit, dann lade ich die gerne hier hoch und bau sie in die oben erwähnte Liste mit ein.

Dez 24 2011

Jowinix’ weihnachtliches Gedicht des Tages

Ich wünsche diesmal fröhliche Weihnachten mit einem „besinnlichen“ Gedicht von Jowinix:

Ein neues Hoppereiterpferd
wurde dem kleinen Fritz beschert
es weihnachtete gerade
das war ganz furchtbar schade
denn gerne machte Fritzchen
was er so hielt für Witzchen
und ritt wild durch den Raum
sprang lachend in den Baum
da war er noch sehr froh
danach nicht mehr ganz roh
denn mit dem Baum zusammen
stand er sogleich in Flammen
die Eltern saßen stumm
und kuckten etwas dumm
als da ihr wildes Bübchen
gebraten wurd im Stübchen
das weihnachtlich geschmückt
und waren nicht beglückt.

Da Jowinix befürchtete, dass ihm zu Weihnachten nichts mehr einfallen könnte, hat er dieses Gedicht bereits Anfang Oktober im Wikisource-Chat dargeboten.

Sep 26 2011

Sie dürfen diese Arbeit missbilligen oder Es gibt nichts zu editieren

Poetry Slam über freies Wissen anläßlich der Vorstellung des Wikipedia-Buches gestern in Berlin:

Text und Vortrag: Khesrau Behroz,  CC-BY-SA 3.0

Mehr Infos zu diesem großartigen Vortrag und den vollständigen Text gibt es im entsprechenden Blogbeitrag bei Wikimedia Deutschland.

Sep 14 2011

WikiTV

Heute wurde die erste Folge von WikiTV veröffentlicht, die aus Interviews von der WikiCon besteht. Leider aber auch nur aus Interviews, wobei man bei den meisten Interviewten  über den reinen Namen oder Nick leider nicht viel erfuhr. Ein paar sonstige  Eindrücke oder Erklärungen was die Wikicon war und was dort passierte, wären darüberhinaus auch schön gewesen. Ärgerlich auch, dass hier und da einige der Fragen nicht zu den Antworten passten. Da ist wohl beim Schnitt was schief gegangen.

Aber ich will nicht zu viel meckern. Es ist ein erster interessanter Versuch, der aber auf jeden Fall noch wesentlich mehr Potential bietet. Ich bin gespannt was in Zukunft draus wird. Leider funktioniert das Embedding des Videos hier im Blog nicht. Deshalb muss ein Link nach Commons genügen:

WikiTV Folge 1

Sep 08 2011

Meilenstein bei der ADB

Der Einfachheit halber zitiere ich einfach mal die Jubelmeldung auf der Wikisource-Hauptseite:

Heute wurde ein enormer Meilenstein erreicht: Alle 26.380 Artikel der Allgemeinen Deutschen Biographie(„ADB“) sind mindestens einmal korrekturgelesen worden. Begonnen am 24.08.2005, hat es also 6 Jahre bis zu diesem Meilenstein gedauert. Momentan sind aber auch schon fast 5.000 Artikel im Bearbeitungsstand „fertig“, das heißt, sie sind

a) zweimal korrekturgelesen
b) sofern vorhanden, mit dem Wikipedia-Artikel verlinkt
c) intern innerhalb der ADB verlinkt
d) sofern zutreffend, mit einer PND-Nummer versehen.

     Hoffen wir mal, dass es nicht bis September 2017 dauert, bis dieses Projekt abgeschlossen wird.

Gratulation und ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für die enorme Arbeit, die hier geleistet wurde.

Sep 06 2011

Falschberatung?

Ein Erfahrungsbericht von Achim der ein paar Sachen bei Wikisource einstellen wollte und in dem ich auch eine kleine Rolle spiele: One Night in Wikisource.

Fazit: Wir haben noch einiges an Verbesserungspotential und nicht nur im Hilfenamensraum.

Sep 02 2011

Simon’s Cat – Cat & Mouse

Ein brandneuer Film von Simon’s Cat und mit einem Thema das Herrausgeber dieses Blogs nur allzu gut kennt :-)

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Aug 05 2011

Jowinix’ Gedicht des Tages und die WTFPL

Nachdem Jowinix ja bereits ein Gedicht über die Katzenorgel für diesen Blog beigesteuert hat, gibt es heute eines seiner neuesten Meisterwerke:

Die Zeiger drehen ihre Runde
und schleichen sich zur Geisterstunde
der Tag hat sich zum End geneigt
wenn kurz und lang nach oben zeigt

Autor: Jowinix
Datum:4. August 2011, ca. 23 Uhr 55 im Wikisource-Chat (Urlesung)
Lizenz: “mach was du willst” (Do What The Fuck You Want To Public License) in unbestimmter Version

(via Wikisource-Nutzerseite von Itu)

Und da sieht man wieder mal, das auch abendliches chatten lehrreich sein, was es so alles an Freien Lizenz gibt.

Aug 04 2011

Kinder-Katzen-Content auf Wikisource

Meine gestrige Bitte doch auch Kinderbücher mit Katzen einzustellen, wurde erhört. Vielen Dank :-)

Das Kätzchen von Lothar Meggendorfer(Illustration), Franz Bonn (Text):

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