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	<title>Finanzer spinnt &#187; Film</title>
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	<description>Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft.</description>
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		<title>Episoden, Charaktere und Pseudodeutsch</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 23:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen entspann sich im Blog nebenan eine Diskussion rund um das Thema Populärkultur in der Wikipedia. In den Kommentaren äußerte AndreasP folgendes (Hervorhebung, wie auch bei allen folgenden Zitaten, von mir): Ich persönlich hätte auch in en.wikipedia viel lieber einen guten Sammelartikel über Serien, der über die üblichen DVD-Veröffentlichungsdaten, Einschaltquoten und Trivia hinausgeht, &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/07/09/episoden-charaktere-und-pseudodeutsch/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen entspann sich im <a href="http://achimraschka.blogspot.com/2011/07/die-wikipedia-charts-im-juni-2011.html">Blog nebenan eine Diskussion rund um das Thema Populärkultur</a> in der Wikipedia. In den Kommentaren äußerte AndreasP folgendes (Hervorhebung, wie auch bei allen folgenden Zitaten, von mir):</p>
<blockquote><p>Ich persönlich hätte auch in en.wikipedia viel lieber einen guten Sammelartikel über Serien, der über die üblichen DVD-Veröffentlichungsdaten, Einschaltquoten und Trivia hinausgeht, und dann vielleicht noch einen Sammelartikel über die Figuren (pseudodeutsch: <strong>Charaktere</strong>) und je einen über alle Folgen (pseudodeutsch: <strong>Episoden</strong>) einer Staffel, anstatt mich durch hunderte, oft genug redundante Kurzartikel über einzelne Figuren und Folgen durchklicken zu müssen.</p></blockquote>
<p>Den Inhalt seines Kommentars kann ich insgesamt sogar zustimmen, aber stutzig machte mich seine Kennzeichnung der Worte <em>Charakter </em>für eine Figur in einem Film oder einer Fernsehserie und Episode für eine <em>Fernsehfolge </em>als pseudodeutsch<em>.</em> Nach seiner Meinung gibt es diese Worte in diesen Bedeutungen nicht und seien nur schlechte Übersetzungen aus dem Englischen, also vermeintlich schlechte Anglizismen, und sollten deshalb auch nicht in diesen Bedeutungen in der Wikipedia verwendet werden, dafür gäbe es bessere. Auch seien diese Bedeutungen nicht im gedruckten Duden zu finden (zum Online-Duden siehe weiter unten).</p>
<p>Da ich aber irgendwie das Gefühl beide Worte in den inkriminierten Bedeutungen auch weit vor Wikipedia-Zeiten gelesen und gehört zu haben, habe ich mich einfach mal auf die Suche gemacht und bin fündig geworden.</p>
<h2>Charakter</h2>
<p>Kommen wir zuerst zum Wort <em>Charakter</em> in der Bedeutung einer Figur, Person, Rolle in einem Film, einem literarischen Wern oder ähnlichem. Schauen wir also zuerst mal in die etwas älteren Lexika und Wörterbücher, um zu schauen, ob dieses Wort in der beanstandeten Bedeutung bzw. einer naheliegenden nicht schon etwas länger in Gebrauch ist. Zuerst lesen wir im <a href="http://www.zedler-lexikon.de/blaettern/einzelseite.html?id=55851&amp;bandnummer=05&amp;seitenzahl=0927&amp;supplement=0&amp;dateiformat=1">Zedler</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Character</strong>, Kennzeichen, Merckmahl; solche sind nichts anders als von denen Künstlern erdichtete Figuren, die etwas bedeuten.</p></blockquote>
<p>Das Wort<em> Charakter</em> in einem Satz mit Figur die von Künstlern erschaffen wurden. So weit ist das von der heutigen Verwendung nicht weg. Grimms Wörterbuch kennt das <a href="http://dwb.uni-trier.de/Projekte/WBB2009/DWB/displayLinkInfo?lemid=GC00135">Wort in der Bedeutung</a> einer fiktiven Figur allerdings nicht.</p>
<p>Aber in einem Artikel in der<a href="http://de.wikisource.org/wiki/ADB"> Allgemeinen Deutschen Biografie</a> über den Schriftsteller <a href="http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Laube,_Heinrich">Heinrich Laube</a> wird für die Darstellung seiner Werke selbstverständlich <em>Charakter </em>für die Figuren in einem seiner Romane verwendet:</p>
<blockquote><p>„Die Poeten“ nannte sich dieser Roman, der erste Theil der Trilogie „Das junge Europa“. Er ist völlig der breiten Entwicklung der einzelnen<strong> Charaktere</strong> gewidmet, die Briefform des Ganzen muß als primitives [<strong>766</strong>] Hülfsmittel dienen, die Erlebnisse der Einzelnen werden dürftig mit einander verflochten, die Einheit wird nur erzielt durch den Mittelpunkt jenes Schlosses, dem sie Alle zustreben; eine sicher arbeitende Hand bewies L. bereits in der Skizzirung der<strong>Charaktere</strong>, bei denen unter der Perspective einer Trilogie die Möglichkeit einer Entwicklung sorgsam vorgesehen ist, und der Roman schließt einheitlich damit, daß gewissermaßen jeder einzelne <strong>Charakter</strong><tt>ad absurdum</tt> geführt wird, einen völligen Wandel durchmacht und ganz neue Sphären sich öffnen müssen.</p></blockquote>
<p>Auch sonst wurde im 19. Jahrhundert das Wort im Sinne von Figur oder Rolle verwendet. Das Werk &#8220;Ueber den Charakter Richard&#8217;s III. bei Shakespeare&#8221; ist ein schönes Beispiel dafür. Und dass nicht der Charakter der Figur Richards III. gemeint ist, sondern die Figur selbst <a href="http://books.google.at/books?id=osksAAAAYAAJ&amp;pg=PA2">zeigt diese Seite</a>. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>Mannichfaltigkeit der Charaktere! — Es ist wahr, wer den Versuch macht, alle Gestalten, die dieser Geist geboren, aufzurufen und vor sich zu versammeln — er vermag sie kaum zu überschauen, so erweitert sich vor seinen Blicken der Horizont und scheint sich in&#8217;s Unendliche zu verlieren.</p></blockquote>
<p>Moderne Verwendungen, auch in Fachliteratur, liefert Google Books haufenweise. Einige wenige Beispiele:</p>
<p><a href="http://books.google.at/books?id=964R49nwRFcC&amp;pg=PA301&amp;dq=Charakter+film&amp;hl=de&amp;ei=oIoXTraPBcTssga835HFDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=10&amp;ved=0CFsQ6AEwCQ">Mode im <em>Film</em>: zur Kulturanthropologie zweier Medien &#8211; Seite 301</a> (Populärwissenschaftliches Werk von Daniel Devoucoux, Historiker, (frz.) Germanist und Skandinavist, lehrt an der Uni Dortmund)</p>
<blockquote><p>In einer Kultur der dauernden Veränderung liefert der <em>Film</em>, vor allem der Un- terhaltungsfilm, noch relativ stabile Bilder, in denen die Welt klar geordnet erscheint und wo jeder <em>Charakter</em> klar gekennzeichnet und zu erkennen ist.</p></blockquote>
<p><a title="Contemporary costume design: Dress Codes und weibliche Stereotype im Hollywood-Film" href="http://books.google.at/books?id=NiT6I1Lp5EQC&amp;pg=PA15&amp;dq=Charakter+film&amp;hl=de&amp;ei=0YsXTvfzFs3GswaQ6P3FDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=8&amp;ved=0CEsQ6AEwBzgU">Contemporary costume design: Dress Codes und weibliche Stereotype &#8230; &#8211; Seite 15</a> (Dissertation)</p>
<blockquote><p> Obwohl generell alle <em>Charaktere</em> im <em>Film</em> unabhängig von ihrem Geschlecht „kostümiert&#8221; sind, schreibt Jane Gaines speziell den weiblichen Kostümen eine prominentere Indikatorrolle zu.</p></blockquote>
<p><a title="&quot;Man wird halt wieder Lieschen Müller.&quot;- Der Weg deutschsprachiger Filmschauspieler ins Exil und ihre Rolle als supporting actors in Hollywoods Anti-Nazi-Filmen" href="http://books.google.at/books?id=B9VD1JZFGscC&amp;pg=PA44&amp;dq=Charakter+film&amp;hl=de&amp;ei=kIwXTt_bNIPDswav7fCvDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2&amp;ved=0CC0Q6AEwATge">&#8220;Man wird halt wieder Lieschen Müller.&#8221;- Der Weg deutschsprachiger &#8230; &#8211; Seite 44</a> (Magisterarbeit)</p>
<blockquote><p>Das Rollenspektrum und seine Ausprägungen im <em>Film</em> waren so klar strukturiert, daß ein ambivalent gespielter <em>Charakter</em> den Zuschauer verunsicherte, wenn dieser am Ende des <em>Films</em> feststellte, daß sein Sympathieträger der Bösewicht war.</p></blockquote>
<p>Und viele weitere Fundstellen mehr.</p>
<p>Und zum Schluss klappern wir noch die etwas jüngeren Wörterbücher ab:</p>
<p>Wiktionary führt auf <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Charakter">[4] <em>Theater:</em> Rolle, die einen besonders ausgeprägten Charakter <sup>[2]</sup> aufweist</a>. Duden.de kennt <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Charakter">diese Bedeutung nicht</a>. Das <a href="http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=Charakter">Digitalen Wörterbuch der Deutschen Sprache</a> auch nicht. Hingegen findet sich im Pons die Bedeutung: <a href="http://de.pons.eu/dict/search/results/?q=Charakter&amp;in=&amp;kbd=en-gb&amp;l=dede">3. <acronym title="Literatur">LIT</acronym> (Figur)</a>. Auch das<a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/"> Wortschatz-Portal der Uni Leipzig</a> führt als signifikante Konkurrenz und als Bedeutungsgruppe <em>Figur</em> auf.</p>
<p>Bei den Wörterbüchern ist das sicherlich ein etwas uneinheitliches Bild, aber nicht so, dass man behaupten könnte diese Bedeutung sei nun etwas völlig ungewöhnliches.</p>
<p>Insgesamt bleibt zu konstatieren, dass die hier untersuchte Bedeutung des Wortes <em>Charakter</em> in der deutschen Sprache bereits seit mindestens 250 Jahren etabliert ist und seitdem regelmäßig verwendet wird. Es mag sein, dass die Verwendung in letzter Zeit durch den Einfluss der amerikanischen und japanischen Popkultur (Computerspiele, Film, Fernsehen und Manga) wieder zugenommen hat, aber deshalb ist dies noch lange kein Pseudodeutsch und auch kein schlecht übersetztes Englisch.</p>
<h2>Episode</h2>
<p>Beim zweiten Wort <em>Episode</em> als Synonym für <em>Serienfolge</em> im Fernsehen oder in ähnlichen Medien, ist aus meiner Sicht ein Blick in das Spiegel-Archiv völlig ausreichend (Disclaimer: Der Spiegel-Verlag ist mein Arbeitgeber und Teile der Archivfunktion sind von mir programmiert worden. Deshalb weiß ich auch, dass man da vernünftig drin suchen kann ;-). Ich hatte auch ebenfalls versucht das Archiv des gedruckten Stern und der gedruckten  Zeit zu durchsuchen, was mir aber mangels angebotener Funktionalität nicht gelang (mag auch sein, dass ich einfach zu blöd bin die entsprechenden Funktionen zu finden).</p>
<p>Hier nur die frühesten Treffer aus dem Spiegel für den Suchterm &#8220;episode fernsehen&#8221;. Viele weitere lassen sich mühelos finden:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42765066.html">Der Spiegel 46/1972: Das Prinzip Unheil</a>:</p>
<blockquote><p>Deshalb ist das Grundprinzip aller Seifen-Opern zutiefst pessimistisch. Es kommt immer noch schlimmer, bevor es besser werden kann, und die als Möglichkeit stets vorhandene glückliche Lösung wird Tag für Tag weiter in eine unbestimmte Zukunft hinausgeschoben. Jede <strong>Tagesepisode</strong> &#8212; am Montag dieser Woche beispielsweise die 5499. von &#8220;As the world turns&#8221; &#8212; endet mit einer dunklen Prophezeiung weiteren Unglücks.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42787479.html">Der Spiegel 45/1972: Zyniker auf der Hundehütte</a>:</p>
<blockquote><p>Charlie Brown und seine Freunde sind da: Letzten Sonntag sendete das ZDF die erste <strong>Episode</strong> einer siebenteiligen &#8220;Peanuts&#8221;-Serie.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43822502.html">Der Spiegel 51/1970: Gute Partner</a>:</p>
<blockquote><p>Die ARD bestellt für ihr &#8220;vorabendliches Unterhaltungsprogramm&#8221; jährlich 330 dieser verlogenen Sendungen bei in- und ausländischen Filmgesellschaften. Eine Auswahlkommission der sieben Regional-Programme vergibt die Aufträge und entscheidet, welche <strong>Episode</strong> &#8212; Stückpreis bis zu 150 000 Mark &#8212; ausgestrahlt wird.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45439848.html">Der Spiegel 18/1970: Wacht auf</a>:</p>
<blockquote><p>Zum Beginn einer geplanten Kuba-Serie präsentiert es den besten und längsten (160 Minuten) Spielfilm der Castro-Ära: &#8220;Lucia&#8221; von Humberto Solás, 27 (Montag, 27. April, 21 Uhr). Das <strong>Drei-Episoden-Werk</strong> ist ein Lehrstück über kubanische Geschichte und die Freuden der gewonnenen Revolution</p></blockquote>
<p>Und hier der früheste Treffer. Bei etwas abgewandeltem Suchterm fänden sich vielleicht auch frühere Belege für die Verwendung von <em>Episode</em> im Sinne einer <em>Serienfolge</em>, was aber am End-Ergebnis nicht viel ändern würde.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45562678.html">Der Spiegel 34/1969: Sprint nicht an</a>:</p>
<blockquote><p>Der Intendant, die bereits vollendete und vom Rundfunkrat genehmigte <strong>&#8220;Bergmann&#8221;-Episode</strong> &#8220;Der Autokauf&#8221; belegt es, hat nicht übertrieben</p></blockquote>
<p>Wie man also sieht ist das Wort <em>Episode </em>in dieser Verwendung schon seit mehr als 40 Jahren normaler Bestandteil der deutschen Sprache. Vielleicht nicht ganz so häufig, das habe ich nicht geprüft, wie das Wort <em>Folge, </em>aber dennoch so häufig verwendet, dass es mühelos als Bestandteil des deutschen Wortschatzes betrachtet werden kann.</p>
<p>Außerdem verstehe ich nicht was an diesem Wort in Zusammenhang mit einer Fernsehserie falsch sein soll. Zwar definiert auch der Online-Duden das Wort in Bedeutung 4 als einzelne Folge einer Fernsheserie, aber zuallerst als</p>
<blockquote><p><a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Episode#Bedeutung1">flüchtiges Ereignis innerhalb eines größeren Geschehens;</a> <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Episode#Bedeutung1">unbedeutende, belanglose Begebenheit</a><a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Episode#Bedeutung1"> </a></p></blockquote>
<p>Aber selbst wenn man nur diese Definition hinzuziehen würde, dann ist die Verwendung für die Bezeichnung einer Fernsehserienfolge nicht ganz abwegig. In vielen Fällen werden ja kein allzu tiefschürfenden Begebenheiten in den einzelnen Folgen einer Serie erzählt. Man denke, besonders wenn man den zweiten Teil der Definition beachtet, da nur an die ganzen Soaps und Ähnliches. Und selbst wenn man eine Tatortfolge als Episode bezeichnet, so ist doch der erzählte Fall im Leben des fiktiven Kommissar doch wohl meist auch nur eine Episode.</p>
<p>Zusammenfassend also auch hier kein Pseudodeutsch und erst recht kein neumodischer Anglizismus oder eine schlechte Übersetzung aus dem Englischen.</p>
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		<title>Aktuelle Warnung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass eine wichtige Warnung:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass eine wichtige Warnung:</p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/uploads/2009/06/1245958820.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-701" title="Tonfilm ist Kitsch" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/uploads/2009/06/1245958820.png" alt="Tonfilm ist Kitsch" width="410" height="724" /></a></p>
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