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	<title>Finanzer spinnt &#187; Wikisource &raquo; Finanzer spinnt</title>
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	<description>Freiheit schützt man nicht, indem man sie abschafft.</description>
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		<title>E-Books für Wikisource (Neuzugänge 24.01.2012)</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/01/24/e-books-fur-wikisource-neuzugange-24-01-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Darwin]]></category>
		<category><![CDATA[Marlitt]]></category>
		<category><![CDATA[Max Schraut]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas später als angekündigt, gibt es heute eine Auswahl der neuesten E-Books aus Wikisource: Als erstes ein Roman von Eugenie John Marlitt: Das Geheimniß der alten Mamsell (Download: , ) Als nächstes gibt es eines der älteren Werke bei Wikisource mit vielen Holzschnitten. Deshalb auch die etwas größeren Dateien: Doctor Brants Narrenschiff von 1499 (Download: , ) Und da diese Art &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2012/01/24/e-books-fur-wikisource-neuzugange-24-01-2012/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas später als angekündigt, gibt es heute eine Auswahl der neuesten E-Books aus Wikisource:</p>
<p>Als erstes ein Roman von <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Das_Geheimni%C3%9F_der_alten_Mamsell">Eugenie John Marlitt</a>:</p>
<ul>
<li><em>Das Geheimniß der alten Mamsell</em> (Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5222">epub</a>, Größe: 2.43 MB, <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5223">mobi</a>, Größe: 454.24 kB)</li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">Als nächstes gibt es eines der älteren Werke bei Wikisource mit vielen Holzschnitten. Deshalb auch die etwas größeren Dateien:</span></p>
<ul>
<li><em>Doctor Brants Narrenschiff von 1499</em> (Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5218">epub</a>, Größe: 4.42 MB, <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5219">mobi</a>, Größe: 4.48 MB)</li>
</ul>
<p>Und da diese Art von Texten häufig in anderen Portalen, die E-Books anbieten, fehlt, gibt es auch wieder eins der wichtigsten naturwissenschaftlichen Werke des 19. Jahrhunderts:</p>
<ul>
<li><em>Charles Darwin: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, I. Band </em>(Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5226">epub</a>, Größe: 1.76 MB,  <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5227">mobi</a>, Größe: 1.38 MB)</li>
</ul>
<p>Der 2. Band dieses Werkes ist vor wenigen Tagen auf Wikisource fertiggestellt worden und wird in Kürze ebenfalls zum Download angeboten. Und zum Schluß gibt es zur Zerstreuung einen weiteren Krimi von <a title="" href="http://de.wikisource.org/wiki/Max_Schraut">Max Schraut</a>:</p>
<ul>
<li><em>Das Geheimnis der Kabine 24. </em><em> Band 74 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. </em>(Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5228">epub</a>, Größe: 133.8 kB, <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5229">mobi</a>, Größe: 162.94 kB)</li>
</ul>
<p>Die weiteren Neuzugänge und natürlich alle anderen E-Books finden sich auf der <a href="http://www.finanzer.org/blog/e-books/">Seite E-Books</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zu Ingenieuren und Freiem Wissen</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/01/19/gedanken-zu-ingenieuren-und-freiem-wissen/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2012/01/19/gedanken-zu-ingenieuren-und-freiem-wissen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Freies Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade wurde von Gustavf im Wikisource ein Vergleich gezogen, der mir sehr gefällt: Die Naturwissenschaften sind, anders als z. B. die Jurisprudenz oder die Theologie, &#8220;akkumulativ&#8221;, d. h. jeder Fortschritt, den Sie erarbeiten, geht in das kollektive Menschheitswissen unverlierbar ein und befruchtet weiteren Fortschritt. (Zitat aus http://www.ingenieur-kultur.de/sources/vorwort.pdf) Freies Wissen ist also nichts anderes als eine Weiterentwicklung des Ingenieursgedanken. Das &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2012/01/19/gedanken-zu-ingenieuren-und-freiem-wissen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wurde von Gustavf im Wikisource ein Vergleich gezogen, der mir sehr gefällt:</p>
<blockquote><p>Die Naturwissenschaften sind, anders als z. B. die Jurisprudenz oder die Theologie, &#8220;akkumulativ&#8221;, d. h. jeder Fortschritt, den Sie erarbeiten, geht in das kollektive Menschheitswissen unverlierbar ein und befruchtet weiteren Fortschritt. (Zitat aus <a href="http://www.ingenieur-kultur.de/sources/vorwort.pdf">http://www.ingenieur-kultur.de/sources/vorwort.pdf</a>)</p>
<p>Freies Wissen ist also nichts anderes als eine Weiterentwicklung des Ingenieursgedanken.</p></blockquote>
<p>Das freies Wissen und unser kulturelles Gedächtnis nicht nur durch aktuelle Gesetze wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SOPA">SOPA</a> bedroht ist, zeigt eine <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/All_files_copyrighted_in_the_US_under_the_URAA">Diskussion zu einem US-Gesetz aus dem Jahr 1996 auf Wikimedia Commons</a>, unter dem nicht nur Commons leiden würde, sondern auch die Wikipedia, Wikisource und die anderen Projekte, die Medien aus Commons einbinden. Hinzu käme, dass die entsprechenden Texte auf Wikisource ebenfalls gelöscht werden müssten.</p>
<p>Zitat von Achim Raschka auf der Mailingliste des deutschen Wikimedia-Vereins:</p>
<blockquote><p>[S]ollte es wirklich in der Folge zur Löschung von tausenden Bildern (von tausenden nach deutschem Recht gemeinfreien Bildern!), u.a. von zahlreichen Künstlern der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert und eigentlich des gesamten Bildmaterials seit 1915, dann haben wir &#8211; ganz konkret WIR &#8211; das Ziel, wofür wir stehen, verfehlt. Wenn wir nicht in der Lage sind, Liebermanns Selbstbildnisse und Corinths Spätwerk in der deutschsprachigen WP zu zeigen, obwohl es vollkommen unzweifelhaft nach deutschem Recht legal und gemeinfrei ist, sollten wir das Thema &#8220;Förderung Freien Wissens&#8221; aus unserer Agenda streichen.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Books für Wikisource (Neuzugänge 13.01.2012)</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/01/13/e-books-fur-wikisource-neuzugange-13-01-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit man auch findet was in den letzten Tagen an neuen E-Books aus Wikisource heraus generiert wurde, mache ich hiermit eine voraussichtlich wöchentliche Rubrik auf, in der ich einige der Neuzugänge kurz vorstellen möchte. Dank des Export-Tools der französischen Wikisource-Kollegen gestaltet sich die Erstellung der E-Books wesentlich einfacher und schneller, als ich in meinem ersten  &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2012/01/13/e-books-fur-wikisource-neuzugange-13-01-2012/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit man auch findet was in den letzten Tagen an neuen E-Books aus Wikisource heraus generiert wurde, mache ich hiermit eine voraussichtlich wöchentliche Rubrik auf, in der ich einige der Neuzugänge kurz vorstellen möchte.</p>
<p>Dank des <a href="http://toolserver.org/~tpt/wsexport/book.php">Export-Tools der französischen Wikisource-Kollegen</a> gestaltet sich die Erstellung der E-Books wesentlich einfacher und schneller, als ich in meinem ersten <a href="http://www.finanzer.org/blog/2011/12/27/e-books-fur-wikisource/">Beitrag zu diesem Thema</a> befürchtet hatte. Dementsprechend sind schon einige auch umfangreichere Werke mittlerweile vorhanden. Ein bisschen Nacharbeit ist dennoch nötig, damit die Bücher auch wirklich gut aussehen.</p>
<p>So nun aber zu einigen Neuzugängen der letzten Tage:</p>
<p>Zuallererst möchte ich auf zwei Kriminalromane aus der Reihe <em>Harald Harst. Aus meinem Leben. </em>eines der meistgelesenen Volks-Schriftsteller der1920er Jahre, Walther Kabel alias Max Schraut, hinweisen, der fünfzehn Jahre lang in Berlin jede Woche eine neues Werk auf den Markt brachte. (<a href="http://laptop-krimis.de/Der%20Schriftsteller%20Walther%20Kabel%20(1878-1935).htm">Mehr Infos zu Walther Kabel auf laptop-krimis.de</a>).</p>
<ul>
<li><em>Das Eiland der Toten. Ein Detektiv-/Kriminalroman. Band 184 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. </em>(Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5202">epub</a>, Größe: 150.12 kB; <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5203">mobi</a>, Größe: 139.91 kB)</li>
<li><em>Dämon Chanawutu. Ein Detektiv-/Kriminalroman. Band 226 der Romanreihe Harald Harst. Aus meinem Leben. </em>(Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5216">epub</a>, Größe: 179.07 kB; <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5217">mobi</a>, Größe: 171.65 kB)</li>
</ul>
<p>Eind drittes Werk von Walther Kable steht auf Wikisource kurz vor seiner Vollendung und wird dann auch als E-Book verfügbar sein.</p>
<p>Dann gibt es ein Werk als E-Book, dass es garantiert nirgendwo anders gibt. Und zwar die Transkription einer Handschrift aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über den Rußlandfeldzug Napoleons während der Jahre 1812 und 1813.</p>
<ul>
<li><em>Bemerkungen über den Feldzug gegen Rußland in den Jahren 1812 und 1813. Digitale Edition der Original-Handsschrift. </em>(Download:  <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5198">epub</a>, Größe: 1.36 MB; <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5199">mobi</a>, Größe: 448.56 kB;)</li>
</ul>
<p>Neben einigen weiteren Romanen gibt es auch einige Klassiker wie Othello von Shakespeare und das Romanfragment von Friedrich Schiller:</p>
<ul>
<li><em>Othello, der Mohr von Venedig. </em><em>Übersetzt von Christoph Martin Wieland. </em>(Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5194">epub</a>, Größe: 194.09 kB; <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5195">mobi</a>, Größe: 234.96 kB)</li>
<li><em></em><em>Der Geisterseher.  In Schillers Zeitschrift „Thalia“ erschienenes Romanfragment. </em>(Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5208">epub</a>, Größe: 172.59 kB; <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5209">mobi</a>, Größe: 280.03 kB)</li>
</ul>
<p>Und zum Schluss noch der Hinweis auf eine polemische Arbeit zur Verfassung des Heiligen Römischen Reiches aus dem Jahr 1667 von Samuel von Pufendorf, die seinerzeit großes Aufsehen erregte.</p>
<ul>
<li><em>Über die Verfassung des deutschen Reiches. Übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Harry Breßlau. </em>(Download:  <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5214">epub</a>, Größe: 242.7 kB;  <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/5215">mobi</a>, Größe: 351.75 kB)</li>
</ul>
<p>Alle E-Books finden sich zum Download auf der <a href="http://www.finanzer.org/blog/e-books/">Seite E-Books</a>.</p>
<p><strong>P.S. </strong>Wenn jemand einen Wunsch hat, welcher Text bei Wikisource als E-Book verfügbar sein sollte, dann bitte einfach diesen Wunsch in den Kommentaren hinterlassen. Ich werde mich dann bemühen diesen Wunsch so schnell wie möglich umzusetzen.</p>
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		<title>Viertel und halbe Seiten</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/01/12/viertel-und-halbe-seiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Druckfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich bei Wikisource über eine recht kuriose und ungewöhnliche Korrektur eines Fehlers in einem alten Druck gestolpert, den vermutlich der Setzer gemacht hat. Und zwar fehlten im zweiten Band des Handbuch aller unter der Regierung des Kaisers Joseph des II. für die K.K. Erbländer ergangenen Verordnungen und Gesetze in einer Sistematischen Verbindung (PDF) von 1785 &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2012/01/12/viertel-und-halbe-seiten/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich bei Wikisource über eine recht kuriose und ungewöhnliche Korrektur eines Fehlers in einem alten Druck gestolpert, den vermutlich der Setzer gemacht hat. Und zwar fehlten im <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Handbuch_aller_unter_Joseph_II_ergangenen_Verordnungen_und_Gesetze_Bd_2.pdf">zweiten Band des Handbuch aller unter der Regierung des Kaisers Joseph des II. für die K.K. Erbländer ergangenen Verordnungen und Gesetze in einer Sistematischen Verbindung</a> (PDF) von 1785 offenbar ein paar Seiten. Diese wurde vermutlich später hinzugefügt. Da man aber wohl die ganzen anderen dahinter kommenden Seiten nicht erneut durchnummerieren wollte oder diese sogar schon gedruckt waren, wurden die fehlenden Seiten kreativ benannt.</p>
<p>Konkret fehlten wohl hinter der Seite 190 drei Seiten. Zuerst aber erstmal die Seite 190:</p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/patente-bd-2-193.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_patente-bd-2-193.jpg" alt="patente-bd-2-193" width="500" height="140" /></a></p>
<p>Und nun zwei später hinzugefügte Seiten mit den kreativen Namen:</p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/patente-bd-2-194.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_patente-bd-2-194.jpg" alt="patente-bd-2-194" width="500" height="133" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/patente-bd-2-195.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_patente-bd-2-195.jpg" alt="patente-bd-2-195" width="500" height="118" /></a></p>
<p>Richtig gesehen, die heissen 190 ¼ und 190 ½. Nun würde man ja vermuten, dass die dritte fehlende Seite 190 ¾ heissen würde. Mitnichten, denn auch da scheint ein Fehler passiert zu sein. Denn die heisst, wie man sieht,</p>
<p style="text-align: center;"> <a class="thickbox" href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/patente-bd-2-196.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_patente-bd-2-196.jpg" alt="patente-bd-2-196" width="500" height="148" /></a></p>
<p>ebenfalls Seite 190. Und wie man an den ersten Worten erkennen kann, im Vergleich zum ersten Bild, ist es tatsächlich eine zweite Seite, die die Nummer 190  trägt. Das Tohuwabohu um die Seite ist wohl auch einem Leser des Buches aufgefallen, denn der hat mit Bleistift eine kleine Randnotiz eingetragen.</p>
<p>Dass die doch etwas kuriose Benennung ebenfalls zur Verwirrung der Wikisource-Mitarbeiter beiträgt, kann man sich denken. Zumal sich direkt vor Seite 190 die Seite 189 zweimal im Druck befindet.</p>
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		<title>24.000 Werke bei Wikisource</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2012/01/05/24-000-werke-bei-wikisource/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1358</guid>
		<description><![CDATA[Gestern wurde, knapp nach dem Jahreswechsel, ein neuer Meilenstein bei Wikisource erreicht. Der Artikel Aus alter Zeit aus der Gartenlaube des Jahres 1874 ist das Werk mit der Nummer 24.000 bei Wikisource. Insgesamt wurden im Jahr 2011 etwa 1.800 neue Werke bei Wikisource eingestellt. Noch mehr Auswertungen und Informationen gibt es auf der Wikisource-Statistikseite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde, knapp nach dem Jahreswechsel, ein neuer Meilenstein bei Wikisource erreicht. Der Artikel <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Aus_alter_Zeit">Aus alter Zeit</a> aus der Gartenlaube des Jahres 1874 ist das Werk mit der Nummer 24.000 bei Wikisource. Insgesamt wurden im Jahr 2011 etwa 1.800 neue Werke bei Wikisource eingestellt. Noch mehr Auswertungen und Informationen gibt es auf der <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Statistik">Wikisource-Statistikseite</a>.</p>
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		<title>E-Books für Wikisource (3)</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/12/30/e-books-fur-wikisource-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 22:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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		<category><![CDATA[Toolserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich noch über das Tool der fr.wikisource berichtet, das ebenfalls den Export ins EPUB-Format übernehmen kann und heute haben die Kollegen das Teil freundlicherweise für alle Wikisources auf dem Toolserver installiert: Export Tool of Wikisource Books. Und ich bin ehrlich gesagt sehr beeindruckt. Das Tool spart im Gegensatz zu dotEPUB einiges an Arbeit &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/12/30/e-books-fur-wikisource-3/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich noch über das Tool der fr.wikisource berichtet, das ebenfalls den Export ins EPUB-Format übernehmen kann und heute haben die Kollegen das Teil freundlicherweise für alle Wikisources auf dem Toolserver installiert: <a href="http://toolserver.org/~tpt/wsexport/book.php">Export Tool of Wikisource Books</a>. Und ich bin ehrlich gesagt sehr beeindruckt. Das Tool spart im Gegensatz zu dotEPUB einiges an Arbeit bei der Nachbearbeitung, da erstens alle Bilder mit übernommen werden (auch wenn offenbar nur die Thumbs die im Text eingebunden sind) und zweitens die Formatierung wesentlich besser übernommen wird. Das restliche bekommt man dann hin bzw. musste man auch mit dotEPUB machen und die Elemente, die noch im EPUB drin sind, die aber nicht reinsollen kann man pauschal per CSS-Class direkt in Wikisource rausnehmen.</p>
<p>Fazit: Tolle Arbeit, die ein riesen Fortschritt für Wikisource darstellt und sicherlich auch bald bei jedem Text verlinkt werden kann. Danke dafür an die französischen Wikisourcler</p>
<p>Achja, anstelle von dotEPUB werde ich wohl ab sofort dieses Export-Tool verwenden. An einer Nachbearbeitung der E-Books kommt man in vielen Fällen wohl aber trotzdem nicht vorbei, damit es wirklich ein gutes Ergebnis wird. Aber mal schauen, ob sich in Zukunft durch eine sorgfältige und saubere Vorbereitung der Texte in Wikisource nicht bei vielen Texten eine mühsame Nachbearbeitung erübrigt und die Texte direkt aus Wikisource heraus exportiert werden können und ein schönes Ergebnis ergeben.</p>
<p><strong>UPDATE:  </strong>Ich habe in Wikisource die Textdatenbox mittlerweile so erweitert, dass sie nicht mehr im EPUB selbst erscheint, aber die dort enthaltenen wichtigsten Informationen in die Metadaten des EPUBs übernommen werden und das Export-Tool eine Titelseite und eine Coverpage mit dem in der Textdatenbox enthaltenen Bild erstellen kann.</p>
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		<title>E-Books für Wikisource (2)</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/12/28/e-books-fur-wikisource-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 18:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vorigen Beitrag hat Tpt den Hinweis hinterlassen, dass das französische Wikisource an einer (halb?)automatischen Lösung für den Export von Wikisource-Büchern arbeitet. Leider kann ich kein französisch, so dass ich erstmal nicht so richtig durchblicke. Vll. hat ja jemand Lust sich das anzuschauen und zu prüfen, ob das auch für de.ws was wäre, was natürlich &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/12/28/e-books-fur-wikisource-2/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorigen Beitrag hat <a href="http://www.finanzer.org/blog/2011/12/27/e-books-fur-wikisource/comment-page-1/#comment-1089">Tpt den Hinweis hinterlassen</a>, dass das französische Wikisource an einer (halb?)automatischen Lösung für den Export von Wikisource-Büchern arbeitet. Leider kann ich kein französisch, so dass ich erstmal nicht so richtig durchblicke. Vll. hat ja jemand Lust sich das anzuschauen und zu prüfen, ob das auch für de.ws was wäre, was natürlich einiges an Arbeit sparen würde. Hier der Link zu dem Tool:<a href="http://genewiki.legtux.org/wikisource-site/wsexport/www/index.php/wsexport/"> http://genewiki.legtux.org/wikisource-site/wsexport/www/index.php/wsexport/</a>.</p>
<p>Trotzdem aber noch eine recht lose Sammlung von Dingen die mir beim Erstellen der E-Books aufgefallen sind. Spezifische Dinge die mir auf dem Kindle oder bei einem anderen Format als EPUB  aufgefallen sind, markiere ich entsprechend :</p>
<ul>
<li>Sind zuviele Bilder auf einer Seite weigert sich edotPUB diese einzubinden. Hier heisst es dann also diese wieder manuelle einzufügen. Eventuell gibt es ja noch ein besseres Browser-Plugin, was diese Einschränkung nicht hat.</li>
<li>Bewährt hat sich in solchen Fällen das Herunterladen der Bilder, falls diese in eine eigene Kategorie einsortiert sind, per <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/?did=9">AntiCommonist</a>.</li>
<li>Zuviel typografischer Schnickschnack und Layoutnachbau per HTML und CSS in Wikisource erschwert die Erstellung des E-Books enorm. Bspw. ist die Paginierung wie auf <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Die_Entstehung_der_Kontinente_und_Ozeane/F%C3%BCnftes_Kapitel">dieser Seite</a> sehr hinderlich. Die Standardpaginierung wie auch sonst verwendet lässt sich da wesentlich besser verwenden.</li>
<li>Da die Klassen und IDs an den HTML-Elementen fast komplett aus Wikisource übernommen wird, hab ich mir eine kleine zusätzliche CSS-Datei für die E-Books angelegt, die einen großen Teil der gewünschten Formatierung wiederherstellt, was enorm Arbeit spart. Download: <a href="http://www.finanzer.org/blog/downloads/30">wikisource.css</a></li>
<li><strong>KINDLE:</strong> Rechts- bzw- linksbündige Bilder mit umfliessenden Text werden zwar links bzw. rechts angezeigt, der Text fliesst aber nicht um das Bild herum. Ergo kann man solche Bildanordnungen wohl komplett herausnehmen.</li>
<li><strong>KINDLE: </strong>Lange Listen und Tabellen, die sich über mehrere Bildschirmseiten erstrecken, z.B. die Fußnoten o. ein Literaturverzeichnis, werden nicht korrekt angezeigt, wenn man bspw. über einen Fußnotenlink direkt in die Mitte der Liste springt. Offenbar liest der Reader in diesen Fällen nicht den Anfang der Liste und weiß nicht, wie die Formatierung aussehen soll. Diese Liste müssen deshalb von Hand auf einzelne Absätze umgestellt werden und die Nummerierung ebenfalls manuell nachgetragen werden.</li>
<li>Als Titelbild bietet es sich an, einfach das Bild zu verwenden, dass eh meist in Wikisource in der Textdatenbox eingebaut wird und häufig das Titelblatt oder den Einband des Werkes zeigt.</li>
<li><strong>MOBIPOCKET: </strong>Die Titelseite die in EPUB sichtbar ist und  z.B.  Informationen zu Spezifika der E-Book-Edition und das Titelbild enthält, geht bei Konvertierung nach MobiPocket verloren. Verwendet wird nur das Titelbild. Mal schauen was man da noch machen kann.</li>
<li></li>
</ul>
<p>(Beitrag wird weiter ergänzt)</p>
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		<title>E-Books für Wikisource</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/12/27/e-books-fur-wikisource/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/12/27/e-books-fur-wikisource/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 01:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Calibre]]></category>
		<category><![CDATA[dotEPUB]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[EPUB]]></category>
		<category><![CDATA[Sigil]]></category>

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		<description><![CDATA[Mrs. Finanzer hat mir zu Weihnachten einen E-Book-Reader, genauer einen Kindle, geschenkt. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Handlich, leicht, sehr gut lesbares Display und E-Books in Hülle und Fülle, auch tausende kostenlose, da gemeinfrei oder unter freier Lizenz stehend. Also eigentlich genug Lesestoff auf Jahre hinaus. Aber auch Wikisource hat ja einiges zu &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/12/27/e-books-fur-wikisource/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mrs. Finanzer hat mir zu Weihnachten einen E-Book-Reader, genauer einen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=sv_kinc_0">Kindle</a>, geschenkt. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Handlich, leicht, sehr gut lesbares Display und E-Books in Hülle und Fülle, auch tausende kostenlose, da gemeinfrei oder unter freier Lizenz stehend. Also eigentlich genug Lesestoff auf Jahre hinaus. Aber auch Wikisource hat ja einiges zu bieten, dass es noch nicht als E-Book gibt.</p>
<p>Und da hab ich mir gedacht, warum nicht mal schauen, wie man möglichst einfach die Inhalte von Wikisource für die diversen E-Reader bereitstellen kann. Simples PDF wäre zwar nicht so schwer, aber auf einem E-Book-Reader schwieriger lesbar, da der Reader dafür das Neu-Layouten des PDFs beherrschen sollte, was z.B. Kindle nicht kann, da ansonsten das Lesen recht schwer wird. Beim Kindle muss man z.B. bei jedem PDF erstmal rumprobieren, wann es am Besten  lesbar ist: Quer- oder Hochformat, Vergrößern oder nicht, Kontrast einstellen und was man sonst noch so machen kann. Da ist ein natives E-Book doch wesentlich einfacher zu handhaben.</p>
<p>Also hab ich heute mal ein bisschen rumprobiert und hab mir ein paar Tools und Programme heruntergeladen, womit das Erstellen von E-Books direkt aus Wikisource heraus recht einfach zu machen ist und wenig manuelle Nacharbeit erfordert. Im Folgenden schildere ich kurz den Workflow, den ich mir zusammengebastelt habe. Vorweg schicken möchte ich, dass ich bisher nur Texte umgewandelt habe, die sich bei Wikisource auf einer Seite befinden. Den Fall, dass ein Werk auf mehrere Unterseiten (z.B. die einzelnen Kapitel o.ä.), aufgeteilt ist, habe ich noch nicht ausprobiert, was ich aber die nächsten Tagen auch noch machen möchte. Ich werde darüber berichten, insbesondere um wieviel höher der Aufwand zum hier beschrieben Workflow ist.</p>
<ol>
<li>Das eigentliche E-Book wird bereits ganz am Anfang mit einem Chrome-Plugin, das es wohl auch für andere Browser gibt, erstellt: <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/okpfiebkkmjcnodegbbbiellepfhoglm">dotEPUB</a>. Das sendet den Inhalt einer beliebigen Webseite zum eigenen Webservice, der dann ein fertiges E-Book im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">EPub-Format</a> zum Download anbietet. Das speichert man einfach auf seiner lokalen Platte. Offenbar analysiert der Webservice die Struktur der Seite und verwirft alle Elemente, die nicht zum eigentlichen Inhalt der Seite gehören. Im Falle von Wikisource (vermutlich auch bei der Wikipedia) sind das die Navigation oben und an der Seite, die Box mit den bibliografischen Angaben oben rechts (das hat mich am meisten verblüfft, da ich dachte die müsste ich später von Hand löschen), die Fußzeile und was es sonst noch so gibt an Elementen, die man in einem E-Book eher nicht haben möchte. Und er versucht die Struktur des Textes zu erkennen, denn aus den rein per Layout ausgezeichneten Überschriften im Text (fett und/oder etwas größer) werden richtige HTML-Überschriften. Das geht hier und da, insbesondere auf Titelseiten, daneben, was sich aber später leicht beheben lässt. <strong>HINWEIS: </strong>Möchte man die Links und Bilder aus dem Text bei Wikisource übernehmen, sollte man in den Einstellungen des Plugins die Einstellung &#8220;Immersive mode&#8221; deaktivieren. Allerdings werden bei zuvielen Bildern alle entfernt und nur Platzhalter eingefügt.</li>
<li>Dieses Grundgerüst eines E-Books, was man auch schon sofort verwenden könnte, kann man nun mit Hilfe des E-Book-Editors <a href="http://code.google.com/p/sigil/">Sigil</a> weiterbearbeiten und verfeinern. Sigil bietet einen WYSIWYG-Modus, man kann aber auch die XHTML-Dateien direkt bearbeiten, was hin und wieder sinnvoll sein kann. In Sigil habe ich bspw. die Titelseite angepasst, ein Coverbild ausgesucht oder Bilder wieder eingefügt, die dotEPUB rausgeworfen hat. Da der XHTML-Editor in Sigil eher rudimentär ist, hat mir ein WYSIWYG-HTML-Editor, wie z.B. <a href="http://www.kompozer.net/">Kompozer</a>, gute Dienste geleistet, um die vielen Links die bei den Seitenzahlen auf die einzelnen Seiten zur Korrektur verweisen, zu entfernen. Die eigentliche Paginierung möchte man ja nach Möglichkeit erhalten. Weiterhin kann man hier die Metadaten des E-Books anpassen und ergänzen. Am besten macht man das direkt im entsprechenden XML-File, da die Oberfläche von Sigil hier noch etwas rudimentär ist. Alternativ kann man die Metadaten auch im nächsten Schritt ergänzen.Wichtig zu erwähnen ist noch eine Funktion von Sigil: die automatische Generierung eines Inhaltsverzeichnisses. dotEPUB generiert kein vollständiges Inhaltsverzeichnis, sondern nur ein rudimentäres mit Titelblatt, Inhalt und sogenanntem Disclaimer (enthält u.a. Hinweise auf den dotEPUB-Service, sollte man um dem kostenlosen Service die entsprechenden Meriten zuzugestehen einfach drin lassen). Die eigentliche Struktur des Textes kann man aber mit Sigil in Form eines vollständigen Inhaltsverzeichnisses automatisch aufbauen. Ein erster Schritt hierfür bietet die Funktion &#8220;Generate TOC from Headings&#8221; rechts unten, was leicht zu übersehen ist. Sigil liest nun die HTML-Überschriften des Dokuments und versucht daraus ein Inhaltsverzeichnis zu basteln. Da ja dotEPUB dankenswerterweise schon einen Teil dieser Arbeit bei der Analyse und Generierung des E-Books übernommen hat, funktioniert das verblüffend gut. Man kann mit Sigil das E-Book noch viel mehr aufpeppen, als hier beschrieben, insbesondere bei Texten die bei Wikisource auf mehreren Unterseiten verteilt sind, wird es sicherlich noch seine Stärken ausspielen können. Wie bereits gesagt, über die dementsprechenden Erfahrungen werden ich später berichten.</li>
<li>Der dritte und letzte Schritt ist notwendig, wenn man das E-Book für verschiedene Reader zur Verfügung stellen möchte. Der Kindle z.B. kann nur das Amazon-eigene Format AZW und das Format <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobipocket">Mobipocket </a>lesen und einige andere, aber eben nicht das EPUB-Format mit dem wir hier die ganze Zeit hantiert haben. Den Part der Konvertierung und der (weiteren) Ergänzung der Metadaten übernimmt <a href="http://www.calibre-ebook.com/">Calibre</a>. Calibre kann eine Vielzahl von Formaten ineinander umwandeln, bietet aber nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten zur direkten Bearbeitung von E-Books. Außerdem ist es durch diverse Plugins erweiterbar und kann mit Hilfe dieser Plugins eine Vielzahl von Quellen aus dem Netz abrufen, für einen E-Reader aufbereiten und an diesen senden. Was ich zum Bsp. entdeckt habe, es gibt ein Plugin für Calibre, mit dem man den aktuellen <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/">Printspiegel</a> (wenn man ein Abo hat oder wie ich Mitarbeiter des Spiegel-Verlages ist) herunterladen kann (verwendet wird dabei die Schnittstelle, die eigentlich für die IPad- und IPhone-App gedacht ist) und aufbereitet auf den Kindel senden kann. Das gelingt u.a. deshalb so gut, da die Spiegel-Apps intern ebenfalls das EPub-Format verwenden. Und das alles vollautomatisch und zeitgesteuert. <strong>HINWEIS:</strong> Für die Bearbeitung in Calibre wird das E-Book von Calibre in ein eigenes Verzeichnis kopiert (normalerweise $USER\Calibre Bibliothek). Wo sich die Datei auf dem eigenen Rechner befindet, kann man mit der Funktion &#8220;Öffne Speicherort&#8221; erfahren, die über die rechte Maustaste beim Buch zu erreichen ist. Wenn man also an der ursprünglichen Version Änderungen vornimmt, merkt Calibre davon nichts. Bei mir hat sich deshalb bewährt das E-Book nach dem Herunterladen in Calibre zu importieren und erst diese importierte Version mit Sigil und Co. zu bearbeiten. Mit Calibre kann man die konvertierten E-Books, bzw. falls noch nicht konvertiert aber notwendig nach einer automatischen Konvertierung, dann bequem an seinen E-Reader senden oder so er mit dem Computer verbunden ist, direkt auf den Reader spielen. Im oben erwähnten Verzeichnis in das das E-Book importiert wurde, befinden sich nach der Konvertierung auch die anderen Formate.</li>
</ol>
<p>Testweise habe ich heute zwei Texte auf Wikisource in E-Book umgewandelt. Zuerst einen einfachen Text ohne Bilder und Schnickschnack. Den historischen Aufsatz von <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Zeumer">Karl Zeumer</a>: <em><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Die_Goldene_Bulle_Kaiser_Karls_IV._(Teil_1)">Die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. Erster Teil: Entstehung und Bedeutung der Goldenen Bulle.</a></em> Die Erstellung des E-Books dauerte nur wenige Minuten und war wenig aufwändig. Als zweites habe ich mir das reich illustrierte Buch <em>Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel, </em>einem der ersten Till-Eulenspiegel-Bücher, aus dem frühen 16. Jahrhundert vorgenommen. Hier gab es das Problem, dass der Text soviele Bilder enthält, dass dotEPUB streikte und anstelle der Bilder nur Platzhalter einfügte. Immerhin konnte man damit später die Bilder an der richtigen Stelle einfügen. Ansonsten wäre diese Nacharbeit wesentlich zeitaufenwändiger gewesen. Außerdem musste ich noch alle Links auf den Seitenzahlen die nach Wikisource verwiesen entfernen, was auch einige Zeit gebraucht hat. Insgesamt habe ich bei diesem Buch rund 4 Stunden benötigt. Wenn man das ganze Drumherum noch etwas sorgfältiger ausarbeiten und das Buch hübscher machen möchte, dann wird man wohl noch einiges mehr an Zeit investieren müssen.</p>
<p><span>Und nach all der Arbeit sieht dann auf meinem neuen Kindle eine Seite des Eulenspiegel-Buches so aus:</span></p>
<p style="text-align: center;"><a class="thickbox" href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/screen_shot-30023.gif"><img class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_screen_shot-30023.gif" alt="Screnshot KIndle mit Eulenspiegelbuch" width="500" height="666" /></a></p>
<p>Blöderweise kann man keines der E-Book-Format auf Commons oder ein anderes Wikimedia-Wiki hochladen (kann man das irgendwo beantragen?), weshalb eine Verlinkung des E-Books direkt in Wikisource erstmal nicht möglich ist. Deshalb werde ich die E-Books erstmal hier im Blog hosten. Und da ich aber nicht jedesmal wenn ich ein neues E-Book erstellt habe, diesen Blogbeitrag aktualiseren möchte, habe ich eine Seite in diesem Blog erstellt, die in Zukunft alle die von mir erstellten Bücher aufnehmen wird: <a href="http://www.finanzer.org/blog/e-books/">E-Books</a>. Die ist im übrigen auch oben in der Navigation verlinkt.</p>
<p>Über Hinweise, Tricks, Kniffe und Erfahrungsberichte würde ich mich freuen. Und wenn jemand eigene E-Books aus Wikisource erstellt hat und weiß nicht wohin damit, dann lade ich die gerne hier hoch und bau sie in die oben erwähnte Liste mit ein.</p>
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		<item>
		<title>Meilenstein bei der ADB</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/09/08/meilenstein-bei-der-adb/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/09/08/meilenstein-bei-der-adb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[ADB]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1270</guid>
		<description><![CDATA[Der Einfachheit halber zitiere ich einfach mal die Jubelmeldung auf der Wikisource-Hauptseite: Heute wurde ein enormer Meilenstein erreicht: Alle 26.380 Artikel der Allgemeinen Deutschen Biographie(„ADB“) sind mindestens einmal korrekturgelesen worden. Begonnen am 24.08.2005, hat es also 6 Jahre bis zu diesem Meilenstein gedauert. Momentan sind aber auch schon fast 5.000 Artikel im Bearbeitungsstand „fertig“, das &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/09/08/meilenstein-bei-der-adb/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einfachheit halber zitiere ich einfach mal die Jubelmeldung auf der Wikisource-Hauptseite:</p>
<blockquote><p>Heute wurde ein enormer Meilenstein erreicht: Alle 26.380 Artikel der <a title="ADB" href="http://de.wikisource.org/wiki/ADB">Allgemeinen Deutschen Biographie</a>(„ADB“) sind mindestens einmal korrekturgelesen worden. Begonnen am 24.08.2005, hat es also 6 Jahre bis zu diesem Meilenstein gedauert. Momentan sind aber auch schon fast 5.000 Artikel im Bearbeitungsstand „fertig“, das heißt, sie sind
<dl>
<dd>a) zweimal korrekturgelesen</dd>
<dd>b) sofern vorhanden, mit dem Wikipedia-Artikel verlinkt</dd>
<dd>c) intern innerhalb der ADB verlinkt</dd>
<dd>d) sofern zutreffend, mit einer PND-Nummer versehen.</dd>
</dl>
<p>     Hoffen wir mal, dass es nicht bis September 2017 dauert, bis dieses Projekt abgeschlossen wird.</p></blockquote>
<p>Gratulation und ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für die enorme Arbeit, die hier geleistet wurde.</p>
<div class="ratings ">
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		</item>
		<item>
		<title>Falschberatung?</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/09/06/falschberatung/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/09/06/falschberatung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 21:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikisource]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Erfahrungsbericht von Achim der ein paar Sachen bei Wikisource einstellen wollte und in dem ich auch eine kleine Rolle spiele: One Night in Wikisource. Fazit: Wir haben noch einiges an Verbesserungspotential und nicht nur im Hilfenamensraum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Erfahrungsbericht von Achim der ein paar Sachen bei Wikisource einstellen wollte und in dem ich auch eine kleine Rolle spiele: <a href="http://achimraschka.blogspot.com/2011/09/one-night-in-wikisource.html">One Night in Wikisource</a>.</p>
<p>Fazit: Wir haben noch einiges an Verbesserungspotential und nicht nur im Hilfenamensraum.</p>
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		<title>Kinder-Katzen-Content auf Wikisource</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/08/04/kinder-katzen-content-auf-wikisource/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/08/04/kinder-katzen-content-auf-wikisource/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 21:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine gestrige Bitte doch auch Kinderbücher mit Katzen einzustellen, wurde erhört. Vielen Dank :-) Das Kätzchen von Lothar Meggendorfer(Illustration), Franz Bonn (Text):]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine gestrige Bitte doch auch Kinderbücher mit Katzen einzustellen, wurde erhört. Vielen Dank :-)</p>
<p><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Das_K%C3%A4tzchen">Das Kätzchen</a> von <a title="" href="http://de.wikisource.org/wiki/Lothar_Meggendorfer">Lothar Meggendorfer</a>(Illustration), <a title="" href="http://de.wikisource.org/wiki/Franz_Bonn">Franz Bonn</a> (Text):</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Folgen_der_Zwietracht_etc_37.jpg/300px-Folgen_der_Zwietracht_etc_37.jpg" alt="" width="300" height="334" /></p>
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		<title>Kinderbücher bei Wikisource</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/08/04/kinderbucher-bei-wikisource/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 23:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Enomil hat ein paar schön illustrierte Kinderbücher aus dem 19. Jahrhundert ausgegraben und heute bei Wikisource eingestellt (nein, nicht sowas pädagogisch zweifelhaftes wie den Struwwelpeter). Und die möchte ich hier kurz vorstellen: Schneewittchen. Ein Märchen in zwölf Bildern. von Lothar Meggendorfer: Was soll ich werden? Ein lehrreiches Bilderbuch. von Franz Bonn und Lothar Meggendorfer: Der &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/08/04/kinderbucher-bei-wikisource/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enomil hat ein paar schön illustrierte Kinderbücher aus dem 19. Jahrhundert ausgegraben und heute bei Wikisource eingestellt (nein, nicht sowas pädagogisch zweifelhaftes wie den <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Der_Struwwelpeter">Struwwelpeter</a>). Und die möchte ich hier kurz vorstellen:</p>
<p><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Schneewittchen_(Meggendorfer)">Schneewittchen. Ein Märchen in zwölf Bildern.</a> von Lothar Meggendorfer:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/95/Schneewittchen_%28Meggendorfer%29_01.jpg/700px-Schneewittchen_%28Meggendorfer%29_01.jpg" alt="" width="700" height="513" /></p>
<p><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Was_soll_ich_werden%3F">Was soll ich werden? Ein lehrreiches Bilderbuch.</a> von Franz Bonn und Lothar Meggendorfer:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2e/Was_soll_ich_werden_15.jpg/400px-Was_soll_ich_werden_15.jpg" alt="" width="400" height="481" /><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Der_Ball_der_Tiere">Der Ball der Tiere </a>von Elise Bake:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/Der_Ball_der_Tiere.djvu/page10-500px-Der_Ball_der_Tiere.djvu.jpg" alt="" width="499" height="609" /></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
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		<title>Dank an die ULB Düsseldorf</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/07/15/dank-an-die-ulb-dusseldorf/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/07/15/dank-an-die-ulb-dusseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 17:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[ULB Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres gibt es auf Wikisource einen Account namens Ulbd digi. Dahinter verbergen sich offenbar eine oder mehrere Personen der Digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Mit Hilfe dieses Accounts werden seitdem fleißig die Digitalisate der ULBD auf den entsprechenden Autoren- und Themenseiten verlinkt und bereichern damit das &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/07/15/dank-an-die-ulb-dusseldorf/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres gibt es auf Wikisource einen Account namens <a href="http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Benutzer:Ulbd_digi">Ulbd digi</a>. Dahinter verbergen sich offenbar eine oder mehrere Personen der <a href="http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/">Digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek der Heinrich Heine Universität Düsseldorf</a>. Mit Hilfe dieses Accounts werden seitdem fleißig die Digitalisate der ULBD auf den entsprechenden Autoren- und Themenseiten verlinkt und bereichern damit das Angebot von Wikisource. Da das nicht selbstverständlich ist, ganz im Gegenteil, wollte ich für diese Arbeit einfach mal Danke sagen.</p>
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		<title>Episoden, Charaktere und Pseudodeutsch</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/07/09/episoden-charaktere-und-pseudodeutsch/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/07/09/episoden-charaktere-und-pseudodeutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 23:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Zedler]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen entspann sich im Blog nebenan eine Diskussion rund um das Thema Populärkultur in der Wikipedia. In den Kommentaren äußerte AndreasP folgendes (Hervorhebung, wie auch bei allen folgenden Zitaten, von mir): Ich persönlich hätte auch in en.wikipedia viel lieber einen guten Sammelartikel über Serien, der über die üblichen DVD-Veröffentlichungsdaten, Einschaltquoten und Trivia hinausgeht, &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/07/09/episoden-charaktere-und-pseudodeutsch/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen entspann sich im <a href="http://achimraschka.blogspot.com/2011/07/die-wikipedia-charts-im-juni-2011.html">Blog nebenan eine Diskussion rund um das Thema Populärkultur</a> in der Wikipedia. In den Kommentaren äußerte AndreasP folgendes (Hervorhebung, wie auch bei allen folgenden Zitaten, von mir):</p>
<blockquote><p>Ich persönlich hätte auch in en.wikipedia viel lieber einen guten Sammelartikel über Serien, der über die üblichen DVD-Veröffentlichungsdaten, Einschaltquoten und Trivia hinausgeht, und dann vielleicht noch einen Sammelartikel über die Figuren (pseudodeutsch: <strong>Charaktere</strong>) und je einen über alle Folgen (pseudodeutsch: <strong>Episoden</strong>) einer Staffel, anstatt mich durch hunderte, oft genug redundante Kurzartikel über einzelne Figuren und Folgen durchklicken zu müssen.</p></blockquote>
<p>Den Inhalt seines Kommentars kann ich insgesamt sogar zustimmen, aber stutzig machte mich seine Kennzeichnung der Worte <em>Charakter </em>für eine Figur in einem Film oder einer Fernsehserie und Episode für eine <em>Fernsehfolge </em>als pseudodeutsch<em>.</em> Nach seiner Meinung gibt es diese Worte in diesen Bedeutungen nicht und seien nur schlechte Übersetzungen aus dem Englischen, also vermeintlich schlechte Anglizismen, und sollten deshalb auch nicht in diesen Bedeutungen in der Wikipedia verwendet werden, dafür gäbe es bessere. Auch seien diese Bedeutungen nicht im gedruckten Duden zu finden (zum Online-Duden siehe weiter unten).</p>
<p>Da ich aber irgendwie das Gefühl beide Worte in den inkriminierten Bedeutungen auch weit vor Wikipedia-Zeiten gelesen und gehört zu haben, habe ich mich einfach mal auf die Suche gemacht und bin fündig geworden.</p>
<h2>Charakter</h2>
<p>Kommen wir zuerst zum Wort <em>Charakter</em> in der Bedeutung einer Figur, Person, Rolle in einem Film, einem literarischen Wern oder ähnlichem. Schauen wir also zuerst mal in die etwas älteren Lexika und Wörterbücher, um zu schauen, ob dieses Wort in der beanstandeten Bedeutung bzw. einer naheliegenden nicht schon etwas länger in Gebrauch ist. Zuerst lesen wir im <a href="http://www.zedler-lexikon.de/blaettern/einzelseite.html?id=55851&amp;bandnummer=05&amp;seitenzahl=0927&amp;supplement=0&amp;dateiformat=1">Zedler</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Character</strong>, Kennzeichen, Merckmahl; solche sind nichts anders als von denen Künstlern erdichtete Figuren, die etwas bedeuten.</p></blockquote>
<p>Das Wort<em> Charakter</em> in einem Satz mit Figur die von Künstlern erschaffen wurden. So weit ist das von der heutigen Verwendung nicht weg. Grimms Wörterbuch kennt das <a href="http://dwb.uni-trier.de/Projekte/WBB2009/DWB/displayLinkInfo?lemid=GC00135">Wort in der Bedeutung</a> einer fiktiven Figur allerdings nicht.</p>
<p>Aber in einem Artikel in der<a href="http://de.wikisource.org/wiki/ADB"> Allgemeinen Deutschen Biografie</a> über den Schriftsteller <a href="http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Laube,_Heinrich">Heinrich Laube</a> wird für die Darstellung seiner Werke selbstverständlich <em>Charakter </em>für die Figuren in einem seiner Romane verwendet:</p>
<blockquote><p>„Die Poeten“ nannte sich dieser Roman, der erste Theil der Trilogie „Das junge Europa“. Er ist völlig der breiten Entwicklung der einzelnen<strong> Charaktere</strong> gewidmet, die Briefform des Ganzen muß als primitives [<strong>766</strong>] Hülfsmittel dienen, die Erlebnisse der Einzelnen werden dürftig mit einander verflochten, die Einheit wird nur erzielt durch den Mittelpunkt jenes Schlosses, dem sie Alle zustreben; eine sicher arbeitende Hand bewies L. bereits in der Skizzirung der<strong>Charaktere</strong>, bei denen unter der Perspective einer Trilogie die Möglichkeit einer Entwicklung sorgsam vorgesehen ist, und der Roman schließt einheitlich damit, daß gewissermaßen jeder einzelne <strong>Charakter</strong><tt>ad absurdum</tt> geführt wird, einen völligen Wandel durchmacht und ganz neue Sphären sich öffnen müssen.</p></blockquote>
<p>Auch sonst wurde im 19. Jahrhundert das Wort im Sinne von Figur oder Rolle verwendet. Das Werk &#8220;Ueber den Charakter Richard&#8217;s III. bei Shakespeare&#8221; ist ein schönes Beispiel dafür. Und dass nicht der Charakter der Figur Richards III. gemeint ist, sondern die Figur selbst <a href="http://books.google.at/books?id=osksAAAAYAAJ&amp;pg=PA2">zeigt diese Seite</a>. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>Mannichfaltigkeit der Charaktere! — Es ist wahr, wer den Versuch macht, alle Gestalten, die dieser Geist geboren, aufzurufen und vor sich zu versammeln — er vermag sie kaum zu überschauen, so erweitert sich vor seinen Blicken der Horizont und scheint sich in&#8217;s Unendliche zu verlieren.</p></blockquote>
<p>Moderne Verwendungen, auch in Fachliteratur, liefert Google Books haufenweise. Einige wenige Beispiele:</p>
<p><a href="http://books.google.at/books?id=964R49nwRFcC&amp;pg=PA301&amp;dq=Charakter+film&amp;hl=de&amp;ei=oIoXTraPBcTssga835HFDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=10&amp;ved=0CFsQ6AEwCQ">Mode im <em>Film</em>: zur Kulturanthropologie zweier Medien &#8211; Seite 301</a> (Populärwissenschaftliches Werk von Daniel Devoucoux, Historiker, (frz.) Germanist und Skandinavist, lehrt an der Uni Dortmund)</p>
<blockquote><p>In einer Kultur der dauernden Veränderung liefert der <em>Film</em>, vor allem der Un- terhaltungsfilm, noch relativ stabile Bilder, in denen die Welt klar geordnet erscheint und wo jeder <em>Charakter</em> klar gekennzeichnet und zu erkennen ist.</p></blockquote>
<p><a title="Contemporary costume design: Dress Codes und weibliche Stereotype im Hollywood-Film" href="http://books.google.at/books?id=NiT6I1Lp5EQC&amp;pg=PA15&amp;dq=Charakter+film&amp;hl=de&amp;ei=0YsXTvfzFs3GswaQ6P3FDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=8&amp;ved=0CEsQ6AEwBzgU">Contemporary costume design: Dress Codes und weibliche Stereotype &#8230; &#8211; Seite 15</a> (Dissertation)</p>
<blockquote><p> Obwohl generell alle <em>Charaktere</em> im <em>Film</em> unabhängig von ihrem Geschlecht „kostümiert&#8221; sind, schreibt Jane Gaines speziell den weiblichen Kostümen eine prominentere Indikatorrolle zu.</p></blockquote>
<p><a title="&quot;Man wird halt wieder Lieschen Müller.&quot;- Der Weg deutschsprachiger Filmschauspieler ins Exil und ihre Rolle als supporting actors in Hollywoods Anti-Nazi-Filmen" href="http://books.google.at/books?id=B9VD1JZFGscC&amp;pg=PA44&amp;dq=Charakter+film&amp;hl=de&amp;ei=kIwXTt_bNIPDswav7fCvDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2&amp;ved=0CC0Q6AEwATge">&#8220;Man wird halt wieder Lieschen Müller.&#8221;- Der Weg deutschsprachiger &#8230; &#8211; Seite 44</a> (Magisterarbeit)</p>
<blockquote><p>Das Rollenspektrum und seine Ausprägungen im <em>Film</em> waren so klar strukturiert, daß ein ambivalent gespielter <em>Charakter</em> den Zuschauer verunsicherte, wenn dieser am Ende des <em>Films</em> feststellte, daß sein Sympathieträger der Bösewicht war.</p></blockquote>
<p>Und viele weitere Fundstellen mehr.</p>
<p>Und zum Schluss klappern wir noch die etwas jüngeren Wörterbücher ab:</p>
<p>Wiktionary führt auf <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Charakter">[4] <em>Theater:</em> Rolle, die einen besonders ausgeprägten Charakter <sup>[2]</sup> aufweist</a>. Duden.de kennt <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Charakter">diese Bedeutung nicht</a>. Das <a href="http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=Charakter">Digitalen Wörterbuch der Deutschen Sprache</a> auch nicht. Hingegen findet sich im Pons die Bedeutung: <a href="http://de.pons.eu/dict/search/results/?q=Charakter&amp;in=&amp;kbd=en-gb&amp;l=dede">3. <acronym title="Literatur">LIT</acronym> (Figur)</a>. Auch das<a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/"> Wortschatz-Portal der Uni Leipzig</a> führt als signifikante Konkurrenz und als Bedeutungsgruppe <em>Figur</em> auf.</p>
<p>Bei den Wörterbüchern ist das sicherlich ein etwas uneinheitliches Bild, aber nicht so, dass man behaupten könnte diese Bedeutung sei nun etwas völlig ungewöhnliches.</p>
<p>Insgesamt bleibt zu konstatieren, dass die hier untersuchte Bedeutung des Wortes <em>Charakter</em> in der deutschen Sprache bereits seit mindestens 250 Jahren etabliert ist und seitdem regelmäßig verwendet wird. Es mag sein, dass die Verwendung in letzter Zeit durch den Einfluss der amerikanischen und japanischen Popkultur (Computerspiele, Film, Fernsehen und Manga) wieder zugenommen hat, aber deshalb ist dies noch lange kein Pseudodeutsch und auch kein schlecht übersetztes Englisch.</p>
<h2>Episode</h2>
<p>Beim zweiten Wort <em>Episode</em> als Synonym für <em>Serienfolge</em> im Fernsehen oder in ähnlichen Medien, ist aus meiner Sicht ein Blick in das Spiegel-Archiv völlig ausreichend (Disclaimer: Der Spiegel-Verlag ist mein Arbeitgeber und Teile der Archivfunktion sind von mir programmiert worden. Deshalb weiß ich auch, dass man da vernünftig drin suchen kann ;-). Ich hatte auch ebenfalls versucht das Archiv des gedruckten Stern und der gedruckten  Zeit zu durchsuchen, was mir aber mangels angebotener Funktionalität nicht gelang (mag auch sein, dass ich einfach zu blöd bin die entsprechenden Funktionen zu finden).</p>
<p>Hier nur die frühesten Treffer aus dem Spiegel für den Suchterm &#8220;episode fernsehen&#8221;. Viele weitere lassen sich mühelos finden:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42765066.html">Der Spiegel 46/1972: Das Prinzip Unheil</a>:</p>
<blockquote><p>Deshalb ist das Grundprinzip aller Seifen-Opern zutiefst pessimistisch. Es kommt immer noch schlimmer, bevor es besser werden kann, und die als Möglichkeit stets vorhandene glückliche Lösung wird Tag für Tag weiter in eine unbestimmte Zukunft hinausgeschoben. Jede <strong>Tagesepisode</strong> &#8212; am Montag dieser Woche beispielsweise die 5499. von &#8220;As the world turns&#8221; &#8212; endet mit einer dunklen Prophezeiung weiteren Unglücks.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42787479.html">Der Spiegel 45/1972: Zyniker auf der Hundehütte</a>:</p>
<blockquote><p>Charlie Brown und seine Freunde sind da: Letzten Sonntag sendete das ZDF die erste <strong>Episode</strong> einer siebenteiligen &#8220;Peanuts&#8221;-Serie.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43822502.html">Der Spiegel 51/1970: Gute Partner</a>:</p>
<blockquote><p>Die ARD bestellt für ihr &#8220;vorabendliches Unterhaltungsprogramm&#8221; jährlich 330 dieser verlogenen Sendungen bei in- und ausländischen Filmgesellschaften. Eine Auswahlkommission der sieben Regional-Programme vergibt die Aufträge und entscheidet, welche <strong>Episode</strong> &#8212; Stückpreis bis zu 150 000 Mark &#8212; ausgestrahlt wird.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45439848.html">Der Spiegel 18/1970: Wacht auf</a>:</p>
<blockquote><p>Zum Beginn einer geplanten Kuba-Serie präsentiert es den besten und längsten (160 Minuten) Spielfilm der Castro-Ära: &#8220;Lucia&#8221; von Humberto Solás, 27 (Montag, 27. April, 21 Uhr). Das <strong>Drei-Episoden-Werk</strong> ist ein Lehrstück über kubanische Geschichte und die Freuden der gewonnenen Revolution</p></blockquote>
<p>Und hier der früheste Treffer. Bei etwas abgewandeltem Suchterm fänden sich vielleicht auch frühere Belege für die Verwendung von <em>Episode</em> im Sinne einer <em>Serienfolge</em>, was aber am End-Ergebnis nicht viel ändern würde.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45562678.html">Der Spiegel 34/1969: Sprint nicht an</a>:</p>
<blockquote><p>Der Intendant, die bereits vollendete und vom Rundfunkrat genehmigte <strong>&#8220;Bergmann&#8221;-Episode</strong> &#8220;Der Autokauf&#8221; belegt es, hat nicht übertrieben</p></blockquote>
<p>Wie man also sieht ist das Wort <em>Episode </em>in dieser Verwendung schon seit mehr als 40 Jahren normaler Bestandteil der deutschen Sprache. Vielleicht nicht ganz so häufig, das habe ich nicht geprüft, wie das Wort <em>Folge, </em>aber dennoch so häufig verwendet, dass es mühelos als Bestandteil des deutschen Wortschatzes betrachtet werden kann.</p>
<p>Außerdem verstehe ich nicht was an diesem Wort in Zusammenhang mit einer Fernsehserie falsch sein soll. Zwar definiert auch der Online-Duden das Wort in Bedeutung 4 als einzelne Folge einer Fernsheserie, aber zuallerst als</p>
<blockquote><p><a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Episode#Bedeutung1">flüchtiges Ereignis innerhalb eines größeren Geschehens;</a> <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Episode#Bedeutung1">unbedeutende, belanglose Begebenheit</a><a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Episode#Bedeutung1"> </a></p></blockquote>
<p>Aber selbst wenn man nur diese Definition hinzuziehen würde, dann ist die Verwendung für die Bezeichnung einer Fernsehserienfolge nicht ganz abwegig. In vielen Fällen werden ja kein allzu tiefschürfenden Begebenheiten in den einzelnen Folgen einer Serie erzählt. Man denke, besonders wenn man den zweiten Teil der Definition beachtet, da nur an die ganzen Soaps und Ähnliches. Und selbst wenn man eine Tatortfolge als Episode bezeichnet, so ist doch der erzählte Fall im Leben des fiktiven Kommissar doch wohl meist auch nur eine Episode.</p>
<p>Zusammenfassend also auch hier kein Pseudodeutsch und erst recht kein neumodischer Anglizismus oder eine schlechte Übersetzung aus dem Englischen.</p>
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		<title>Infobroschüre für Wikisource in Vorbereitung</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/07/08/infobroschure-fur-wikisource-in-vorbereitung/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/07/08/infobroschure-fur-wikisource-in-vorbereitung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 18:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikimedia Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Wikimedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzer.org/blog/?p=1158</guid>
		<description><![CDATA[Heute hat Michael Jahn von Wikimedia Deutschland einen ersten Grobentwurf zur geplanten Infobroschüre für Wikisource vorgestellt. Wer mag, kann auf einer seiner Benutzerseite bei Wikisource in den Entwurf reinschauen und vielleicht Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf der Diskussionsseite hinterlassen. Solche Infobroschüren gibt es bereits für die Wikipedia, Wikimedia Commons und Wikiversity.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat Michael Jahn von <a href="http://wikimedia.de">Wikimedia Deutschland</a> einen ersten Grobentwurf zur geplanten Infobroschüre für Wikisource vorgestellt. Wer mag, kann auf einer <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Benutzer:Michael_Jahn_WMDE/Infobrosch%C3%BCre">seiner Benutzerseite bei Wikisource in den Entwurf reinschauen</a> und vielleicht Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf der Diskussionsseite hinterlassen.</p>
<p>Solche Infobroschüren gibt es bereits für die <a href="http://wikimedia.de/images/b/b4/Wikipedia-einmaleins_web.pdf">Wikipedia</a>, <a href="http://wikimedia.de/images/3/3c/Wikimedia_Commons_web.pdf">Wikimedia Commons</a> und <a href="http://wikimedia.de/images/0/03/Wikiversity_web.pdf">Wikiversity</a>.</p>
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		<item>
		<title>22.000 Werke bei Wikisource</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/06/29/22-000-werke-bei-wikisource/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/06/29/22-000-werke-bei-wikisource/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 18:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit mal wieder eine Wasserstandsmeldung zu den Inhalten bei Wikisource. Wie in der Überschrift schon erkenntlich wurde heute die Marke von 22.000 Werken im deutschsprachigen Wikisource-Projekt geknackt. Und die Nr. 22.000 trägt: Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel gebore vß dem land zu Brunßwick : wie er sein Leben vollbracht hatt ; XCVI seiner Geschichten. Wie &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/06/29/22-000-werke-bei-wikisource/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit mal wieder eine Wasserstandsmeldung zu den Inhalten bei Wikisource. Wie in der Überschrift schon erkenntlich wurde heute die Marke von 22.000 Werken im deutschsprachigen Wikisource-Projekt geknackt. Und die Nr. 22.000 trägt: <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Ein_kurtzweilig_lesen_von_Dyl_Vlenspiegel">Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel gebore vß dem land zu Brunßwick : wie er sein Leben vollbracht hatt ; XCVI seiner Geschichten</a>. Wie der Name schon erahnen lässt, ist dies eine Ausgabe der Geschichten des Till Eulenspiegels aus dem Jahre 1515. <del>Der Text ist noch in der Erstellung deshalb ist derzeit noch nicht soviel zu lesen.</del></p>
<p>Wir waren schon mal bei über 23.000 Werken, aber Ende letzten Jahres wurden korrekterweise rund 3.000 Lexikonartikel aus der Zählung herausgenommen.</p>
<p>Wie sich die Zahl auf die verschiedenen Werkarten und -gattungen momentan und in der Vergangenheit aufteilt, kann man der seit einiger Zeit gut gepflegten <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Statistik">Wikisource-Statistikseite</a> entnehmen. Ende 2008 wurde die Grenze von 10.000 Werken überschritten und im April 2010 waren es 20.000 Werke. Das folgende Diagramm zeigt den Verlauf seit Beginn der statistischen Erhebungen.</p>

<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/anzahl-werke-juni-2011.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic375" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/cache/375__500xfloat=_anzahl-werke-juni-2011.png" alt="anzahl-werke-juni-2011" title="anzahl-werke-juni-2011" />
</a>

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		<title>Wikipedia Projekt Hamburgische Bürgerschaft &#8211; Tag 1</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/06/23/wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1/</link>
		<comments>http://www.finanzer.org/blog/2011/06/23/wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikimedia Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wikimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>

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		<description><![CDATA[In Nachfolge der beiden Landtagsprojekte in Hannover und Erfurt, gab es heute die dritte Auflage, diesmal in der Hamburgischen Bürgerschaft. Angetreten waren rund 10 Wikipedianer und einige Angestellte von Wikimedia Deutschland um die Abgeordneten zu fotografieren und mit Informationen rund um die Wikipedia zu versorgen. Ankunft 12 Uhr im Hamburger Rathaus, das einerseits die Bürgerschaft &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/06/23/wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-327" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6690.jpg" title="Eingang zur Pressetribüne" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Pressetribüne" alt="Pressetribüne" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6690.jpg" width="500" height="422" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-328" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6694.jpg" title="Der noch leere Plenarsaal, Blick von der Zuschauertribüne" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarsaal" alt="Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6694.jpg" width="500" height="326" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-329" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6696.jpg" title="Der noch leere Plenarsaal, Blick von der Pressetribüne" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarsaal" alt="Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6696.jpg" width="500" height="319" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-330" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6697.jpg" title="Der noch leere Plenarsaal, Blick von der Pressetribüne, im Hintergrund die Besucherplätze" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarsaal" alt="Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6697.jpg" width="500" height="231" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-331" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6698.jpg" title="Blick auf die Pressetribüne" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Pressetribüne" alt="Pressetribüne" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6698.jpg" width="500" height="676" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-332" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6700.jpg" title="Eingang zum Pressebüro in dem die Fotos von den Abgeordneten gemacht werden" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Pressebüro" alt="Pressebüro" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6700.jpg" width="500" height="706" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-334" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6705.jpg" title="Zwei Wikipedianer blicken in den noch leeren Plenarsaal" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Wikipedianer" alt="Wikipedianer" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6705.jpg" width="500" height="332" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-336" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6706.jpg" title="Plenarsaal" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarsaal" alt="Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6706.jpg" width="500" height="218" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-337" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6713.jpg" title="Probesitzen im noch leeren Plenarsaal" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Wikipedianer" alt="Wikipedianer" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6713.jpg" width="500" height="294" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-338" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6715.jpg" title="Türknauf mit Hamburger Wappen an den Schwingtüren in den Plenarsaal" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Türknauf" alt="Türknauf" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6715.jpg" width="500" height="726" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-340" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6718.jpg" title="Jeder Abgeordnete hat seinen persönlichen namentlich gekennzeichnten Garderobenhaken" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Garderobe" alt="Garderobe" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6718.jpg" width="500" height="301" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-342" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6724.jpg" title="Blick in den Senatssaal, in dem der Senat von Hamburg tagt" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Senatssaal" alt="Senatssaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6724.jpg" width="500" height="400" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-343" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6726.jpg" title="Tür des Senatssaal mit reichen Schnitzereien " class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Senatssaal" alt="Senatssaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6726.jpg" width="500" height="784" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-344" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6729.jpg" title=" " class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Senatsbereich" alt="Senatsbereich" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6729.jpg" width="500" height="746" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-345" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6748.jpg" title="Blick in den nun gefüllten Plenarsaal, links hinten die Senatsbank mit dem ersten Bürgermeister" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarsaal" alt="Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6748.jpg" width="500" height="296" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-346" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6750.jpg" title="Blick aus dem Plenarsaal auf die Pressetribüne" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Pressetribüne" alt="Pressetribüne" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6750.jpg" width="500" height="337" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-347" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6754.jpg" title="Beratunsgzimmer des Ältestenrates" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Ältestenrat" alt="Ältestenrat" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6754.jpg" width="500" height="332" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-348" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6759.jpg" title="Der kuschlig wirkende Flur vor dem Plenarsaal, links vorne der Pressesprecher der Bürgeschaft, im Hintergrund Journalisten und Abgeordnete" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Flur vor dem Plenarsaal" alt="Flur vor dem Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6759.jpg" width="500" height="355" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-349" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6760.jpg" title="Debattenbeitrag eines Abgeordneten" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarssaal" alt="Plenarssaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6760.jpg" width="500" height="315" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-350" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6766.jpg" title="Blick in den Plenarsaal während der Sitzung" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarsaal" alt="Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6766.jpg" width="500" height="262" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-351" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6767.jpg" title="Blick auf die Senatsbank, links der Erste Bürgermeister Olaf Scholz" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Senatsbank" alt="Senatsbank" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6767.jpg" width="500" height="272" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-352" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6774.jpg" title="Blick in den Plenarsaal während der Sitzung" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Plenarsaal" alt="Plenarsaal" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6774.jpg" width="500" height="300" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
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	<div id="ngg-image-353" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:100%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6775.jpg" title="Die noch gut gefüllte Senatsbank zu Beginn der Sitzung" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
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			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6780.jpg" title="Die Abgeordnete Hajduk von der GAL spricht" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
								<img title="Abgeordnete" alt="Abgeordnete" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/thumbs/thumbs_pict6780.jpg" width="500" height="332" />
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			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6796.jpg" title="Die Vorsitzende der FDP-Fraktion Katja Suding" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
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			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6802.jpg" title="Der Vorsitzende der GAL-Fraktion Jens Kerstan" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
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			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6804.jpg" title="Nur noch wenige Senataoren und der Eerste Bürgermeister" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
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			<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/hamburger-burgerschaft/pict6827.jpg" title="Der NDR-Journalist Jürgen Heuer während einer Aufzeichnung eines Beitrags für das Hamburger Abendjournal im NDR-Regionalfernsehen" class="thickbox" rel="wikipedia-projekt-hamburgische-burgerschaft-tag-1" >
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<p>In Nachfolge der beiden<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hannover/Projekt_Landtag"> Landtagsprojekte in Hannover</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Landtagsprojekt_Th%C3%BCringen">Erfurt</a>, gab es heute die dritte Auflage, diesmal in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburgische_B%C3%BCrgerschaft">Hamburgischen Bürgerschaft</a>. Angetreten waren rund 10 Wikipedianer und einige Angestellte von Wikimedia Deutschland um die Abgeordneten zu fotografieren und mit Informationen rund um die Wikipedia zu versorgen.</p>
<p>Ankunft 12 Uhr im Hamburger Rathaus, das einerseits die Bürgerschaft und andererseits den Senat beheimat. Das Rathaus ist also gemeinsames Parlaments- und Regierungsgebäude von Hamburg. Nach dem Empfang des Besucherausweises, der uns berechtigte alle Bereiche innerhalb der Bürgerschaft zu betreten, sogar den Plenarsaal während der Sitzung, ging es erstmal an den Aufbau der Blitzanlage, wobei sich meine Mitarbeit im Hochtragen des Kastens erschöpfte. Untergebracht waren wir in zwei recht kleinen Räumen, die normalerweise von Journalisten für ihre Arbeit genutzt werden. An der Eingangstür prangte auch groß der Schriftzug &#8220;Nur für Rathaus-Korrespondenten&#8221;. In gewisser Weise waren wir das ja auch. Es war also noch genug Zeit, um sich in den noch leeren Räumen der Bürgerschaft umzusehen und Bilder zu machen (siehe Galerie unten).</p>
<p>Gegen 14 Uhr trudelten die ersten Abgeordneten ein und die ersten Abgeordneten wollten noch vor der Sitzung fotografiert werden. Der Beginn der Sitzung war für 15 Uhr angesetzt. Nun mögen sich einige fragen, warum dieser ungewöhnliche Beginn einer Parlamentssitzung. Aus dem Bundestag kennt man das doch etwas anderes. Im Gegensatz zum Bundestag und zu anderen Landesparlamenten erfolgte die Ausübung der Abgeordnetentätigkeit bis zur Bürgerschaftswahl 1997 als Ehrenamt. Dennoch wird die Bürgerschaft noch gelegentlich als <a title="Feierabendparlament" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feierabendparlament">Feierabendparlament</a> bezeichnet, da das Bürgerschaftsmandat seitdem als nebenamtliche Tätigkeit gilt, die die Ausübung eines anderen Berufes nicht ausschließt. Und da wohl die meisten Abgeordneten noch einer anderen beruflichen Tätigkeit nachgehen, wurde und wird der Beginn der Sitzungen auf den Nachmittag gelegt und die Bürgerschaft tagt dann bis in den frühen Abend, heute bis kurz nach 21 Uhr. Das späte Ende dürfte auch der Grund gewesen sein, dass sich nach Schliessung der Sitzung die Bürgerschaft quasi schlagartig leerte.</p>
<p>Bis zum Ende der Sitzung konnten knapp die Hälfte der Abgeordneten fotografiert werden, wobei vertiefende Gespräche zu unseren Anliegen und dazu wer wir sind und warum wir das machen leider Mangelware blieben. Die meisten Abgeordneten erschienen kurz und verschwanden wieder, weil beispielsweise die nächste Abstimmung anstand. Auch dies dürfte u.a. dem ungewöhnlichen Charakter der Hamburgischen Bürgschaft geschuldet sein. Aber der Geschäftsführer einer der kleineren Fraktionen erkundigte sich mehrfach, wie denn der Stand bei den Fotografien seiner Schäfchen sei und brachte nachdem sich noch keiner &#8220;seiner&#8221; Abgeordneten bei uns eingefunden hatte, mehrfach Abgeordnete seiner Fraktion persönlich zu uns. Erste Ergebnisse gibt es auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:PHB">Projektseite in der Wikipedia</a> und auf <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Images_from_the_Hamburgische_B%C3%BCrgerschaft?uselang=de">Commons</a>.</p>
<p>Ansonsten geht es in den Räumen und Gängen der Bürgerschaft fast familiär und kuschlig zu. Das Rathaus wurde im Jahr 1886 gebaut und seitdem kaum an die Bedürfnisse eines modernen Parlaments angepasst. So stehen die Journalisten mit ihren Foto- und Video-Kameras neben und hinter den Abgeordneten im Plenarsaal. Die Ausstattung insgesamt ist recht antiquiert und Besucher und Journalisten müssen doch mit recht spartanischen Plätzen vorlieb nehmen.</p>
<p>Ein kleinen Eindruck von der Bürgerschaft und dem heutigen Projekt bieten die obigen Bilder. Wenn notwendig werde ich noch einige der Bilder auf Commons hochladen. Da aber viele gute Fotografen mit einer wesentlich besseren Ausrüstung ebenfalls in Hamburg sind dürfte dies kaum notwendig sein.</p>
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		<title>Sommeranfang 2011</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/06/21/sommeranfang-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ringelnatz]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass gibt es heute ein Gedicht von Joachim Ringelnatz: Deutsche Sommernacht Wenn die Pfirsichpopos Sich im Sekt überschlagen. Und der Teufel legt los, Uns mit Mücken zu plagen. Und wir füllen einmal reichlich bloß Einem Armen Tasche und Magen. Doch es blähn sich Männerbäuche. Tabakblau hängt sich an Sträuche. Wenn wir dann die &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/06/21/sommeranfang-2011/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass gibt es heute ein Gedicht von <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Joachim_Ringelnatz">Joachim Ringelnatz</a>:</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Deutsche_Sommernacht">Deutsche Sommernacht</a></strong></p>
<p>Wenn die Pfirsichpopos<br />
Sich im Sekt überschlagen.<br />
Und der Teufel legt los,<br />
Uns mit Mücken zu plagen.<br />
Und wir füllen einmal reichlich bloß<br />
Einem Armen Tasche und Magen.</p>
<p>Doch es blähn sich Männerbäuche.<br />
Tabakblau hängt sich an Sträuche.<br />
Wenn wir dann die Jacken ausziehn,<br />
Und ein Bratenduft poussiert Jasmin – –</p>
<p>In das dunkle Umunsschweigen<br />
Senden zwei entfernte Geigen<br />
Schwesterliche Melodie.<br />
Uns durchglüht ein Urgedanke.<br />
Und es wechseln runde, schlanke<br />
Frauenbeine Knie um Knie.</p>
<p>Und auf einmal lacht die Runde,<br />
Weil ein Herr aus einem Hunde<br />
Hinten einen Faden nimmt.<br />
Wenn dann wirklich alles, alles lacht,<br />
Dann ist jene seltne deutsche Nacht,<br />
Da mal alles stimmt.</p></blockquote>
<p>Mehr Texte zum Sommer auf der <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Sommer">Themenseite bei Wikisource</a></p>
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		<title>Katzenorgel &#8211; Das Gedicht</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/06/19/katzenorgel-das-gedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 17:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jowinix, der mich heute im Chat bei der Recherche zur Katzenorgel unterstützt hat, dichtete dann noch das ultimative Gedicht zur Katzenorgel (hier wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung des Autors): Der Katzenorgelorganist beginnt am frühen Morgen verschiedne Katzen-Stimmen für die Orgel zu besorgen. Er packt sich eine Katze, tut sie in den Verschlag sogleich gibt es Spektakel, &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/06/19/katzenorgel-das-gedicht/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jowinix, der mich heute im Chat bei der Recherche zur <a href="http://www.finanzer.org/blog/index.php/2011/06/16/katzen-orgel/">Katzenorgel</a> unterstützt hat, dichtete dann noch das ultimative Gedicht zur Katzenorgel (hier wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung des Autors):</p>
<blockquote><p>Der Katzenorgelorganist beginnt am frühen Morgen<br />
verschiedne Katzen-Stimmen für die Orgel zu besorgen.<br />
Er packt sich eine Katze, tut sie in den Verschlag<br />
sogleich gibt es Spektakel, weil die das garnicht mag.<br />
Und während er sich müht, die Zweite einzufangen<br />
gelingt es schon der Ersten ins Freie zu gelangen.<br />
Er ist schon arg zerkratzt, gerät auch schon ins Schwitzen;<br />
die Katzen in der Orgel bleiben da nicht lange sitzen.<br />
So fängt er Katzen ein, die springen wieder raus,<br />
der Tag neigt sich zum Ende und das Konzert fällt aus.</p></blockquote>
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		<title>Katzen-Orgel</title>
		<link>http://www.finanzer.org/blog/2011/06/16/katzen-orgel/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 20:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wikisource]]></category>
		<category><![CDATA[Skurriles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe mal schwer, dass die altehrwürdige Gartenlaube im Jahre 1858 da einer Legende aufgesessen ist (Nachtrag: vermutlich doch eine Legende, siehe dazu meine Ergänzungen weiter unten): Katzen-Orgel. Katzengold, Katzenminze, Katzenkopf, Katzenjammer, Katzenmusik sind Alles Begriffe die Jedem mehr oder weniger aus dem Sprachgebrauche oder eigener Erfahrung bekannt geworden sind; befremdend möchte aber Vielen die &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.finanzer.org/blog/2011/06/16/katzen-orgel/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe mal schwer, dass die altehrwürdige <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Die_Gartenlaube_(1858)">Gartenlaube</a> im Jahre 1858 da einer Legende aufgesessen ist (<strong>Nachtrag: </strong>vermutlich doch eine Legende, siehe dazu meine Ergänzungen weiter unten):</p>
<blockquote><p><strong>Katzen-Orgel.</strong> Katzengold, Katzenminze, Katzenkopf, Katzenjammer, Katzenmusik sind Alles Begriffe die Jedem mehr oder weniger aus dem Sprachgebrauche oder eigener Erfahrung bekannt geworden sind; befremdend möchte aber Vielen die „Katzenorgel“ klingen Hiermit hat es folgende Bewandtniß: Der Hofnarr irgend eines melancholischen Fürsten, der seine ganze Erfindungskunst aufbot, um seinen melancholischen Herrn zu heilen, kam unter Anderen auch auf die Idee, eine Partie verschiedene Katzen, alte und junge, mit groben und feinen Stimmen, in Abtheilungen einer Kiste gesondert einzusperren, und zwar so, daß die Schwänze derselben durch je ein Loch in so viel Röhren gingen und da festgehalten wurden, so viel der Katzen waren. <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Katzen-Orgel">Weiter bei Wikisource&#8230;</a></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Katzenorgel Gartenlaube 1858" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/af/Die_Gartenlaube_%281858%29_b_608.jpg" alt="" width="400" /></p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Den frühesten Hinweis aus dem jahre 1650 auf eine Katzenorgel konnte ich in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%BCnitz">Oeconomischen Enzyklopädie von Krünitz</a> finden. Er schreibt zu diesem Thema in <a href="http://books.google.de/books?id=dctMAAAAYAAJ&amp;pg=PA206">Band 36 auf Seite 206</a>:</p>
<blockquote><p>Der Jesuit Athanas. Kircher fiel einst auf den lächerlichen Einfall, ob man nicht mit Katzen-Stimmen eben eine selche Vocal-Musik machen könne, als mit Menschen- Stimmen. Er hielt dafür, man solle 7 oder 14 Katzen von unterschiedener Größe und Alter aussuchen, und ihre Stimmen probieren, ob sie harmonirten.</p></blockquote>
<p>Als Belge hierfür gibt er folgendes Werk des Jesuiten an: Musurgia, Rom 1650, f. Th. 1, S. 590. In seiner Musurgia erzählt Kirchner die Geschichte, wie sie in der Gartenlaube zu finden ist, sagt aber nicht, dass er sie selbst gebaut habe oder bauen lassen wollte. Krünitz scheint das vermutlich nicht selbst gelesen zu haben, denn nach der Erläuterung der Orgel nach Kirchner gibt sich Krünitz skeptisch, ob der Jesuit tatsächlich so eine Orgel gebaut habe, da er wohl sonst auf Grund der scheußlichen Musik aus dem Kloster gejagt worden wäre, ohne aber die Geschichte vom melancholischen Fürsten wiederzugeben.</p>
<p>Andere Hinweise zu Katzenorgeln stammen vorrangig aus dem späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert und geben entweder eine ähnliche Geschichte wie bei Kirchner wieder (z.B. <a href="http://books.google.de/books?id=KZI5AAAAcAAJ&amp;pg=PA492">hier</a>) oder erzählen, dass Peter dem Großem in Hamburg so eine Orgel vorgeführt worden sein soll.</p>
<p><strong>Nachtrag 2: </strong><del>Und wie ich gerade sehe, gibt es noch keinen Wikipedia-Artikel zur Katzenorgel und sie findet auch sonst keine Erwähnung. Wenn ich was wirklich valides zu dem Thema finden kann, springt vll. noch ein Artikel raus</del>. Die Katzenorgel wird in der Wikipedia unter dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katzenklavier">Katzenklavier</a> abgehandelt. Ich hab mal einen Redirect von Katzenorgel dahin gelegt. In dem Artikel wird die Existenz solch eines Instrumentes ebenfalls bezweifelt.</p>
<p><strong>Nachtrag 3: </strong>Mittlerweile bin ich mir fast sicher, dass es sich hierbei um eine Legende handelt. Nirgendwo wird konkret benannt wo und wer solch ein Ding gebaut haben soll bzw. wer der melancholische Fürst gewesen sein soll. Später wird aus dem melancholischen Fürsten Peter der Große, so z.B.  in <a href="http://books.google.de/books?id=C5suAAAAYAAJ&amp;pg=PA25">Carl Julius Weber&#8217;s sämmtliche Werke, Band 21</a> von 1839. Und vermutlich ließe sich die Geschichte noch weiter zurückverfolgen, wenn man tiefer als in Google-Books graben würde.</p>
<p>Hinzu kommt, dass es praktisch fast unmöglich sein dürfte 8, 9, 14 oder mehr Katzen in solch ein Box zu stopfen, ohne dass es mit größeren Blessuren beim Ausführenden abgeht und die Katzen so zu fixieren, dass sie auch wirklich in der Box bleiben.</p>
<p>Leider kann ich zumindest im Netz keine seriösen Aufsätze o.ä. finden, die meine These stützen<del>, so dass ein Wikipedia-Artikel erstmal warten muss. </del>Vll. hat ja jemand einen Hinweis auf wissenschaftliche Literatur zu dem Thema.</p>
<p><strong>Nachtrag 4: </strong>Jowinix hat zumindest das lateinische Original des Textes aufgetrieben, auf den die gesamte Legende wohl beruht: <em>Athanasius Kircher: Musurgia Universalis sive Ars Magna Consoni et Dissoni. Rom 1650 Band 1, S. 519. </em>Digitalisat bei <a rel="nofollow" href="http://imgbase-scd-ulp.u-strasbg.fr/displayimage.php?album=566&amp;pos=552">strasbg.fr</a>. Und hier die entscheidende Seite, 3. Absatz:</p>

<a href="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/sonstiges/0553.jpg" title="Athanasius Kircher: Musurgia Universalis sive Ars Magna Consoni et Dissoni. Rom 1650 Band 1, S. 519" class="thickbox" rel="singlepic294" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.finanzer.org/blog/wp-content/gallery/cache/294__500xfloat=center_0553.jpg" alt="Katzenorgel" title="Katzenorgel" />
</a>

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